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Found 37 results

  1. Ph.Ott.ER

    Vorstellung

    Hallo und Guten Morgen, erst einmal möchte ich festhalten wie froh ich bin ein Forum wie dieses gefunden zu haben. Ich lese mich schon seit Stunden durch die unterschiedlichen Themen hier. Bei mir wurde gestern Schuppenflechte diagnostiziert, was mich ehrlich gesagt ziemlich aus der Bahn geworfen hat. Mir wurde dann auch direkt ein einwöchiger Krankenhausaufenthalt verschrieben den ich Anfang November antrete. Ich fand das erst etwas überzogen, aber nachdem ich mich hier etwas eingelesen habe ist der Gedanke auch schnell verflogen. Momentan überfordern mich die rein psychischen Auswirkungen noch etwas. Deshalb wollte ich ich primär erstmal meinem Dank Ausdruck verleihen und in die Runde grüßen.
  2. Nikita

    Psoriasis vulgaris (Arava 20 MG)

    Hallo ich bin die Nikita, ich bin 27 jahre alt und leide seit ca. 7 Jahren unter psoriasis vulgaris . Ich habe schon diverse Salben, lotionen und Crems ausprobiert nichts wirkt von dem wircklich, habe auch eine zeitlang MTX eingenommen das war das einzigste wo mir geholfen hat aber wegen den Nebenwirckungen habe ich es wieder abgesezt. Meine frage an euch ist ob jemand Erfahrung mit den Tabletten Arava 20 mg hat?
  3. Liebe Leser vom 21. bis 23. Oktober wird Dr. Ralph von Kiedrowski auf Fragen zur Schuppenflechte im Allgemeinen und zu Begleiterkrankungen im Besonderen antworten. Ab dem 16. Oktober können die Fragen im Experten-Forum gestellt werden, ab 21. Oktober antwortet Dr. von Kiedrowski dann. Bis dahin kann jeder in den Fragen in vergangenen Expertenforen stöbern. Aus Anlass des Welt-Psoriasis-Tage am 29. Oktober gibt es außerdem einige Veranstaltungen, bei denen man Experten ebenfalls so richtig zu seinen Problemen rund um die Psoriasis ausfragen kann. In den nächsten Tagen kommen da noch einige Termine dazu. Bis dahin! Claudia
  4. Version

    419 downloads

    Diese Broschüre, früher herausgegeben von der Firma Schering (dann Intendis), wird nicht mehr herausgegeben, da die Firma keine Präparate mehr gegen Schuppenflechte anbietet und ihre Produkte in Deutschland inzwischen von der Firma Jenapharm vertrieben werden. Grundlagen des Inhalts stimmen jedoch noch immer, und so bieten wir die Broschüre hier zum Herunterladen an.
  5. Was ich schon immer wissen wollte. Ich lese hier schon seit einigen Tagen. Oft wundern mich Vielfalt und Komplexität der Fragen und Antworten. Doch mir schwebt hier etwas ganz anderes vor. Kurze Fragen. Genau die, die ich mich nie fragen getraut habe. Dinge die kein Hautarzt beantwortet. Nur Du und ich. Vieles darf hier komisch sein. Oder so einfach, dass man selber drauf kommen könnte. Keiner soll über seine Unwissenheit aufgeklärt werden oder irgendwie verunsichert. Macht mit. Vielleicht sind es gerade die einfachen Fragen, die kein Eigenes Forum haben, die uns interessieren und uns wichtig erscheinen. Ich hoffe das eine oder andere banale zu lernen. Dass Humor nie verkehrt ist, sollte auch klar sein. Bitte alle Fragen stellen... Ich freu mich schon PP
  6. Hallo, seit einem halben Jahr habe ich Schmerzen in den Fingergelenken der rechten Hand, ganz besonders in dem oberen Zeigefinger-Gelenk. Hier ist im letzten Jahr eine schmerzhafte Verdickung gewachsen. Ich bin 45 Jahre alt und so lange ich zurückdenken kann sind meine Daumen-Nägel auffallend stark gerillt. Mein Hautarzt hat vor mehr als 10 Jahren eine Psoriasis an der Kopfhaut diagnostiziert. Hier habe ich einen ständigen Juckreiz. Zweimal im Monat creme ich mir die Kopfhaut mit Bepanthen Wund- und Heilsalbe ein. So kann ich das gut aushalten. Mein linker Nasenflügel ist immer stark gerötet, juckt und gibt große Schuppen ab. Die Wirbelsäule im Hals- und Lendenbereich ist schön öfters behandelt worden. z. B. Einrenken oder Krankengymnastik, mehrmals Schichtröntgen usw. Meine Hausärztin ist der Meinung, das sind schon normale Alterserscheinungen, aktuell das mit der Fingerverdickung. Was kann ich jetzt tun. Durch Zufall bin ich im Netzt auf Psoriasis Arthritis gestoßen. Ich glaube, daß es sich bei mir um diese Krankheit handeln könnte. An wen kann ich mich wenden? Hilfe
  7. Vivi<3

    Ein Leben lang mit Pso

    Hey Ihr Lieben! Dieser Text geht an alle die sich mit der Krankheit Psoriasis auseinander setzten. Um es mal gleich am Anfang zu sagen, auch ich habe diese Krankheit. Ich schreibe extra nicht leiden, denn davon sollte man, meiner Meinung nach, weg kommen. Zu aller erst, vergisst was Ihr im Internet findet. Hier wird so viel Bullshit geschrieben, von so vielen „Experten“ die überhaupt nicht wissen, was es wirklich bedeutet Psoriasis zu haben. In meinen Augen sind es nur Möchtegerne, die einen „helfen“ wollen. Und das mit Chemie. Aber mal ganz ehrlich, haben Euch die Salben, Therapien etc. jemals geholfen? Mir nicht. Immer nur für eine kurze Zeit und dann wurde es umso schlimmer. Oder die ganzen Ernährungstipps. Ich frage Euch ganz ehrlich. Was soll das? Man macht sich doch nur Stress. Man beschäftigt sich nur noch mit Fragen, wie, was darf ich? Was darf ich nicht? Sollte ich dieses Stück Schokolade essen? Sollte ich Alkohol trinken? Und all solchen nervigen Sachen. Der größte Auslöser bei mir ist Stress und Unwohl sein. Und genau das entsteht, wenn ich mir über die Hautkrankheit und das, was ich beachten sollte, Gedanken mache. Wer keine Lust hat meine Geschichte zu lesen, sollte am besten gleich zum letzten Absatz springen, ich kann das durch aus verstehen Für alle anderen erzähle ich was über mich und meine Erfahrungen. Ich bin mittlerweile 19 Jahre alt und habe Schuppenflechte, solange ich denken kann. Von meinen Eltern habe ich erfahren, dass ich das wahrscheinlich auch schon als Baby hatte, aber man dieses nicht erkannt hat. An diese Zeit kann ich mich natürlich nicht mehr erinnern. Aber was mir vor allem in Erinnerung geblieben ist, sind die ganzen Hautarztbesuche und die Hänseleien. Ich werde das, so gut wie ich mich erinnern kann wiedergeben. Allerdings auch nur die, die mir sehr in Erinnerung geblieben sind. Dazwischen gab es noch weitaus mehr Behandlungen. Schließlich war ich Jahre lang bei diversen „Spezialisten“ in Behandlung. Dann fange ich mal mit einen meiner ersten Ärzte an, nämlich einen privaten Hautarzt. Damals hatte ich die Pso nur am Knie und im Genitalbereich. Meine Eltern haben eine Menge Geld für die Salben ausgegeben, aber diese haben nicht geholfen. Obwohl nicht geholfen ist das falsche Wort. Erst wurde es besser, dann hat die Wirkung der Salben nachgelassen und die Pso wurde schlimmer als zuvor. Daraufhin griff man natürlich auf stärkere Salben zurück und so begann der Teufelskreis. Ich habe immer stärkere Salben bekommen, immer mehr Kortison, jedoch hat es die Pso nicht im Geringsten beeindruckt. Ganz im Gegenteil, sie hat dagegen gekämpft und sich über den ganzen Körper verbreitet. Ich hatte auch zwei verschiedene Therapien in der Charité. An den ersten kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern. Den zweiten habe ich noch sehr gut in Erinnerung, denn ich habe fast meine ganze Freizeit dort verbracht. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch in der Grundschule. Mein Tag lief wie folgt ab. Gleich morgens musste ich meine Pso eincremen, aber nur die erkrankte Stellen. Natürlich je nach Stelle mit einer anderen Salbe. Ohne Witz, wir hatten zuhause zwei riesen Kisten mit Salben. Die Salben am Morgen bestanden aus einer fürs Gesicht, eine für den Körper und einen für den Genitalbereich. Zu dieser Zeit blieb keine Stelle meines Körpers von der Pso verschonen. Das eincremen hat natürlich eine halbe Ewigkeit gedauert. Danach ging es in die Schule und von dort bin ich dann immer früher abgehauen um in die Charité zufahren. Die Fahrt dahin hat immer ziemlich lange gedauert. Als wir da waren, gab es als erstes für mich ein ziemlich langes Bad. Anschließend musste ich eine Etage höher, zu einer Frau die mich dann überall eingecremt hat. Das tat Sie mit Stäbchen und musste ganz genau aufpassen, dass diese Salbe nur meine erkrankte Haut erreichte. Anschließend wartete ich in einem Zimmer, da die Salben einziehen mussten. Ich durfte auch meine Sachen nicht anziehen, da die Salben stark färbend waren. In dieser Zeit habe ich meistens angefangen, meine Hausaufgaben zu machen. Ich weiß gar nicht mehr ob ich danach duschen musste oder die Cremes komplett eingezogen sind. Aber ich könnte mir eher ersteres vorstellen. Auf jeden Fall ging es danach nach Hause. Viel Zeit blieb dann nicht mehr für was anderes. Schließlich habe ich den halben Tag in der Klinik verbracht. Am Abend ging es dann wieder mit den Salben los. Meine Mama hat mir dabei geholfen. Unser Abendritual sah wie folgt aus. Wir saßen immer abends vorm Fernseher, sie auf der Couch und ich davor auf dem Boden. Dann ging es Strähne für Strähne durch. Jede Stelle musste mir der Salbe bzw. dem Schaum behandelt werden und diese hat mega gebrannt und war so unangenehm, vor allem auf den aufgekratzten Stellen. Als wir nach ca. einer halben Std mit dem Kopf fertig waren, ging es weiter mit dem Körper, auch hier hieß es, genauso wie beim Kopf, nur die erkrankte Haut darf eingecremt werden. Natürlich auch alles mit andern Salben, zum Teil auch mit andern, als diesen, die am Morgen verwendet wurden. So wurde nach und nach mein kompletter Körper, von den Füßen bis hin zum Kopf eingecremt. Dann ging es schlafen und am nächsten Tag ging wieder alles von vorne los. Natürlich musste ich mir jeden Tag die Haare waschen und auch mein Bett wurde sehr oft neu bezogen. Es ging für mich jeden Tag in die Charité, außer am Wochenende. Da habe ich wieder eine andere Salbe für zuhause mitbekommen, da ich ja noch nicht genug hatte und mich auch immer schön mittags eincremen konnte. War ja wichtig Das Ende dieser Geschichte, es hat nur für kurze Zeit geholfen. Da die Behandlung natürlich sehr aggressiv war, konnte man das den Körper eines Kindes nicht lange zumuten. Nach der Absetzung und der Umstellung auf leichtere Salben, wobei das Cremen nicht weniger wurde, hat meine Pso natürlich wieder zurückgeschlagen. Und das, wie nicht anders zu erwarten war, noch schlimmer. Zwischenzeitlich, auf Wunsch meiner Eltern, habe ich auch eine Naturheilerin besucht. Die hat mir unter anderen Nachtkerzenöl, Baldrian und Sole empfohlen. Baldrian sollte ich immer abends zum Schlafen nehmen. Dann hatte ich Tabletten, wo ich aber nicht mehr weiß, wie die hießen, die ich drei Mal am Tag nehmen sollte. Das Nachtkerzenöl sollte ich trinken, und das hat echt widerlich geschmeckt. Irgendwann habe ich das nicht mehr runter bekommen und habe Tabletten bekommen. Dazu musste ich noch meine Nahrung umstellen. Ich durfte nichts Süßes mehr zu mir nehmen, keine Zitrusfrüchte und auch auf viele andere Dinge musste ich verzichten. Zwischendurch habe ich meinen Körper mit Sole eingesprüht. Natürlich hatte auch das nichts gebracht. Ich war in der siebten Klasse, da habe ich an der letzten Therapie teilgenommen und das auch nur für meine Mutter. Ich wollte eigentlich keine Behandlung mehr. Schließlich wurde ich deswegen schon meiner halben Kindheit beraubt und etwas gebracht haben die Behandlungen auch nicht. Jedoch haben meine Mutter und ich einen Deal gemacht. Ich lass mich ein für alle Mal das letzte Mal behandeln und danach lässt sie mich damit in Frieden. Jeden zweiten Tag, sprich Montag, Mittwoch und Freitag ging es für mich zum Hautarzt. Erst gab es ein Salzbad, wodurch meine Haut feuerrot und angegriffen wurde. Die Sole war hoch konzentriert und ich war mit der Sole in Folie eingewickelt. Anschließend wurde ich mit UVB-Strahlen bestrahlt. Die Dosis wurde mir der Zeit immer mehr erhöht. Die Sole hat auf der Haut geprickelt, gebrannt und war sehr unangenehm. Aber auch dieser Therapieversuch hat letztendlich nichts gebracht. In der Zeit, in der ich da war, wurde es besser, aber danach hat die Pso zurückgeschlagen. Und das war es letztendlich mit meinen Arztbesuchen. Seit dem bekommt mich keiner mehr zu einem Arzt. Selbst Ratschläge nehme ich sehr ungerne entgegen. Diese werden meist ignoriert, ganz nach dem Motto hier rein und da raus. Die Arztbesuche waren aber nicht das schlimmste an dieser Zeit. Noch nicht mal die Pso selber. Klar ich kann nicht behaupten, dass mich das jucken nicht gestört hat. Auch nicht, dass ich mich bis zum geht nicht mehr Wund gekratzt habe und dieses zum Teil auch immer noch tue, einfach weil man keine Kontrolle darüber hat. Viel schlimmer waren die anderen Menschen. Ich wurde regelmäßig gehänselt. Ich habe meine sogenannten Freunde verloren, da sich diese vor mir geekelt haben. Ein Satz, der mir heute noch in den Ohren liegt von meiner „besten Freundin“ in der Schule „Ihhh hör auf dich zu kratzen. Das ist voll eklig“. An sich nichts Schlimmes, aber als Kind nimmt man sich das doch sehr zu herzen. In der Schule suchte ich mir neue Freunde, die sogenannten „Außenseiter“, aber diese standen wenigstens zu mir und haben mir mein Leben sehr vereinfacht. Ich weiß nicht, was ich damals ohne sie gemacht hätte. Ich bin ihnen heute noch sehr dankbar, und mir sind solche Menschen weitaus mehr wert, als die Oberflächlichen. Aber noch schlimmer war meine eigene Oma, die zu mir eines Abends meinte, als sie auf mich aufgepasst hat und ich sie gefragt hatte, ob sie mir den Rücken krault: „Sei mir nicht böse, aber ich möchte dich nicht mehr anfassen.“ Diesen Satz werde ich nie vergessen! Den genauen Wortlaut für den nächsten Satz kriege ich nicht mehr zusammen. Aber diese waren ungefähr: „Sieh hier“, zeigte auf ihren Arm, an dem nichts war „Ich habe das Gefühl, dass ich das jetzt auch bekomme“. Was aber totaler Schwachsinn war, denn Schuppenflechte ist nicht ansteckend, ihr „jucken“ war nur in ihrer Psyche. Aber sie sagte es und auch wenn ich weiß, wie dumm das ist, tut es mir doch bis heute noch weh und das konnte ich ihr auch nie verzeihen. Sie hat mich damit so tief verletzt. Meine eigene Oma, die mich ablehnt. Ihr dürft nicht vergessen, ich war noch in der Grundschule. Jedoch war selbst das noch nicht das aller schlimmste. Das schlimmste für mich, was wahrscheinlich viele nicht nachvollziehen können, war es meine eigene Mutter verzweifelt zu sehen. Sie saß abends in unserer Bar im Haus, vorm Laptop. Hat in jeder freien Minute alles zum Thema Pso gegoogelt und sich selber verrückt gemacht. Sie hat jeden Schwachsinn gelesen, den sie finden konnte. Sie war total verzweifelt und hat auch öfters wegen dieser Scheiße geweint. Das tat mir am allermeisten weh! Meine Mutter, die meinetwegen weinte und total fertig war, die mehr unter der ganzen Sache gelitten hat, als ich. Ich hatte mich mit der Situation abgefunden, kannte es ja nicht anders. Ich habe probiert sie zu trösten. Habe ihr immer wieder gesagt, dass es doch nicht so schlimm sei, und dass ich doch so wenigstens wisse, wer meine wahren Freunde sind. Ich sagte das immer wieder um sie zu beruhigen und ihr zu verdeutlichen, dass es für mich nicht so schlimm ist, aber natürlich auch, um mir das selber einzureden. Ich glaube, in Wirklichkeit habe ich in dieser Zeit sehr gelitten. Und diese Zeit hat auch ihre Spuren bei mir hinterlassen. Aber es hat mich auch reifen lassen. Ich lernte mit der Situation umzugehen, mich gegen Personen zu behaupten, auch wenn es die Familie war. Ich habe mir Mauern errichtet um mich zu schützen, aber auch, weil ich nicht wollte, dass irgendjemand mitbekommt, wie es mir wirklich ging. Und auch heute ist das zum Teil noch so. Ich gehe zwar viel offener mit dieser Situation um, aber trotzdem ist es natürlich noch eine Belastung. Mich nervt sie im Sommer, wenn sie durch die Wärme und den Schweiß feuerrot wird. Oder generell das Aussehen, dass ich ständig Schuppen verliere, auch wenn ich nichts mache. Das ist mit natürlich vor allem auf der Arbeit sehr unangenehm. Aber ich habe gelernt damit zu leben. Und ich muss sagen, die beste Entscheidung meines Lebens war es, zu keinem Hautarzt mehr zu gehen und die Pso einfach Pso sein zulassen. So blöd, wie es sich anhört, aber ich habe die Pso ignoriert und sie wurde besser. So gut wie noch nie. Klar sie ist nicht weggegangen, aber ich hatte keine mehr im Gesicht, was natürlich am meisten nervt. Mittlerweile ist das wieder ein bisschen anders. Durch den Stress im dualen Studium, dem Auszug im Alter von gerade mal 18 Jahren in eine weit entfernte Stadt und mit der dadurch entstehenden Umstellung, wurde ein neuer Pso-Schub ausgelöst. In der Prüfungszeit ist es am schlimmsten Seit dem habe ich wieder Pso im Gesicht und auch an den andern Stellen ist es schlimmer. Jedoch lasse ich diese auch heute nicht behandeln, sondern lebe einfach mein Leben. Auch wenn ich mir das Gesicht mit Makeup abdecke, was man eigentlich lieber sein lassen sollte, aber wer möchte schon Flecken im Gesicht haben. Ein bisschen Eitel bin ich ja auch Für diejenigen, die es interessiert ich habe Pso an der Kopfhaut, im Gesicht, an den Augen, an und hinter den Ohren, Hals, Achseln, Brüste, Bauch, Rücken, Arme, Genitalbereich und an den Beine. Im Endeffekt überall. Die einzigen nicht betroffenen Stellen sind die Füße und die Hände. Natürlich „beeinträchtigt“ mich die Pso auch im alltäglichen Leben, ich habe Angst vor Abneigung und auch vor einer Beziehung, allerdings nicht nur wegen der Pso, aber natürlich spielt diese auch eine Rolle. Schließlich ist diese auch nicht sehr attraktiv. Aber trotzdem gilt für mich immer noch das Motto „Wer mich eklig findet, verdient mich nicht“. Das bezieht sich natürlich nicht nur auf eine Partnerschaft, sondern auch auf Freundschaft und auf Menschen, mit denen ich mich umgebe. Ich bin ein sehr loyaler Mensch, jedoch auch sehr ehrlich. Dieses Satz mag hart sein, jedoch hilft er mir sehr, denn diese Menschen, die über andere, egal warum, her ziehen sind in meinen Augen nur armselig. Sie reden nur über andere um sich selber besser zu fühlen. Diesen Satz rufe ich mir jedes Mal in Erinnerung, wenn ich mich wegen meiner Pso down fühle. Jedoch gab und gibt es auch viele Menschen, die mich so akzeptieren wie ich bin. Die sich nicht vor mir ekeln oder sich merkwürdig mir gegenüber verhalten. Diese Menschen, die zum Glück auch eine deutliche Mehrheit ausmachen, danke ich von ganzem Herzen! Was ich Euch aber eigentlich nur sagen möchte, lasst Euch durch das Internet, Ärzte, anderen Menschen und vor allem Eurer Pso nicht verrückt machen. Ihr wisst selber am besten, was für Euch das richtige ist. Mein Rat an Euch, vergisst Eure Pso, lebt Euer Leben und Ihr werdet sehen, die Pso wird besser. Ich weiß wie schwer das ist, auch ich versage ab und zu daran, vor allem wenn diese mal wieder einen neuen Schub hat, aber da hilft es nur, sich selber in den Arsch zu treten und nicht zu verzweifelt an die Sache heranzugehen Denkt dran. Es ist Dein Leben und nicht das Deiner Pso. Für diejenigen, die die Schuppenflechte noch nicht lange habe, fahrt ans Meer, bleibt da ein bisschen. Geht regelmäßig im Meer baden und wascht das Salz nicht sofort ab. Lasst es einziehen. Und legt Euch in die Sonne. Jedoch müsst Ihr schnell handeln, wenn Ihr es erst einmal länger habt, wird es immer schwerer diese loszuwerden. Wer alles gelesen hat und bis hierhin gekommen ist, da kann ich nur sagen Respekt. Ich hoffe, ich konnte Euch mit meinem Beitrag helfen. Liebe Grüße und lasst Euch nicht unter kriegen!
  8. So ich werde nun auch einmal meinen Leidensweg kundtun Vor knapp anderthalb Jahren fing bei mir die ganze Geschichte an. Ich befand mich in der Endphase meines Studiums. Der Stress nahm extrem zu. Examensarbeit, Vorbereitungen auf die mündlichen Prüfungen und und und. Klingt für Aussenstehende immer nach nicht viel Arbeit, aber ich garantiere, es ist der pure Stress. Und wie es also kommen musste, dachte dann auch meine Haut eine Runde zu rebellieren. Angefangen hatte es mit der Kopfhaut. Ein erster Hautarztbesuch brachte mir die damalige Erkenntnis, dass es sich wohl um einen Pilz handeln könnte. Nach der Examensphase sollte ich mich noch einmal blicken lassen. Bis dahin verschrieb man mir eine Pilzsalbe für die Kopfhaut. Aber meine Schuppenflechte fühlte sich dabei wohl nicht genug anerkannt. Also besuchte sie weitere Regionen und machte letztlich fast überall auf meinem Körper Urlaub Meist fing es mit juckenden Pickelchen an, die sich dann nach und nach zusammenschlossen. Um das ganze abzukürzen: Schuppen und extreme Röte im Ohr, gesamter Kopf, im Gesichtsbereich, an den Lidern, im Intimbereich, fast den ganze Rücken, Beine (unterer Bereich),Bauch, Brustbereich, Hände, Fingernägel, Gesäß, Achseln, Ellenbogen....also knapp 70 % meines Körpers waren befallen. Aus meiner Kopfhaut und meinem Rücken wurden Proben entnommen und das Ergebnis...ÜBERRASCHUNG: Schuppenflechte:) Lange Zeit versuchte ich Cortisonsalben, hab die gesamte Bandbreite durch, war beim Homöopathen, habe eine PUVA-Therapie durchgemacht, diverse andere Mittel benutzt - alles half nichts. Schweren Herzens und unter Schmerzen (wegen den ganzen trockenen und verschuppten Stellen an meinem Körper) habe ich nach Absprache mit dem Arzt die Fumadermtherapie begonnen. Angefangen habe ich damit im Januar/Februar diesen Jahres. Nach der Initialeinnahme änderte sich erst einmal rein gar nichts. Da alles im 2-Wochenrythmus von mir mit Fotos festgehalten wurde, hatte ich zunächst den Eindruck, dass es sich verschlimmerte. Nach knapp 2 Monaten und der Höchstdosis von 6 Tabletten änderte sich gaaaaaanz langsam - und damit meine ich noch langsamer als Zeitlupe - etwas. Die Haut hat sich bis heute stark verbessert. Schuppen sind alle komplett verschwunden. Hier und da tauchen Mini, nein MIKROSTELLEN auf, die in der Regel mit Cortisonsalbe binnen zwei Tagen wieder verschwunden sind. Die Haut ist aber glatt und flach, nicht mehr erhaben. Ich bin nun nach ungefähr 7 Monaten Fumaderm gegenwärtig runter auf 3 Tabletten. Regelmäßige Blutuntersuchungen usw. sind natürlich klar. Zu den Nebenwirkungen/Fazit: Fumaderm ist ein Medikament. Jedes Medikament hat Nebenwirkungen. Ich habe lange davon abgesehen die Tabletten zu nehmen, weil ich mich durch die zahlreichen Erfahrungsberichte im Internet verunsichert gefühlt habe. Ich denke Fumaderm wirkt bei jedem anders. Bei einigen wirkt es schnell, bei anderen langsam oder aber auch gar nicht. Anfänglich, während der Initialeinnahme, hatte ich keinerlei Nebenwirkungen. Erst bei drei blauen Tabletten fingen die morgendlichen Durchfälle an. Aber die habe ich in Kauf genommen. Bei 6 Tabletten hatte ich teilweise morgens und abends Durchfälle und leichten Magendruck und Flushs gehabt. Ich bin nach knapp 2 - 3 monatiger Höchstdosis auf vier Tabletten zurückgegangen. Der leichte Magendruck nahm ab, die Flushs zu. Irgendwie lustig:) Ist aber auch ein Zeichen, dass das Medikament wirkt. Nun bin ich, wie ich bereits erwähnt habe, auf drei Tabletten heruntergefahren. Jedes Mal wenn man reduziert, kommen anfänglich Ministellen zurück. Cortison drauf und fertisch. Der Körper stellt sich auf die neue (geringere) Dosis ein und gut is:) Nun habe ich keinen Durchfall mehr, morgens nen ordentlichen Flush, aber mit gehts gut. Die Röte bei den früheren Schuppenstellen ist an einigen Stellen noch da, ist aber abgeebt, und verblasst gaaaaaaaaaanz langsam. Dies wird auch noch etwas länger dauern, bis sich die Haut an den Stellen normalisiert. Das war jedenfalls die Aussage meines Hautarztes. Dieser ist mit dem Ergebnis insgesamt extrem zufrieden. An meinen Beinen ist die Schuppenflechte fast komplett (bis auf eine leichte, kaum erkennbare Röte) weg. Nichts mehr im Ohr, nichts mehr auf dem Kopf, nichts mehr an den Augen/Lidern, nichts mehr bei den Achseln und nichts mehr im Intimbereich. Der Rücken,Ellenbogen, Bauch/Brustbereich und das Gesäß komplett schuppenfrei. Nur noch eine leichte Röte ist zu verzeichnen. Die Fingernägel haben sich normalisiert. Insgesamt ist das Ergebnis also wirklich gut. Ich denke, wenn es so weiter geht - verschwinden die roten Hautstellen mit der Zeit auch. Ich warte mal ab. Ich mache hiermit allen Mut Fumaderm für sich zu entdecken. Das Medikament ist unter der systemischen Therapie das Nebenwirkungsärmste. Ich weiss wie es ist, sich im Sommer zu schämen, bei Hitze schwimmen zu gehen, kurze Sachen anzuziehen. Schuppenflechte vermindert definitiv das eigene Lebensgefühl und die Lebensqualität. Das Medikament hat entscheidend dazu beigetragen, dass ich diesen Sommer endlich wieder kurze Hosen anziehen konnte, dass ich ins Freibad gegangen bin. Es ist eine Chance!
  9. hannes12

    Langsame Bildung an Narbe

    Hallo, Wurde vor etwa 6 Wochen am Knie operiert, da ich mir das Kreuzband gerissen hatte. Mir wurde eine kreuzbandplastik eingesetzt, sodass ich einige Narben am Knie habe. Und langsam verändert sich die Narbe und wird rau und etwas schuppig, man könnte sagen es würde sich psoariasis an der Narbe bilden, die sich in der Kniekehle befindet... Deshalb wollte ich fragen, ob dies iwelche Auswirkungen auf die Beweglichkeit des Knies haben wird oder bei der Streckung... Derzeit Bin ich etwas verzweifelt und würde mich auf schnelle Antworten freuen.. Mfg Hannes
  10. Hallo ich möchte mich kurz vorstellen da ich neu hier bin. Ich werde wahrscheinlich auch viel zu viel schreiben und hoffe das keiner ein Problem damit hat. Also kurz zu mir ich bin Max und bin 18 Jahre alt und habe einen Bürojob und leide geschätzt jetzt ca 5. Jahre an PSO. Ich habe mich jetzt hier angemeldet, da ich gerne die Erfahrung anderer mit einholen möchten die unter dem selben Problem wie ich leiden. Ich bin außerdem nicht besonders schwer so ca. 58 Kilo und rauche auch (leider), also ich erwähne es nur da ich nicht weiß ob es auch Einflüsse auf die PSO hat. Um erstmal einen Anfang zu finden möchte ich den Fortschritt meiner Erkrankung näher bringen und woher sie schätzungsweise kommt. Also mein Vater hatte genauso PSO, aber bei ihm war die Krankheit nie soweit fortgeschritten wie bei mir, denn bei ihm waren meist nur die Gelenke befallen (Knie, Ellenbogen und vielleicht wenige Ausnahmen am Körper). Bei mir ist die PSO am ganzen Körper mittlerweile ausgetreten. Ich habe es am Kopf, aber dies auf der behaarten Kopfhaut und an den Haaransätzen (zurzeit etwas besser geworden) und das war auch die Stelle wo es begonnen hat. Danach ging es in den Intimbereich, wo ich einige Zeit sehr sehr starke Probleme hatte, die sich zum Glück sehr gebessert haben im Gegensatz zu damals. Danach ging es auf Arme und Beine wo immer mehr stellen dazu kommen. Seit ca. 2-3 Jahren habe ich es auf dem Rücken und mittlerweile würde ich behaupten das zu 90% von meinem Rücken mit PSO bedeckt ist... Nach dem Sommer 2015 habe ich starke Probleme am Bauch bekommen der ca. zu 30-40% bedeckt ist. Ich bekomme nach jeden Sommer (seitdem die Krankheit ausgebrochen ist) immer wieder extreme Schübe. Ich muss sagen es belastet mich zurzeit wirklich sehr, denn ich habe immer sehr das Gefühl, dass Leute darüber schlecht reden wenn sie es sehen und es vielleicht sogar eklig finden (so sind Menschen leider nun mal). Ich persönlich finde auch nicht das ich der hässlichste bin, aber ich habe schon länger keine Freundin mehr gehabt, doch da stehe ich mir durch meine PSO glaube mehr selbst im Weg da ich angst habe wie Mädels darauf reagieren sollten falls sie gerade die schlimmen stellen an meinem Körper sehen. Was mir auch sehr unangenehm ist vorallem auf Arbeit, ist egal wo ich sitze sind nach kurzer Zeit überall Schuppen auf dem Sitz und Boden, dies ist mir vorallem sehr unangenehm auf Arbeit und schäme mich sehr dafür. Ich trage auch nur noch lange Kleidung bzw. wenn ich große Problem am Kopf habe trage ich immer ein Cap. Als letztes möchte ich euch noch erzählen was für Medikamente ich verwende. Also Abends soll ich Salicyl - Vaselin 5% verwenden um die starken Schuppen zu lösen und morgens soll ich MomeGalen verwenden, aber dies verwende ich morgens echt selten nur am Wochenende, da ich nicht mit einer so fettigen Creme meine Kleidung versauen möchte und es mir unangenehm ist die Flecken bzw. die schmierigen stellen. Ich sollte auch mal Daivonex verwenden doch da hat meine Haut allergisch reagiert und kann diese also nicht mehr verwenden. Jetzt möchte meine Hautärztin mit einer Therapie mit Fumaderm beginnen, aber diese musste ich nach 3 Wochen abbrechen da ich starke Magen- Darmprobleme hatte und so extrem war es noch nie. Ich weiß das dies Nebenwirkungen sein können, aber weder Hausarzt noch Hautarzt waren sich ob er mit den Tabletten zusammenhängt. Wie sind eure Erfahrungen mit Fumaderm bzw. Fumaderm Initial? Was haltet ihr von einer Kur oder einem besuch im Krankenhaus und bringt dies wirklich etwas? Ich habe auch schon gelesen, dass wenn die Pupertät wirklich komplett vorbei ist mit so 21 Jahren etwa ist die PSO bei manchen zurück gegangen könnt ihr dies bestätigen? Ich hab auch das Gefühl, dass Leute die zum Hautarzt gehen sehr große Versuchsobjekte bei der Krankheit sind und es keine Lösung gibt die bei jeden gleich anschlägt und mein Hautarzt auch wenig meine stellen kontrolliert. Ich werde wohl den Hautarzt wechseln, weil sie sagt immer wieder das selbe und schaut sich meine Stellen nie richtig an und versucht wenig anderes leider. Im allgemeinen fühle ich mich sehr unwohl wie wahrscheinlich fast jeder hier und ich habe wirklich Angst, wenn es immer schlimmer wird und ich wirklich psychische Probleme bekomme... Tut mir leid das ich soviel geschrieben habe, aber ich musste einfach mal alles erzählen, auch wenn ich mit meinen Freunden darüber reden kann, doch keiner kann sich so in die Situation versetzen wie selber betroffene Menschen. Entschuldigung für die Rechtschreibfehler die wahrscheinlich drin sind, aber bei soviel Text hab ich nicht alles nochmals nach kontrolliert, doch ich hoffe ihr könnt es lesen. Mfg Max
  11. Chalumasch

    Kinder

    Hallo, ich bin Mama von drei Kids . bei meinem achtjährigen Sohn besteht der Verdacht auf schuppenflechte. wie sieht die Diagnostik aus ? gibt es spezielle Kinder Dermatologen- für einen guten fahr ich auch einmal um den Globus. könnte ein Zusammenhang zwischen streptokoken bestehen? im Februar 2016 hatte er die wirklich ganz schlimm an der Nase . er wurde daraufhin 12 Tage im KH mit Antibiotika über Vene therapiert. er ist bisher nie wirklich krank gewesen, Grippe und sowas halt . wir haben eine gute ausgewogene Ernährung. ich bin keine " sagrotan Mama " , bei uns darf Kind , Kind sein . mir gehen 150 tausend Gedanken durch den Kopf . ich hoffe hier auf den ein oder anderen gut gemeinten Ratschlag, Tipp und Hilfe
  12. Schucki31

    Schuppenflechte und Parodontitis?

    Ein Hallo an alle Leidensgenossen, seit meiner Kindheit habe ich eine Schuppenflechte. Jetzt habe ich gehört, dass Menschen mit einer Schuppenflechte häufiger an Parodontitis erkranken und überlege jetzt, die Zahnreinigungen beim Zahnarzt (ziemlich viel Geld für mich) jetzt öfters machen zu lassen. Macht das Sinn? Hat jemand von Euch überhaupt schon mal von diesem Zusammenhang gehört?
  13. Hallo an alle Leidensgenossen! Wahrscheinlich geht es hier fast allen so, dass Sie schon einen Hautarzt nach dem anderen besucht und diverse Medikamente verschreiben bekommen haben, die ausser Nebenwirkungen nichts brachten. Aber ich schreib trotzdem mal - die Hoffnung ist zwar sehr klein geworden, aber stirbt ja bekanntlich zuletzt! Meine Stirn sieht seit Jahren mehr oder weniger mitgenommen aus, mal juckts, mal brennt es, mal ist es so heftig, dass ich von jedem angesprochen werde -ganz besonders schön... Auch eine Darmsanierung ( jaja der Darm ist der Sitz der Gesundheit) bei einem Heilpraktiker hat nichts gebracht außer der Erleichterung im Portemonnaie...) Auf jeden Fall nicht für die Haut... nicht, dass ich mich über die 5 kg weniger nicht gefreut hätte, aber lieber fünf Kilos mehr, als diese krumpelige rote Stirnpelle... Man cremt und salbt und schluckt und bekommt viele Ratschläge aber -der Spiegel ist unerbittlich- jeden Morgen taucht was rotes auf, wenns nicht so schuppen und jucken würde, würde ich meinem Spiegel die Schuld geben Habt Ihr etwas gefunden, dass Euch geholfen hat? Freue mich über alles! Photo der besagten Stirn im Anhang Liebe Grüße an alle hier!
  14. Es gibt ein neues Video über Psoriasis und Psoriasis arthritis bei YouTube zu sehen: Dr. Wimmer erklärt Behandlungsmöglichkeiten. Den Dr. Wimmer kennt mancher vielleicht aus dem Netz oder von "Visite" im NDR. Viel Spaß! Und was meint Ihr dazu? Es gibt davon Teil 1... und Teil 2:
  15. ich habe bis vor ca. einem Jahr an sehr unreiner Haut gelitten. Immer wieder Pickel im Gesicht und das mit 49 Jahren. Dann bin ich über eine Recherche auf die Schlammseife gestoßen. Die Seife enthält keine Parabene und ist 100% natur, mit Schlamm aus dem Toten Meer. Ich habe schon nach ein paar Tagen festgestellt, dass die Pickel immer mehr verschwunden sind und seit ein paar Monaten ist mein Gesicht pickelfrei. ich benutze die Seife jeden Tag und bin sehr glücklich damit. und vor ein ca. zwei Monaten habe ich Hautrötungen an den Augenliedern bekommen, die ganz furchtbar gejuckt haben. Die Hautärztin hat mir natürlich eine Kortisonsalbe verschrieben. Die hat auch kurzfristig geholfen, doch schon nach kurzer Zeit gings wieder los. Jetzt habe ich vor vier Wochen angefangen die Stellen mit der Posriasis Hautcreme einzucremen. Und schon kurz nach dem Aufragen hört das Jucken auf und mittlerweile sind seit zwei Wochen auch die Hautrötungen weg. ich hoffe das bleibt jetzt so, ich werde es beobachten und berichten. Daher möchte ich hier im Forum meine Erfahrungen weitergeben, weil ich weiss, wie es ist mit diesen Problemen zu leben, aber es gibt ja erfreulicherweise Mittel die auch helfen. so jetzt schau ich mich mal um. alles gute an Euch Karinmi
  16. dennis93

    Schuppenflechte und hypogonadismus

    Hallo ihr lieben! Ich war heute bei meinem Hautarzt und habe Blutergebnisse bekommen. Ich leide seit mittlerweile 19 Jahren an Schuppenflechte. Meine Testosteronwerte lagen nun bei 3,22. Kann mir jemand helfen und mir erklären ob eine evtl. Hypogonadismus durch eine Schuppenflechte erfolgen kann? Liebe Grüße, Dennis93
  17. Hallo ihr Lieben, Ich weiß nicht ob es erlaubt ist sich vorzustellen bzw ob es hier schon eine Vorstellungsrunde gibt. Jedenfalls wollte ich mich Vorstellen. Ich heiße Christien und bin 22 Jahre alt und Mutter eines fast 3 jährigen Sohnes. Ich habe Schuppen flechte seit ich 16 bin und sie ist ausgebrochen nachdem sich meine Eltern getrennt haben. Es war teilweise so schlimm, dass ich meine Haare verloren habe und Fingernägel ausgefallen sind. In der Schwangerschaft war ich von den Elend befreit. Nun ist es soweit das ich die Schuppenflechte an den Fußinnensohlen und Handflächen habe. Ein Nagel fängt auch wieder an und ein kleiner Fleck am Kopf beginnt auch wieder. Momentan bin ich bei einer Hautärztin die von vorn beginnt und ich hab nur eine Salbe zum pflegen. Mitte Oktober wird mir nochmal Haut entnommen um nochmal genau zu schauen. Vorher hab ich vieles scbon probiert was mir aber nicht geholfen hat. Vielleicht findet sich ja jemand, bei dem die Krankheit auch so ist und hat vielleicht Tipps was dort geholfen hat?
  18. hannes12

    Haarausfall mit 17

    Hallo, habe seit ca 2 Jahren die psoriasis und die arthrtis, derzeit nehme ich 25 mg mtx jede zweite Woche. Habe allerdings keine Probleme mit den Gelenken. Allerdings macht mir die schuppung am Kopf sehr zu schaffen, da ich schon sehr viele Haare verloren habe und sich der Haaransatz ca 3 cm nach hinten verschoben hat.. Zudem sind die Haare viel viel dünner geworden. Könnte es an einem Mangel liegen? Ich nehme beispielsweise Vitamin d Tabletten , die mir aber vom Rheumatologen verschrieben wurden. Es kann doch nicht sein, dass ich meine Haare schön so früh verliere??? Hat jemand Erfahrungen damit und könnte mir einen Rat geben ? Ich kann meine alte Frisur nicht mehr tragen
  19. Guten Morgen, Ich heiße Max, bin 15 Jahre alt und in der zehnten Klasse am Gymnasium. Zurzeit schreibe ich meine Facharbeit über die Schuppenflechte, aber der Schwerpunkt soll auf der Behandlung liegen. Da ich auch einen Eigenanteil benötige, habe ich jetzt eine kleine Umfrage gestartet, welche ich dann halt im Rahmen der Arbeit mit auswerte und für den Punkt der Behandlung mit nutzen möchte. Dazu benötige ich allerdings Ihre Hilfe, dass heißt, es wäre sehr schön, wenn es ein paar Leute schaffen, sich zehn Minuten Zeit zu nehmen und an der Umfrage teilzunehmen. Hier der Link: http://www.onlineumfragen.com/login.cfm?umfrage=74834 Falls Sie noch Fragen oder Anmerkungen haben sollten melden Sie sich bitte bei mir. Vielen Dank schon mal im Voraus PS: Falls es nicht im richtigen Thema, hier im Forum gelandet sein sollte, bitte einfach melden oder verschieben, soweit dass möglich sein sollte
  20. xXDxZeusXx

    Anerkennen

    Hallo Leute also ich möchte mich hier zuerst mal vorstellen ich bin der Robert aus Wien und bin 23 Jahre alt. Ich habe die Schuppenflechte/Psoriasis schon seit ich 17 war und es fällt mir total schwer diese Hautkrankheit anzuerkennen. Ich habe diese Hautkrankheit am ganzen Körper und momentan Juckt und Brennt es wie die Hölle. Was ich mir aber schon angewöhnt habe ist Nicht zu Kratzen. Ich habe heute versucht mit der Creme "Excipial" + 4% Urea auf die Flächen zu schmieren wo es brannte doch es wurde nur schlimmer statt besser ich habe natürlich auch andere Cremen darunter Cortison was meiner Meinung auf Dauer sehr schlecht für die haut ist. Ich weiß das Rauchen bei Psoriasis das A und O ist mein Problem aber das ich rauche um meine Nerven runter zu bringen. Man hört so vieles z.b Tees sollen helfen was vielleicht möglich sein könnte aber ich selber denke eher weniger das Sodas helfen wird. Also bitte gebt mir Tipps was ich alles machen soll damit es aufhört zu brennen was ich nicht mehr machen soll u.s.w Ich nehme jeden Tipp an den ich bin schon am verzweifeln und die Freude an mein Leben ist auch schon vorbei da ich meistens nur zu hause bin nur damit ich die Hautkrankheit im Griff bekomme, und wieso ich nicht raus gehe da jede Bewegung die ich mache mir solche schmerzen habe das ich nicht wirklich Lust habe raus zu gehen. Im Vorhinein schon mal Danke
  21. TYAPEY

    Alternative Heilmethoden

    Ich muss mit entsetzen festellen,das hier jemand behauptet seine Schuppenflechte mit Essigesenz wegbekommen zu haben. Ich denke das ist völliger Unsinn wenn man weiss das Schuppenflechte eine Autoimunerkrankung ist ,die man nicht mit Essigesenz wegbekommt.Man sollte doch auch im Knteresse von anderen Betroffenen nicht so einen Unsinn verbreiten
  22. Hallo ihr Mitleidenden dsdraussen, Ich wollte euch Mal den aktuellen Stand meiner PSO zeigen, das sind meine stellen. Ich hoffe es werden nicht mehr hab zurzeit wirklich eine hohe psychische Belastung dadurch. Seit ca. Einem halben Jahr plag ich mich damit Rum . Anfangs habe ich aber nichts dagegen getan, was sagt ihr zum Stand ? Ich glaube ihr kennt euch da noch besser aus ... Vielen Dank schon Mal Liebe Grüsse
  23. Hallo, bei mir wurde vor einem Monat endlich Schuppenflechte an den Schamlippen erkannt. Nach einem Jahr, mit unnötigen Cremen und verschiedener Diagnosen. Jetzt habe ich aber mal eine Frage an Euch. Ich habe seit einigen Tagen, Abends in meiner Unterhose hellgrüne Flecken. Kann das von der Schuppenflechte kommen? Ich habe vom Hautarzt eine selbstgemischte Creme bekommen, in der Clotrimaziol, Zinkpaste und noch ein Wirkstoff enthalten ist. Hat einer von Euch das auch? Liebe Grüße Michigan
  24. LouClark

    Schuppenflechte und Depressionen

    Hallo zusammen, seit 2010 nach dem Tod meiner Mutter leide ich unter Depressionen, die dem bipolaren Formenkreis zugerechnet wird. Letztes Jahr ist leider mein Vater verstorben und einige Zeit davor hatte es begonnen, das ich eine sehr rissige und trockene Haut verbunden mit Juckreiz an den Fußsohlen hatte. Es wurde einfach auf meine Psyche geschoben. An Medikamenten nehme ich Valproat, Sertralin und Olanzapin. Aufgrund meiner Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto nehme ich L-Thryoxin. Mittlerweile bin ich Früh Rentnerin und lebe seit ein paar Jahren in einer betreuten WG. Kann es sein, dass meine psychische Erkrankung und der Tod meines Vaters zum Ausbruch der Schuppenflechte geführt hat? Die Diagnose Schuppenflechte wurde erst gestern gestellt. Ich hatte mich durchgerungen zu einer Hautärztin zu gehen, weil es unerträglich wurde und habe Momegalen Creme verordnet bekommen. Liebe Grüße
  25. Hallo, ich schreibe diesen Artikel weil ich damit a.) vielleicht anderen helfen kann und b.) vielleicht selbst Ratschläge bekommen kann. Kurz zu mir: ich bin 17 Jahre alt und habe Psoriasis Arthrits. Das ganze schon seit mehreren Jahren und ich komme soweit ganz gut zurecht damit, nur gibt es etwas was mir sehr zu schaffen macht: Es geht um die Schuppenflechte an dem Penis. Also es ist so das der Bereich links und rechts des Hodensacks, also in der Falte betroffen ist, die Gegend um den After, eine kleine Stelle am unteren Ende des Penis und letzten Endes die Vorhaut und Eichel. Es ist also nicht die Peniskuppe nur äußerlich betroffen, sondern auch die Eichel, sobald die Vorhaut zurück geschoben wird. Das ganze äußert sich so das die Vorhaut sehr schnell einreißt, ich habe deshalb schon mit einer leichten Narbenbildung an der Vorhaut zu kämpfen, dadurch wird sie auch etwas enger, es ist manchmal also leicht schmerzhaft wenn ich sie im erigierten Zustand zurück schiebe. Das Hauptproblem ist allerdings das sich permanent zu viel Haut bildet unter der Vorhaut, Das geht soweit das ich den Penis früh waschen kann und am Abend hat sich schon eine weißliche Schicht unter der Vorhaut gebildet die unangenehm riecht. Es kann sich ja sogenanntes smegma bilden, bei mangelnder Hygiene, was bei mir aber eindeutig nicht der Fall ist. Das ist natürlich zum einen unangenehm für mich, ein weiteres Problem ist natürlich das so spontaner Sex kaum möglich ist. Das Problem ist ganz gut zu lösen mit Cortioson Creme, speziell Dovobet Creme. Da ich aber sehr ängstlich bin was die Anwendung von Cortioson Creme im Intimbereich angeht, verwende ich sie nur wenn es ganz schlimm ist. Ansonsten versuche ich mit Imtimpflege Creme wie Deumavan , Salzwasserbädern, Urea 10% und waschlotionen das Problem zu beseitigen. Aber leider nicht hilft. Besonders das mit der Urea ist ein Problem da diese Unter der Eichel nicht einzieht. Ich vermute einen Pilzbefall im Intimbereich, da meine Freundin zur Zeit Beschwerden hat wie sie bei einem Intimpilz typisch sind, sie hat deshalb nächste Woche einen Termin beim Frauenarzt. Vielleicht verstärkt dieser das Problem mit der Psoriasis. Nun würde ich gern eure Meinung wissen. Was habt ihr noch für Tipps? Was für eine Hygiene empfehlt ihr mir? Ich fände es super wenn hier ein kleiner Austausch entstehen würde, auch wenn das schon öfters diskutiert wurde. Ich verbleibe mit freundlichen Grüße
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