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  1. Hallo, ich habe meine mittelschwere Psoriasis an Beinen und Armen seit vielen Jahren mehr oder weniger gut im Griff mit Hilfe von Daivonex und in großen Abständen, wenns schlimmer wird, Daivobet. Seit einigen Monaten habe ich aber sehr hartnäckige Psoriasis-Stellen an Fingergelenken, am Handgelenk und unter dem Auge. Es scheint auch so, als ob Sonneneinstrahlung gar nicht immer positive Auswirkungen hat, besonders an den Händen scheint es in der Sonne eher manchmal schlimmer zu werden. Manchmal platzen die Stellen sogar auf. Daivonex hilft, glaube ich, gar nicht. Ich pflege die Hände mit Basodexan Softcreme und Alfason Repair, das bringt manchmal Erleichterung / Verbesserung, oft auch nicht. Für die Stellen am Auge bekam ich in der Hautklinik Protopic 0,1%, das hilft sehr gut, allerdings erschreckte mich eine andere Ärztin, als sie meinte, dass die Salbe womöglich krebsauslösend sei. Die Stellen am Auge verschwinden schnell durch einige Tage Protopic am Abend, kommen aber auch schnell wieder, wenn ich aufhöre zu cremen. Meine Frage: Wie lange / häufig, kann ich Protopic ohne Sorge anwenden? Gibt es andere Ideen / Therapien? Was könnte den Zustand meiner Hände verbessern? Vielen Dank
  2. Liesl

    SAPHO Syndrom

    Hallo zusammen, bei mir wurde kürzlich das SAPHO Syndrom diagnostiziert. Ich leide seit ca. 3 Jahren an Psoriasis pustulosa palmoplantaris. Ich habe zuerst auf PSA getippt - das hat sich jedoch nicht bestätigt. Stattdessen eben SAPHO. Im MRT mit Kontrastmittel konnte man klar eine Entzündung am Brustbein und der Ansätze zu den Rippen erkennen. Die Sache ist extrem schmerzhaft (Knochenentzündung mit Entzündung der Knochenhaut und auch der Sehnen). Auch im Bereich des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks sind wohl Entzündungsherde da. Dieser Krankeitskomplex ist extrem selten (wird auch zum rheumatischen Formenkreis gezählt), bzw. wird wahrscheinlich seltener diagnostiziert als er tatsächlich vorkommt, da auch weitgehend unbekannt - es sei denn, man gelangt an einen Spezialisten. SAPHO ist die Abkürzung der einzelnen Krankheitsbilder (es müssen nicht alle auftreten) S: Synovitis (Gelenkentzündung) A: Akne P: Pustulosa an Händen und Füßen H: Hyperostose (überschüssige Verknöcherung im Bereich des Brustkorbs) O: Osteomyelitis (sterile Knochenentzündung) Gibt es hier vielleicht Leidensgenossen? Es würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich mich mit jemandem austauschen könnte. Viele Grüße, Liesl
  3. Olga

    mein name ist olga

    Ich habe seit 5 jahren schuppenflechte an den Händen. War schon 2x in westerland in der klinik ohne erfolg. Zur zeit sind meine Hände so schlimm das ich sie mir am liebsten abhacken würde. Lichtterapie und salben habe ich ohne erfolg probiert. Jetzt soll ich mtx nehmen. Bin Diabetiker typ 2 .hat jemand damit erfahrung. Habe Angst wegen der Nebenwirkungen.
  4. Hallo erst mal, ich heiße Ramona und werde in 2 Wochen 34 Jahre alt. Seid August/September 2013 habe ich in meiner rechten Handfläche PSO mit kleinen Pusteln die gsd nicht sooo oft jucken (schon anderweitig Horrorszenarien gelesen). Am Anfang hatte ich gedacht - naja, trockene Haut, passiert mal. Die betroffene Fläche war anfangs auch nur etwa 20-50 cent Stück groß. Seid Dezember/Januar bin ich beim Hautarzt. Als erstes kam natürlich Cortison... - 3 Wochen. Als im Feb. das Hautbild sich etwas besserte, habe ich das Cortison sofort weggelassen. Doc hat mir (erst sogar 2 Spurig) Daivonex verschrieben, dass ich seither auch ab und an nutze. Die Schuppenbildung habe ich mit viel Cremen ganz gut im Griff, allerdings wird die betroffene Stelle immer größer. Nun sind es knapp 5x8 cm - also eigentlich die ganze Handinnenfläche (habe kleine "Tippsenhände"). Seid etwa 2 Monaten kommen auf der linken Hand nun auch einige Stellen (Handballen und Mittelfinger rundum). Mein Doc "zuckt" nur mit den Schultern und sagt: ist halt nicht heilbar - einfach weiter cremen. Das dies natürlich sehr unbefriedigend ist und es auch immer schlimmer wird, suche ich nun nach Möglichkeiten, dass es nicht weiter fortschreitet. Nun habe ich mir von Herrn Günther Schäfer das Fachbuch bestellt und bin etwas baff.... Je mehr ich lese - auch hier in diversen Beiträgen - desto unsicherer werde ich. (Nahrungsmittel, Allergietest, Bestrahlungen, Kliniken, etc). Ich würde gerne erst mal auf natürliche Weise versuchen dagegen zu steuern, sei es durch Essensumstellung (die "zu vermeiden" Liste) oder mal einen richtigen Allergietest. Meine Hautärztin ist glaube ich damit vollkommen überfordert :-( Kommt hier jemand aus dem Bereich Kassel/Warburg/Paderborn/Höxter und kann mir einen erfahrenden Doc empfehlen? Dazu muss ich sogar sagen, dass ich Privatpatient bin (trotzdem fehlende Motivation beim Doc - ob gesetzlich od. Privat macht da eh keinen Unterschied) und ggf. einige Behandlungen machen kann, die andere nicht immer bekommen (können). Allerdings möchte ich auch nicht "ausgenutzt" werden und dadurch von einer Therapie in die nächste geschickt werden... O.g. ist halt der Grund warum ich lieber bei den Menschen mit Erfahrungen nachfragen möchte.. also hier . Ich bin fast zu allen bereit, da ich auch in meinem Beruf viel Kundenverkehr habe - dass natürlich schwierig wird, wenn das Gegenüber sofort sieht, dass etwas mit den Händen nicht stimmt... So viele Fragen.... Ich lese natürlich gern hier jeden Beitrag (also bitte gerne verlinken) - durch die Masse an Beiträgen steige ich aber nicht so schnell durch . Lieben Dank erst mal
  5. Hallo. Ich bin 28 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Nach der Geburt meines Jüngsten, vor 2 Jahren, habe ich einen schlimmen Ausschlag an den Händen bekommen. Ein Besuch beim Hautarzt ergab eine Allergie, die ich mit Monovo behandeln sollte. Eine Besserung stellte sich auch schnell ein. Doch schon kurze Zeit später litt ich unter starken Schmerzen im gesamten Rücken, Schultern und Gesäß. Nach einer Ganzkörpersintigraphie wurde dann eine Sakroiliitis diagnostiziert. In den Schlüsselbeinen und den Kreuz-Darmbeinen. Anfang diesen Jahres bin ich dann zu einem Allergologen gegangen, weil der selbe Ausschlag an meinen Füßen schlimmer wurde als jemals zuvor. Der hat dann eine Pso festgestellt. Daher auch meine stark entzündeten Gelenke. Die Pso bekämpfe ich nun mit Daivonex und Dermoxin. Nur schaffe ich es nicht, 3x die Woche zur Lichttherapie. Und mit Bindehautentzündungen habe ich auch zu kämpfen. Wem geht es ähnlich und kann mir seine Erfahrungen mitteilen?
  6. Hallo zusammen, ich möchte euch einmal meine Erfahrungen mit PSO berichten, vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen. 58 Jahre, männlich. Begonnen hat es vor 30 Jahren, meine Mutter starb. Kurz danach war der ganze Körper befallen, arbeiten war nur noch mit Handschuhen möglich. Ich bekam eine PUVA Therapie, damals noch mit Tabletten, welche die Haut lichtempfindlich machten, danach UVA-Bestrahlung. Nach knapp 3 Monaten war alles restlos verschwunden. 30 Jahre Ruhe. Im Dezember viel Stress und Ärger, erneut ein großer Schub, verteilt über den ganzen Körper. Der Hautarzt verordnete mir 35 Sitzungen á 20 Minuten Balneotherapie. Bad und anschließend Bestrahlung. Salben: Daivobet, Betagalen und Salicyl-Vaseline. Betagalen half schnell auf der Kopfhaut. Der Rest wurde auch besser (blasser, Juckreiz hörte auf), aber die Hände wurden immer schlimmer. Sie platzten an mehreren Stellen auf und juckten. Selbstversuche mit: Ebenol, Multilind Mikrosilber und Melkfett (über Nacht mit Baumwollhandschuhen) halfen nicht wirklich. (Obwohl das Melkfett natürlich die Hände entspannt). Nun empfahl mir der Hautarzt ACICUTAN, ein Teufelszeug mit vielen Nebenwirkungen. Man muss unterschreiben, dass man den Beipackzettel (eher ein Heft) gelesen und verstanden hat. Niemals, dachte ich. Ich ging in eine Apotheke und ließ mich beraten. Ich bekam: Basisches Badesalz, Natrium Chloratum C30 und nehme nun zusätzlich Omega 3 Fischöl Kapseln. 2 Tage nach dem Beginn brannten meine Hände wie Feuer und waren dunkelrot. Erstverschlimmerung nennt man das wohl bei homöopathischen Mitteln. Gutes Zeichen, denn es scheint zu wirken. Zusätzlich zum basischen Badesalz füge ich 15 Tropfen Teebaumöl dem Badewasser hinzu. Das erste Badewasser war eine dunkle Brühe mit vielen Schuppen. Nun, eine Woche später werde ich morgens wach und traute meinen Augen nicht. Schuppenfreie, blasse Hände! Erstmals seit 8 Monaten. Ich werde dies noch ein paar Wochen weiter machen, das Gift ACICUTAN kann ich dann immer noch nehmen. Augenblicklich bin ich jedoch sehr guter Dinge, es tut sich was. Natürlich sind die Hände noch sehr trocken und wollen gepflegt werden. Sicherlich verläuft jede PSO anders und jeder Mensch reagiert anders. Ausprobieren schadet jedoch nicht. Kosten: ca. 15€ Über Rückmeldungen wäre ich dankbar. R.
  7. Finefee 211

    In Sorge

    Hallo ihr alle, Ich bin zur Zeit etwas in Sorge. Habe meine Diagnose psoriasis Arthritis seit November 2016. Zunächst mit mt x 15 mg,dann 20 mg behandelt ohne erolg,dann kam benepali dazu. Das hat ganz gut angeschlagen allerdings nach acht Monaten seine Wirkung zunehmend verloren,d.h.die Spritze hielt nur noch die halbe Zeit ihre wirkung. Nun nehme ich seit sechs Wochen humira zusätzlich zum mtx. . Sofort hatte ich Verbesserungen an Händen und Füßen( habe pustulosa palmoplantaris) und gelenken. Einzig meine Links schulte r und der linke Ellbogen machen mir noch zu schaffen,aber hier verneint der rheumatische einen Zusammenhang zur psoA. Jetzt meine sorge: ich habe nach der zweiten Spritze humira einen stark juckenden Ausschlag am bauch, gesäß und Oberschenkel bekommen. Kleine juckende pöckchen. Zusätzlich habe ich seit 4 Wochen von der hausärztin noch ein Antidepressiva ( amineurin12,5 mg)und Schmerzmittel für die schulterbeschwerden bekommen. Ich 600 und novalminsulfon 500. Diese Tabletten habe ich jetzt abgesetzt,da der Ausschlag sich ausbreitet. War noch nicht beim Arzt. Hab sorge,das ich humira absetzen muss. Kann der Ausschlag von humira kommen? Der Juckreiz ist am schlimmsten.
  8. Hallo, liebe Mitbetroffene, seit Jahren leide ich an PSA, PSO und besonders betroffen waren die Fußsohlen, Hände sowie Finger- und Fußnägel. Seit 6 Wochen nehme ich MTX, Tabletten, 15mg und 24h später 5mg Folsäure. MTX verursachte von Anfang an keine gravierenden Nebnwirkungen, nur am Tag nach der Einnahme bin ich etwas müde und unkonzentriert. Die Erscheinungen auf der Haut sind schon nach 2 Wochen deutlich zurückgegangen, mit meinen Füßen - ich traute mich kaum noch aufzutreten - kann ich wieder wie früher laufen. Die Sohlen sind immer noch stark verhornt, es löst sich aber die Haut, und ich creme immer noch mit Vaseline ein. Bei den Fingernägeln ist ein zarter "gesunder" Streifen rausgewachsen. Die Blutwerte wurden bisher wöchentlich kontrolliert und waren immer ok . Hoffentlich bleibt es lange so ! Also, für alle, die sich vor MTX fürchten (so wie ich lange Zeit), es ist vielleicht einen Versuch wert (Dank an meine freundliche kompetente Hautärztin). Demnächst werde ich vorher-nachher-Bilder ins Netz stellen. Euch allen sonnige Tage psognom
  9. Weinrebe

    Entzündung zwischen den Fingern

    Hallo Zusammen, habe Psoriasis pustalosa an den Füssen und Händen. Seit gestern sind meine Hände zwischen den Fingern stark entzündet und jucken. Bisher bekam ich immer kleine mit Flüssigkeit gefüllte juckende Pusteln, die später anfingen zu Schuppen und sich entzündeten. Nach einem Akutaufenthalt im Mai 2012 auf Sylt hatte ich keine Beschwerden mehr an den Händen. Die Flüsse, naja, wie bei den meisten immer, mal mehr, mal weniger, wobei sie immer schlimm sind. Nun meine Frage, kann das jetzt eine neue Form der Schuppenflechte sein, wer hat da Erfahrung?.
  10. Hallo im Forum, ich möchte mich zunächst vorstellen: ich bin 48 Jahre alt und habe seid etwas mehr als einem Jahr Risse und sich abschälende Haut an Händen und Füßen. Es begann mit Rissen in zwei Fingern und beiden Daumen - nur an den Kuppen, die nicht heilen wollten. Setzte sich fort auf alle Finger - sämtliche Kuppen und auch die Füße. Jetzt gehen die betroffenen Stellen bis auf das unterste oder mittlere Fingerglied, an den Daumen bis in die Handflächen. Und die rechte handinnenfläche ist auch betroffen. Seit kurzem trockene Stellen auf den Ober seiten der Hände. Was ich seither gemacht habe: Pilzcreme - noch vor dem ersten Besuch beim Hautarzt - half nicht, dann Hautarzt Salicylvaseline - viele Wochen (zu diesem Zeitpunkt unklar: Pso oder Handekzem) Paraffinbäder Akupunktur - für ein paar Wochen vor etwa einem Jahr dann Cortisonsalbe - seit 14 Monaten täglich (erst etwas mit Bethametason.., schließlich Daivobet) -seit 9 Monaten denken wir,es ist eine Psoriasis (da Ellenbogen trocken und Bereich um Steißbein leicht trocken) zwischenzeitlich UVA-Therapie für 2 Monate 3x wöchentlich (als eine gelbe Linie unter einem Fingernagel auftauchte) Meersalzbäder - immer wieder Rügener Heilerde äußerlich (manchmal nach dem Baden) Darmsanierung (noch nicht abgeschlossen) Verschiedene Nahrungszusatzmittel Diät (Reduzierung von Genußgiften und entzündungstreibenden Lebensmitteln wie Kaffee, Schweinefleisch...) Die ganze Zeit habe ich die Hände ausgiebig mit tausend Cremes und Salben gepflegt und arbeite seit mehr als einem Jahr nur noch mit baumwoll- und Vinyl-Handschuhen im Haushalt. Auch Duschen und sich Waschen ohne Handschuhe ist schmerzhaft - geht nicht. Nun sollte ich Toctino bekommen. Toctino zahlt aber die Kasse nicht, wenn es mir (ich bin gesetzl. versichert) eine privatärztliche Praxis verschreibt. Ich wechselte also zum Kassenarzt. Dort haben wir vor zwei Wochen dann das Cortison auf einmal wöchentlich reduziert. Und es steht nun Neotigason zur Debatte (da Toctino nicht zugelassen für Schuppenflechte) - ich stehe kurz vor Verschreibung/Einnahme, nachdem nun auch geklärt ist, daß ich keine Kinder mehr bekommen kann. Letzte Woche war ich aus anderem Grund (Infekt) bei meiner Hausärztin - die dann auch meine Hände besah. Sie stellte die Schuppenflechte in Frage, machte einen Abstrich und es wurden Staphylokokken gefunden, die nun behandelt werden müssen. Ich bin wirklich frustriert. Habe ich nun Staphylokokken, weil meine Schuppenflechte-(oder Ekzem)-Hände so rissig wie sie sind, für Staphylokokken ein leichtes Spiel waren. Oder habe ich gar nur Staphylokokken (und nichts anderes) - und wir behandeln seit mehr als einem Jahr etwas anderes mit dem Preis, daß meine Haut mittlerweile so dünn ist, daß Sie reisst, wenn ich nur die Finger strecke. Ich verletze mich durchaus an einer Brotkruste... Jucken tun die Hände erst, seit die Cortisonsalbe quasi abgesetzt ist. Hat jemand etwas ähnliches erlebt oder kann etwas dazu sagen? Und: hat jemand Hände, die so aussehen wie meine (s.u.) -und was ist das dann bei Dir? Ich neige doch sehr dazu, erst einmal die Behandlung der Staphylokokken abzuwarten, bis ich irgendwelche Tabletten einwerfe - und die Frage ist ja auch: wenn noch gar nicht per Gewebeprobe nachgewiesen ist, ob nun Pso oder Ekzem (wenn nicht gar nur Staphylokokken...) - warum dann nicht doch Toctino..denn das ist ja wohl für Ekzeme zugelassen..(oder doch erst eine Gewebeprobe...). Ich hänge Bilder meiner rechten Hand aus der letzten Woche an. Mittlerweile hat sich das alles einmal abgeschält. Abendliche und ziemlich traurige Grüße Augustine
  11. IMMI

    MTX und Schuppenflechte

    Hallo ,habe Schuppenflechte an Händen und Fusssohlen zwischendurch auch mal am ganzen Körper ,was durch Puva Bestahlung erstmal weg ging leider aber nicht bei Hände und Füsse ich fange jetzt mit MTX an Spritze 15mg und Folsäure 3mal 12 stunden danach ,wer hat Erfahrung und wie ist es mit den Nebenwirkungen Leber , Niere, weisse Blutkörperchen wie lange mussman MTX nehmen Danke schon mal ,das Foto ist vom März 2017 Kur Ostsee nach Bestahlung leider ist es wieder schlimmer geworden LG Immi
  12. sabi65

    Schuppenflechte

    Hallo Ihr alle, habe mich eben eingeloggt und freu mich dieses Forum gefunden zu haben. Ich bin 47 Jahre und leide seid 10 Wochen unter Psoriasis in den Händen und an den Füßen. Begonnen hat alles als kleine Blase unter meinem Fuß. Dann im Urlaub kamen die ersten Blasen in meinen Händen. Der Arzt in Frankreich sagte, Staphyloccen, also Anthib einnehmen und auch Anthibi Salbe, was alles um einvielfachs verschlimmerte. Zurück zu Hause, zum Hautarzt,welcher sagte" Oh Gott ihre Hände". Eine Woche Cortison,a 70mg,plus 2 mal täglich Karison Salbe. Alles hilft nichts. Immer neue Eiterblasen. Mein Arzt sagt soll sie mir aufstechen,was ich auch mache.Aber ein gutes Gefühl habe ich nicht dabei. Was haltet Ihr von Alo plus Propolis? Bin am verzeifeln. Liebe Grüße Sabine
  13. Hi, ist oder kann Druck (z.B. von Radfahren) auf die Handflächen neue Pusteln auslösen? Ich bin mir nicht sicher was der Auslöser dafür war das aktuell wieder mehr Pusteln auf meinen Händen sind. Habt Ihr mit Sport und der pustulösen Variante ähnliche Erfahrungen? Gruß, Alex
  14. Hallo liebe Leidensgenossen, ich bin 19 und leide seit letzten Sommer an Psoriasis. Angefangen hat alles mit einer Psoriasis unter den Achseln, welche, wie ich festgestellt habe, nur bei der Benutzung von Deosprays hervorgerufen wird. Glücklicherweise sind diese jedoch nicht mehr befallen. Irgendwann entdeckte ich an meinem Fuß zwei Blasen, woraufhin ich mir eigentlich keinerlei Gedanken machte, da ich glaubte, dass diese durch motorische Reize verursacht wurden und wie üblicherweise verheilen würden. Inzwischen ist ein Teil meiner Ferse damit übersät, das Ausmaß beträgt ungefähr 10cm. Seit letzter Woche ist nun auch mein anderer Fuß davon betroffen, allerdings geringfügig. Verschiedene Kortisoncremes sowie Cremes, die Harnstoff beinhalten haben mein Leiden nur verschlimmert. Als Solariumgänger setze ich mich zudem regelmäßig UV-Strahlung aus, was das Ganze auch verschlechtert. Mein Dermatologe wollte mir als nächste Instanz Tabletten verschreiben, aber davon halte ich nicht viel aufgrund der Nebenwirkungen. Das Einzige, was mich fast erscheinungsfrei macht, ist eine Feuchtigkeitscreme mit sehr hoher Hautverträglichkeit. Bei mehrfacher täglicher Anwendung ist die Haut zwar noch ledrig, dennoch bilden sich keine neuen Schuppen mehr. Seit einiger Zeit entdecke ich auch sporadisch an den Unterarmen und auf den Händen Eiterpusteln. Nun habe ich dadurch die Befürchtung, dass womöglich bald auch meine Hände davon betroffen sind. Bisher habe ich die Pusteln aufgestochen und ausgedrückt und zum Glück sind sie immer wieder verschwunden. Kann man den Ausbruch eventuell verhindern bzw. vorbeugen? Gibt es überhaupt Psoriasis pustulosa, die lediglich an den Füßen auftritt? Liebe Grüße
  15. Hallo zusammen, wie vielleicht manche von Euch habe auch ich versucht die PSO zu überschminken. Ich stehe im Berufsleben und komme täglich mit sehr vielen Personen in Kontakt. Natürlich habe ich mich für mein Aussehen geschämt und immer wieder neue Möglichkeiten gesucht das Sichtbare so gut es geht zu verbergen. Was verwendet ihr? Und glaubt ihr, dass es für die Haut eher schlechter ist Make up oder Abdecker und Puder zu verwenden? Alleswirdgut.
  16. Hallo alle, Habe da mal eine Frage an die jenigen die auch Psoriasis arthritis an der Wirbelsäule haben. Nehme seit Ende 2013 MTX, die schmerzen sind nach ein paar Monaten die hälfte weniger geworden. Ich habe mittlerweile zum Teil sehr starke Verknöcherungen an der ganzen Wirbelsäule. Habe auch veränderungen an der Wirbelsäule sowie an den Facettengelenken. Mein Rheumatologe meint : Er gehe davon aus das es nur degenerative Veränderungen sind. Hatte sehr sehr starke Schmerzen pochend mit starken Druck und Hitze. Einige Wirbel durfte ich nicht berühren so stark war der Schmerz. Zur Zeit hält der Rücken wohl eine Pause ein, Dafür habe ich wieder dicke Hände Druck im Ellbogen mit kribbeln und Schmerz bis in die Fingerkuppen. Sowie Füße und Zehen. Wäre schön wenn mir einige einen Rat geben könnten. Habe irgendwie Angst das ich mich irgenwann später vom Rücken her nicht mehr bewegen kann.
  17. siri30

    Psoriasis Pustulosa seit einem Jahr

    Hallo Alle Zusammen, ich bin die Iris aus Brühl und bis vor einem Jahr, hatte ich noch ganz normale Füsse. Vor einem Jahr bekamm ich dann kleine Bläschen an den Fußsohlen, die juckten. Gingen zwischenzeitlich immer mal wieder weg. Dann kamen die Pusteln stärker wieder und die Pusteln wurden größer. Es ging soweit, dass ich offene Fußsohlen hatte. Dann habe ich Kortisontabletten bekommen und die Bläschen gingen weg. Nachdem ich die Tabletten absetzte kamen sie sofort wieder. Dann habe ich eine Zinksalbe und noch irgendeine Tinktur bekommen (keine Ahnung aus was sich diese Tinktur zusammen gesetzt hat). Die Bläschen bliesen wieder den Rückzug an. Nachdem ich alles verbraucht hatte, hatte ich drei Wochen Ruhe, dann ging das ganze wieder von vorne los. Jetzt sind die Blasen echt heftig groß, meine Füsse halten mich die ganze Zeit wach und ich kann ab und an schlecht drauf laufen. Ich bin jetzt in der Uniklinik in Köln in Behandlung. Bei meinem ersten Besuch, war ja alles durch Cortison unterdrückt, aber ich hatte zum Glück alles fotografiert. Daher konnte der Arzt schon anhand der Fotos die Diagnose stellen. Ja am Freitag habe ich meinen nächsten Termin. Diesesmal kann er sich meine zerschundenen Füsse dann mal Live anschauen. Alles was ich hier gelesen habe kann ich total nachvollziehen. Mir gehts damit auch ziemlich bescheiden und ich wünschte ich würde morgens aufwachen und es wäre alles wieder, wie vor einem Jahr. Zusätzlich habe ich auch schlimme Muskelschmerzen und Unterleibsbeschwerden. Ich weiß nicht, ob es da einen Zusammenhang gibt. Vor einem Jahr konnte ich vor Schmerzen gar nicht arbeiten. Keiner konnte mir sagen warum, ich die Schmerzen eigentlich habe. Ja. Und : ich bin Raucher. Vielleicht hat es doch etwas mit dem Rauchen zu tun, aber warum hatte ich das dann auch nicht schon vorher. Ich weiß noch: Vor ca. 20 Jahren, hatte ich das gleiche an den Händen. Ich bin von Arzt zu Arzt gelaufen. Nach 6 Jahren, ist es einfach so von alleine weggegangen und ich weiß nicht warum. Ich habe jetzt eine Reha beantragt. Da ich noch zwei andere Hauterkrankungen habe, würde ich gerne in eine Hautklinik fahren. Vielleicht kann man mir dort helfen. Die meisten hier beschriebener Symptome habe ich auch und kann sehr gut nachvollziehen, wie schlimm das alles ist. :-(. Wenn ich so Jahreszahlen, wie 8 Jahre und mehr lese, dann wird mir richtig anders. Hat eigentlich hier auch noch jemand starke Akne Inversa. Ich habe mal gelesen, dass es da einen Zusammenhang geben kann. Viele Grüße aus Brühl- Iris.
  18. Dynamosun

    Hilfe weiß nicht mehr weiter

    Hallo bin Jan aus Stuttgart und bin 36 Jahre habe Pso am Knie am Ellenbogen und Handrücken. Mittlerweile habe ich schon einiges durch an salben angefangen mit SodermPlus dann MomeGalem und Daivobet in Verbindung mit Daivonex aber so richtig hat keins geholfen am Handrücken immer nur am Knie und Ellenbogen. Ich bekomme aber keine Verbesserung am Handrücken was kann ich noch machen oder hat jemand die gleichen Erfahrungen. Es geht auch nie richtig Weg am Ellenbogen geht immer alles weg ich weiß einfach nicht mehr weiter. Habe am 18.12 Termin beim Hautarzt
  19. eva0062

    Schutz vor Verletzungen - aber wie

    Da ich mich ständig an Karton und ähnliches bedingt durch die Pso an Hände und Arme aufkratze bzw mein Blut an Kartons und andere Verpackungen lasse, suche ich eine Idee wie ich mich und meine Arbeitsumgebung schützen kann. Jetzt trage ich langärmelige Tshirt. Was wird dann wenn es wärmer wird? Ich dachte an Armstulpen. Stricken und häkeln ist kein Problem. nähen dafür sehr. Aus Stoff bekommt man keine. Was macht ihr dagegen?
  20. Hallo Claudia ich kenne Dich persönlich vom Treffen in der Röhn 2009 und von Deinen vielen Beiträgen. Kurz zu meinem Anliegen: Über 6 Jahre habe ich Remicade (Inflicimab) alle 8 Wochen erhalten und war vollkommen beschwerdefrei. Nun wurde Remicade im Dez. 2011 abgesetzt, obwohl alle Werte gut waren und ich bis heute den Grund nicht weiß. Werde im Uni-Spital behandelt. Pünktlich nach 5 Monaten ist die Pso an Händen und Füßen zurück und hat mein Leben wieder auf den Kopf gestellt. Jetzt soll ich Toctino erhalten und mich würde Deine Meinung oder evtl. Erfahrung interessieren. Humira steht auch im Raum und ich kann mich erinnern, dass Du damit schon behandelt wurdest. Würde mich über eine kurze Nachricht freuen. Danke und lieber Gruß nach Berlin (war vor 2 Monaten dort). Marianne
  21. RenSch

    Hallo erstmal ...

    So Hallo zusammen. Nachdem man sich hier ja ordentlich vor stellt, und ich mich gerade angemeldet habe, bin ich also dran. Ich heiße René komme aus Ludwigsburg und kämpfe schon seid fast 7 Jahren mit der Psoriasis rum. Hat bei mir erst angefangen als ich die 30er überschritten habe. Schlimmste betroffene stellen sind bei mir Hände und Füße. Hierbei vor allem Innenflächen und auch die Nägel. Teilweise und zum Glück nur leicht Gesicht und Kopf. Zeitweise waren auch sehr leicht andere Körperstellen betroffen. Auf dieses Forum bin ich nur beim Suchen nach einer Praxis/Klinik in Stuttgart oder Ludwigsburg aufmerksam geworden. Momentan ist meine federführende Instanz bei meinen Behandlungen das Uniklinikum in Tübingen. Wobei mein Hautarzt, bei dem ich immer noch zur Kontrolle bin mich dort hin geschickt hat. Bis jetzt habe ich folgende Medikamente und Therapien erfolglos durch: Fumaderm, Enbrel, Toctino, Creme-PUVA Bestrahlung. Folgende Behandlungen mit Teilerfolg: Neotigason (Hält die Psoriasis davon ab schlimmer zu werden) MTX (Es wurde bis zu einem bestimmten Grad besser, allerdings ist es dann irgendwann so weit gekommen das ich es nicht mehr nehmen konnte, da mir so übel davon geworden ist) Bade-PUVA (Hat alle stellen ausser Hand und Fuß-Innenflächen sowie Nägel komplett weg geputzt. Hält bis jetzt an) Daviobet/Davionex (Hilft ein wenig die Haut zu Glätten sonst merke ich nix von) Und da ist noch eine recht gute Creme gewesen, leider habe ich den Namen vergessen ist so ne "Goldene" Creme und darf nur mit klarem Wasser abgespült werden. Die Hilft auch recht gut. Allerdings hat die es auch nicht geschafft alles weg zu bekommen. Und als Zusatz verwende ich noch Salicylvaseline um die Schuppen vor dem auftragen der anderen Cremchen weg zu bekommen. Ach ja und noch eines mache ich von Zeit zu Zeit. Ich trage Einweg Handschuhe wenn es an den Händen mal wieder besonders Schlimm ist. Natürlich ohne Puder. Mein Arzt sieht es gar nicht gerne. Aber wenn ich mir vorher Salicylvaseline drauf schmiere, diese 1-2 Stunden an behalte, danach sehr gut ab mit einer PH neutralen Seife gut Wasche und danach mit Daivobet eincreme ist meine Haut wieder ein paar Stunde "Butter zahrt". Soweit mal alles von mir.
  22. Al_Egs

    Grüße Euch!

    Hi, ich bin neu und stelle mich mal kurz vor. Ich bin 35 Jahre und leide seit 6 Monaten an Psoriasis Pustulosa an Händen und Füssen. Ich bin mittlerweile bei einer Lichttherapie gelandet, mit bisher jedoch mäßigem Erfolg. Letztens sah es schon sehr gut aus, wurden dann aber wieder richtig schlimm. Ich werde jetzt mal zusätzlich die Heilpraktikerecke konsultieren und bin gespannt ob sich eine Besserung einstellt. Bisher habe ich das Rauchen aufgehört und werde jetzt auch komplett dem Alkohol absagen. Ich bin immer noch auf der Suche nach möglichen Schub Auslösern. Ich habe auch direkt eine Frage nach Euren Erfahrungen mit Sport. Dadurch das ich Hände und Füsse fast nicht benutzen kann sind die Sportmöglichkeiten ja doch sehr eingeschränkt. Wenn es eben geht nutze ich im Fitnessstudio einen Sitzfahrradergometer und trainiere auch an Geräten. Gerade beim Gerätetraining wird Druck auf die Handinnenflächen ausgeübt. Ich habe nun die Vermutung das dieser Druck neue Pustelherde hervorruft. Habt Ihr damit Erfahrung oder irgendwelche Empfehlungen? Viele Grüße, Alexander
  23. trele

    schuppige haut

    hallo zusammen !!Endlich habe ich vorerst meine schuppenflechte halbwegs hinter mir. Hat auch lange gedauert seit Juli diesen jahres. Meine hände und füsse haben keine pusteln mehr . Nur meine hände sind noch etwas schuppig . Ich versuche das zu lindern mit vaseline hilft auch super nur es hält nicht lange an . Muss alle halbe stunde wieder eincremen sonst spannt die haut . Kennt vielleicht jemand eine andere feuchtigkeitcreme ohne parfüm sie ich auf hände und füsse machen kann .
  24. bezahlt die Krankenkasse den Preis (ausgenommen Zuzahlung) und wer hat Erfahrungen damit. Habe die Pso an Händen und Füssen und würde gerne mal was Neues probieren, weil irgendwie nichts hilft. Würde mich freuen Antworten zu bekommen.
  25. Hallo liebe Mitleidensgenossen, ich habe hier noch nie was geschrieben, daher sollte ich mich kurz vorstellen. Ich habe vor so ziemlich genau 2 Jahren Schuppenflechte zuerst an Händen und dann Füßen bekommen. Als es los ging, war ich - wie bestimmt jeder - total ratlos, entsetzt und bin zum Hautarzt gerannt. Ich war auch sehr oft hier im Forum, habe aber nur gelesen und mich nicht beteiligt. Der Grund, aus dem ich heute letztendlich doch was schreibe, ist, dass ich heute zum ersten Mal, seit es losging, nahezu erscheinungsfrei bin. Ich war wie gesagt bei der Dermatologin und habe diverse Medikamente probiert, von Kortison bis Tabletten, Bestrahlung und Salben. Nichts hat nachhaltig funktioniert und ich war sehr frustiert. Irgendwann hatte ich die Nase voll und hab mir gedacht, ok ich probier mal das, was meine Mutter recherchiert hat. Wie der eine oder andere von Euch vielleicht auch schon mal nachgelesen hab, kann es einen Zusammenhang zwischen Gluten und Psoriasis geben. Es gibt keine wirklich signifikanten Studien dazu, aber ein paar, die zumindest vermuten, dass etwa 20% der unter Schuppenflechte (vor allem an Händen und Füßen) Leidenden, davon profitieren können auf Gluten zu verzichten. Also dachte ich mir, ein Versuch ist es wert. Von Kortison hatte ich genug, und alles andere hatte, wie gesagt, auch nie wirklich für mich funktioniert. Ich habe mit diesem Experiment im Oktober letzten Jahres begonnen. Zu diesem Zeitpunkt waren meine Hände nicht ganz schlimm, die Füße sehr. Was ich zuerst beobachtet habe war, dass die Hände innerhalb von ca. 2 Monaten (fast) normal wurden, die Füße blieben konstant auf einer zumindest nicht schmerzhaften - aber noch hässlichen Ebene. Ein paar Mal hatte ich dann meine Rückfälle und hab zum Beispiel an Silvester dann doch mal ein Baguette gegessen. Jedes Mal, wie die Uhr, habe ich ca. 3 Tage später auf einmal schlimme, schmerzhafte aufplatzende Füße bekommen. Ich bin nicht komplett rigoros, ein Bier trink ich ab und an mal, und die Sojasauce nehm ich auch normal. Aber grundsätzlich bin ich glutenfrei. Auf jeden Fall, nach mittlerweile fast einem Jahr, ohne sonstige Produkte (noch nicht mal Ureasalben) ist mir heute Abend aufgefallen, dass meine Füße jetzt auch nahezu "normal" sind. Nicht samtig weich, noch etwas rauh, aber die Schuppen sind weg! Und das wollte ich einfach teilen, weil ich mir echt vorstellen könnte, dass es nicht nur für mich funktioniert, sondern vielleicht zumindest für 20% unter euch.
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