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  1. Arno Nühm

    Allergietest negativ

    Der Pricktest war negativ. Für eine positives Ergebnis müsse sich ein Ausschlag von mind. 5 cm zeigen, dies war allerdings auch bei der Positivprobe nicht der Fall. Es könne durchaus sein, dass der Test positiv ausfällt, obwohl man Lebensmittel verträgt, andersherum kann es auch sein, dass deutlich spürbare Beschwerden durch den Test nicht bestätigt werden. Warum werden solche unzuverlässigen Tests dann überhaupt durchgeführt? *kopfschüttel Leider kann ich mich nicht erinnern, darüber vor der Untersuchung aufgeklärt worden zu sein, sonst hätte ich mir diese erspart. Nun wurde mir zu einem Provokationstest geraten, den man im Krankenhaus unter Beobachtung durchführen könne, wenn ich das wolle und den ich natürlich zu Hause bereits gemacht hatte, allerdings nicht sauber genug. Ich hatte bisher nicht Buch geführt darüber und ich habe nicht darauf geachtet, nur eine neue Sache pro Tag zu essen. Nach dem Chattreffen (nein, nicht der hiesige Chat ) werde ich damit anfangen, falls ich bis dahin noch unerklärliche Beschwerden haben sollte. Ich bin froh, den Durchfall/weichen Stuhl auf Laktose zurückführen zu können. Noch probiere ich, ob ich Joghurt unter Hinzugabe von Chiasamen besser vertrage. Die bisher verwendeten Samen halfen leider nicht dabei, aber es waren auch Leinsamen, die wir noch im Schrank hatten. Kleine Verwechslung. *lach Also Tabuliste aktuell hinsichtlich PSO/Psa: Weizen Fleisch Butter (Streichfett mit) Soja(bohnen) Käse wie Chaumes, St Albray - verträglich: Heumilchkäse, Ziegenkäse Tabuliste aktuell hinsichtlich Diarrhoe: Milch Frischkäse aus Kuhmilch - verträglich: Frischkäse aus Ziegenmilch, aber auch mit Beimischung Sahne aus Kuhmilch Joghurt Meine Haut sieht zunehmend besser aus, ich bekam auch heute eine Rückmeldung dazu: Du siehst gut aus, keine Flecken im Gesicht ... Ich finde es schlimm, wie kritisch das beäugt wird. Von derselben Person hatte ich zuvor schon häufiger gehört, ich sähe so krank aus, dann sollte ich mir Hemden eine Nummer weiter kaufen, es spanne am Bauch und DAS finde ich wirklich schlimm. Kinderstube lässt grüßen. Aber gut, ich kannte mal einen, der traute sich nicht mehr vor die Tür wegen seiner Schuppenflechte und solche Probleme habe ich nicht. Ich supplementiere zur Zeit Vitamin D3, Selen und Eisen auf ärztlichen Rat und habe meinerseits noch Magnesium und Zink mit Histidin und Vitamin C hinzugenommen. Ich möchte nicht, dass das Eisen mir das Zink verdrängt. Alles ziemlich vertrackt, fühle mich überfordert, alles im Blick zu haben. Möchte gern alles richtig machen. Es kann doch nicht sein, dass ich zu doof bin, mich richtig zu ernähren. Ich esse komische Sachen, ungewohntes Zeug, und heute sogar etwas, das ich nicht mag: Matjes. (Der Essig ist mir einfach zu sauer.) Was ich mag, sind Heringsfilets in Sahnesoße. Aber da werde ich mir die Soße wohl selbst machen müssen, um Milch und Weizen zu entgehen. Ich esse viel mehr Gemüse, manchmal Salat und kaum noch Schokolade (weniger als 50g am Tag schätze ich). Klar, das klingt viel für jemand, der einmal im Quartal eine Praline nascht, aber bisher war ich bei einem guten Pfund Schoki jeden Abend. Anfang Juni, als ich mit dem Selen angefangen habe, habe ich damit aufgehört. Auch Zucker habe ich reduziert. Mir wurde eine Kur angeraten, aber Krankenhaus ist nichts meins. Ich nehme mir eher einen Coach. Noch fehlt mir allerdings der dafür nötige Leidensdruck. Vielleicht reicht es auch im August oder so nochmal Mikronährstoffe checken zu lassen und dann ggf. gegenzusteuern.
  2. Hallo, ich bin neu hier und bin auf der Suche nach Menschen die mir etwas beantworten können. Erfahrungen, Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Experimente. Zu mir: Ich selbst habe seit meiner Kindheit Psoriasis am Kopf. Inzwischen auch in den Ohren und ein Fleck an der Lippe. Dass ich Psoriasis habe, weiß ich erst seit letztem Jahr. Vor ca. 2 Jahren wurde bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert. Seitdem beschäftige ich mich mit Autoimmunerkrankungen, Ernährung, Entspannung, Sport, Schlaf, Meditation, EBV, nehme an Studien teil etc. Fumarsäure ist inzwischen auch als MS Medikament zugelassen. Es gibt diverse Autoimmunerkrankungen in meiner Familie. Alle haben was anderes. Erschreckenderweise hat jeder in meiner Familie was. Sehr schnell befasste ich mich mit ungeklärten Ursachen. Ich hörte auf zu rauchen, hörte auf zu trinken, fing an diverse Diäten auszuprobieren. Die logischste Diät war das Wahls Protocol. Sie war mir aber zu kompliziert und kein Arzt hat mich dabei unterstützt. Dann fing ich mit anderen Diäten an während dessen nahm ich einer Studie für ein Weihrauch Experiment teil und mir wurde bereits Monate vor Medikamenteneinnahme monatlich das Gerhirn gescant. Zur Zeit mache ich eine zyklische Ketogene Diät, antiinflammatorisch, Paleo Prinzipien und Low in Micotoxins. Dazu kommt alle 3-7 Tage ein Refeed Day mit Proteinfasten. Klingt mega kompliziert, ist es auch. Lohnt sich aber: http://www.bulletproofexec.com/ Ergebnisse: Wesentlich mehr geistige Leistung Bessere Stimmung Mehr Muskeln bei weniger Sport Adrenal Fatigue Syndrom (burnout) überwunden. MS seit einem halben Jahr stabil Und noch viel mehr.... Worauf ich hinaus will, wenn ich diese Diät befolge, wird meine Psoriasis fast schlagartig WESENTLICH besser. Wenn ich dann aus der Ketose rauskomme und Proteinfasten mache kommt Sie wieder. Aber nicht so doll wie in der Woche davor. Wenn ich diese Diät über mehrere Wochen bis Monate sehr diszipliniert befolge ist die Pso irgendwann ganz weg. Auch beim Proteinfasten Tag.... Als ich dann für 3 Tage im Urlaub war und gegessen habe was ich wollte, kam NACH 3 TAGEN alles wieder und zwar so schlimm wie eh und jeh... Jetzt geht sie erst langsam wieder zurück... Ich habe inzwischen super tolle Ärzte gefunden und die meinten es könnte mit einer Typ 3 Allergie zu tun haben. Sich darauf testen zu lassen ist in Deutschland nicht offiziell anerkannt und deshalb Selbstzahler Leistung. Ergebnisse stehen noch aus. Wir haben noch diverse andere Sachen getestet und herausgefunden dass ich mit einem Darmparasiten befallen bin, der in DE nur ganz selten vorkommt.... und ich war seit Jahren nicht im Ausland. Ich habe 2 Threads zum Thema ketogene Ernährung gefunden in der Suche, beide sehr alt.... Meine Frage: gibt es irgend jemanden in diesem Forum, der annähernd ähnliche Erfahrungen gemacht hat?
  3. YviGöre

    Vitamin E

    Halli Hallo Ihr, ich war eeeeeeewig nicht hier aber ich muß Euch jetzt mal was mitteilen, ich war ab 25.12.2013 krank erst Virusinfekt und dazu dann noch ein Bakteriellen Infekt :-( also einmal mit allem, aufgrund der Infektion hab ich ein richtig fiesen Psoriasis-Schub bekommen.....ich habe jetzt wieder mit Lachsöl Kapseln angefangen und weiß auch das Vitamin E sehr sehr gut für die Haut ist, also hab ich mir Vitamin E Kapseln geholt, die ich nun aber nicht oral nehme, sondern alle zwei Tage mit einer Schere aufschneide und dann auf die Psoriasisstellen auftrage und ich bin begeistert denn ist zeigt sich nach der dritten Anwendung schon eine deutliche Besserung......ich hab jetzt nicht geschaut ob schon mal jemand von Euch so eine Erfahrung gemacht hat und es hier niedergeschrieben hat weil ich so begeistert bin und es einfach mitteilen muß :-) !!!! Liebe Grüße Yvi
  4. pipistrello

    Folsäure, B-Vitamine

    Hallo zusammen, zu Folsäure und B 12 Vitaminen finde ich im Internet absolut widersprüchliche Aussagen und bitte Euch um Tipps. Sehr viele Artikel sprechen von einem Folsäuremangel bei Pso und raten zur Einnahme. Einige Artikel sagen das genaue Gegenteil und warnen vor der Einnahme, da Folsäure eine Pso verschlimmern kann. Gleiches habe ich zu den B Vitaminen gefunden. Wer weiß mehr?? PS: auch das Zink-Pyrithon in Shampoos soll einerseits bei Kopfhaut-Pso helfen, andererseits wird abgeraten, da eine Verschlechterung eintreten kann. Wer blickt da noch durch?
  5. Cissy

    Vitamine

    Hallo zusammen Ich lebe schon seit ich 18 bin mit Psori und das heisst schon seit fast 30 Jahren. Diese Plattform habe ich heute aber zum ersten Mal entdeckt. Das ist super, dass man sich da austauschen kann. Ich hatte immer rote, juckende Flecken an den Ellbogen, Knien, aber auch sonst an Druckstellen, z. B. von den Schuhen. Wenn Schuhe Riemchen hatten, dann bekam ich dort Psori und im letzten Sommer hatte ich, ursprünglich von einem Mückenstich, eine grosse Stelle am Bein (ca 10x10cm) die ständig grösser wurde. Im letzten Sommer habe ich mit einer Vitaminkur angefangen. Einfach so, zur allgemeinen Verbesserung der Gesundheit und siehe da, nach ca 4 Monaten begann meine Psoriasis zu verschwinden. Jetzt, nach 8 Monaten ist sie ganz weg. Spurlos verschwunden. Ihr könnt euch vorstellen wie begeistert ich bin. Ich nehme die Vitamine weiterhin und werden nicht aufhören, denn sie schaden nicht, im Gegenteil, ich fühle mich total super. Mein Sohn ist gerade 17 geworden und jetzt zeigt sich bei ihm genau die gleiche Art Psoriasis wie bei mir. Ich habe ihm natürlich sofort die Vitamine gegeben und es beginn bei ihm schon zu wirken. Jeder Mensch ist anders und es gibt keine Wunder, aber das wollte ich doch sehr gerne mit euch teilen. Meldet euch, wenn ihr mehr wissen wollt. Liebe Grüsse Cissy
  6. Hallo, wer kennt das hier : http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=6jXuaC-aT_0 Ich will das jedenfalls ausprobieren.
  7. Kanalgeist

    Vitamin E

    Ich habe mich hier angemeldet um über meinen phänomenalen Behandlungserfolg mit Vitamin E zu berichten und anderen mitzuteilen. Im letzten Jahr hat mich ein extrem schweres hyperkeratotisches Hand- und Fussekzem befallen, das im Verlauf auch den ganzen Körper befiel. Meine Hände und Füsse bestanden fast nur noch aus monströser Hornhaut, verbunden mit unzähligen schmerzhaften Rhagaden, so das ich praktisch nicht mehr laufen konnte und auch jede Handbewegung stark schmerzte. Cortisonbehandlung brachte keine Besserung, Lichtbehandlung nur wenig. Auf die Idee mit dem Vitamin E bin ich gekommen, da ich dieses bereits vor ca. 25 Jahren schon einmal über ein langen Zeitraum in einer hohen Dosierung genommen habe, damals aber mehr aus Gründen der sportlichen bzw. allgemeinen Leistungssteigerung, wo ich dann aber keinen besonderen Effekt festgestellt habe. Das einzige was ich damals bei der Einnahme wirklich bemerkt habe war, das die Haut sehr weich wurde, was mir aber relativ egal war, da ich zu der Zeit keine Hautprobleme hatte. Also aus dieser Erfahrung heraus habe ich dann die Einnahme mit hochdosiertem Vitamin E begonnen. Ich habe 1200 IE Vitamin E natürlichen Ursprungs täglich genommen, was wirklich viel ist und jetzt nichts mit Vitaminmangel oder Nahrungsergänzung zu tun hat, ich habe das für mich als Medikament verstanden und eingenommen. Nach ca. 6 Wochen stellte sich schon eine leichte Besserung ein und es wurde besser und besser. Heute, nach einem Jahr, ist der Zustand meiner Haut fantastisch, fast kann ich sagen so gut wie noch nie. Nebenwirkungen bei der Einnahme habe ich keine feststellen können. Für mich war der Erfolg mit dem Vitamin E unfassbar gut, so das ich es hier einfach mitteilen wollte. Vielleicht ist es für den einen oder anderen ja einen Versuch wert, das Risiko ist doch sehr überschaubar und die Kosten halten sich auch in Grenzen.
  8. Mein Sohn (11) hat seit einem Monat die Diagnose Pso gestellt bekommen. Ich habe immer wieder gelesen, dass Vitamin A, C, D oder auch Zink und Selen eine Rolle spielen. Nun haben wir am Montag einen Arzttermin und ich frage mich, ob ich das anspreche und eine Blutuntersuchung verlangen sollte? Wer hat da welche Erfahrung gemacht? Danke im Voraus für Eure Hilfe
  9. Hallo Frau Dr. Allmacher, immer wieder diskutieren wir hier im Forum über Vitamin D, den Vitamin-D-Spiegel und Vitamin-D-Tabletten. Wie sehen Sie das – kommt es bei Psoriasis-Patienten häufiger als bei sonst Gesunden zu einem Vitamin-D-Mangel? Sollten Psoriasis-Patienten ihren Vitamin-D-Wert checken (lassen)? Machen Sie das in Ihrer Klinik, wenn Sie den Verdacht haben, dass da was im Argen sein könnte?
  10. Eine Ärztin hat mir empfohlen, wegen meiner Psoriasis palmoplantaris Vitamin-D-Tabletten zu nehmen. Was ist Ihre Meinung dazu?
  11. Dünnhäutige

    ewige Psoariskranke neu im Netz

    Hallo zusammen, ich möchte mich erst einmal vorstellen und meine Leidensgeschichte vorstellen. Ich bin ein absolut typischer Psoriasisfall. Meine Krankheit ist ausgebrochen da war ich ca. 17 Jahre alt. Ich hatte es damals sehr stark am Kopf. Meine Psoriasis ist in den letzte Jahren regelmäßig schlechter geworden, Ellenbogen, Knie, Po, Rücken, sogar Gesicht... es gibt kaum eine Stelle die nicht betroffen ist. Das erste was ich bekommen habe war eine Teersalbe, dann nur noch Cortisonsalben in verschiedenen Ausführungen und wieder Cortison, ab und an mal eine leichte Bestrahlung mit einem mobilen Gerät. Zum Schluss Psorcutan Beta. Ich habe bei meinem Hausarzt vor ca. einem Jahr den Versuch gemacht etwas anderes zu bekommen als nur Cortison. Zuerst wurde ich ins Krankenhaus geschickt, wo ich mit einer Lichttherapie starten sollte. Dort hatten sie dann überlegt mich lieber mit Furmarderm einzudecken. Dabei kam man im Gespräch auf die Frage ob ich eventuell auch an PSA leiden könnte. Meiner Meinung nach habe ich das. Ich wurde dann an meinen Hausarzt zurück überwiesen mit der Bitte ein Röntgenbild zu erstellen, der hat mich dann wieder an meinen Hautarzt überwiesen, von dort bin ich dann endlich zu einem Radiologen überwiesen worden. Bei der Röntgenaufnahme kam dann raus, das alles in Ordnung ist. Röntgenbilder wurden von meinem kleinen Zeh gemacht. Nach dem Negativbefund wurde jetzt überlegt mit Furmarderm weiterzumachen, und das ohne weiteren Kontrollen meines Blutbildes wie es hier im Psaorisnetz geschrieben ist, empfohlen wird. Obwohl mein kleiner Zeh dick und rot war und ich nachts Schmerzen habe, ich auch befallene Nägel habe,gibt es laut Hautarzt aufgrund des Röntgenbildes kein Grund zu glauben ich hätte PSA??? Ich habe vermutlich Phantomschmerzen??? Ich habe jetzt seit ca. 18 Jahren Psoriasis. Man kann jedes Jahr zusehen, wie meine Haut schlechter wird. Seit Jahren bekomme ich nichts anderes als Creme und zwar zu 90% Cortisonsalben. Ich habe jetzt ein Jahr Stress hinter mir, nach dem Wunsch nach einer anderen Therapie - ohne irgendetwas anderes bekommen zu haben. Weiterhin wurde mir gesagt, dass die Ernährung keinen Einfluss auf meine Krankheit hat und befallene Nägel kein Hinweise auf PSA sind und ein Röntgenbild wohl vollkommen ausreicht um das zu entscheiden??? Und dann wundern sich Ärzte das man keine Lust mehr hat und nicht zu ihnen geht? Ich bin dann in meiner Verzweiflung zu einer Chinesischen Ärztin gegangen und habe mich mit Akkupunktur und Entgiftungstabletten (Chlorella Tabletten) behandeln lassen. Zumindest die Akkupunktur hat tatsächlich bei meinem Zeh geholfen. Außerdem habe ich mir eine Lotion selbst erstellt die ich regelmäßig aufgetragen habe. Damit hat sich auch mein Hautbild leicht verbessert. Als ich dann abschließend bei meiner Hautärztin war - die glaubte ich würde ihre dämlichen Cremes weiterbenutzen. Meinte sie - na die Creme die ich Ihnen gegeben habe scheint zu helfen. Nehmen Sie diese noch weiter. Habe ich geantwortet, ich nehme ihre Creme nicht und habe auch kein weiteres Interesse an ihrer medizinischen Behandlung. Das heißt ich bin jetzt seit ca. 1 Jahr ohne eine wirklich ärztliche Behandlung (außer ständigen Arztbesuchen bei Hautarzt, Klinik und Radiologen und ständigem Ausziehen - ich habe aber keine Medikamente bekommen, nur Ratschläge zu Pflegecremes, irgendwelchen Probetütchen und das Weiterreichen an den nächsten Arzt). Ich habe mir vorgenommen, mich selbst zu behandeln und versuche mithhilfe der Beiträge aus diesem Netz selbst herauszufinden was mir hilft. Ich habe bei mir bisher selber festgestellt, dass rauchen, übermäßig hoher Alkoholgenuss (vor allem Bier und Schnaps), wenig Schlaf (also in jungen Nacht eine typische Partynacht - man hat am nächsten Tag richtig sehen können wie die Haut rot und dick wird), Stress und Winter meiner Haut am meisten schaden. Ich rauche nicht mehr(ein Mal im Jahr wenn ich feiern gehe, kann es sein das ich eine Zigarette rauche, ich weiß auch wie schädlich das ist und habe dann immer ein schlechtes Gewissen), ich habe aber auch in jungen Jahren nie besonders viel und eher unregelmäßig geraucht. Sonne im Sommer und gerade Urlaube im Süden am Meer haben mir bis jetzt immer am besten geholfen. Oft war danach die Haut (nach einer Woche Sonne und Meer) fast vollkommen ausgeheilt. Ich habe 1,5 Jahre vegetarisch gelebt und dabei nicht wirklich viel Erfolg gehabt. Ich versuche mich aber gesund zu ernähren, viel selbst gekochtes, kein Fertigessen, keinen Alkohol (Ausnahme ab und an ein Glas Rotwein), nicht zu viel Streß, wenig Fleisch, regelmäßig Fisch. Ich versuche auch Milchprodukte einzudämmen. Ich verzichte aber insgesamt auf gar nichts, sondern reduziere nur die "weniger guten Sachen" so gut wie möglich. Mein größtes Problem sind Süßigkeiten :- ) Was mache ich momentan sonst noch: 1) Ich habe mir eine eigene Lotion hergestellt die ich täglich verwende. Die Lotion besteht aus Jojobaöl, Sheabutter, Kokosnussöl und Schwarzkümmelöl. Alles natürlich und ohne Alkohol, Parfum,... Die Lotion riecht weder besonders angenehm noch besonders unangenehm, pflegt die Haut aber und verbessert mein Hautbild. Die starken Stelle creme ich täglich noch mit reinem Schwarzkümmelöl ein, das meiner Meinung nach ein sehr gutes Pflegeöl ist. Es brennt kaum (was ich zum Beispiel bei Avocadoöl hatte), auch nicht an gereizten Stellen. Außerdem verfügt Schwarzkümmelöl über Vitamin D (wenn auch nur in relativ geringen Mengen). 2) Ich nehme ein bis zweimal in der Woche ein Totes-Meer Salzbad. 3) Gehe ich über die Wintermonate ein bis zweimal pro Woche ins Solarium - aber immer nur die leichteste Lichtstärke und die kürzeste Einwirkzeit. 4) Ich nehme jeden Tag Chlorella Tabletten, Schwarzkümmelölkapseln, Selen, Vitamin C + Zink und Carotin (ein Teil der Tabletten habe ich auf Rat von einem Forumbeitrag genommen, die Chlorellatabletten kommen von meiner chinesischen Ärztin und Schwarzkümmel habe ich aus dem Internet). Bis jetzt ist meine Psoriasis nicht verschwunden, aber das Hautbild hat sich verbessert, die Schuppen sind weniger und die Haut juckt weniger. Ich hatte relativ lange zwischen meinen Brüsten eine Wunde die rot war und offen und richtig geschmerzt hat. jetzt ist da zwar noch ein Psoriasisfleck, aber mit wenigen Schuppen und ganz wenig gerötet. Da ich zu der Kategorie gehöre die Sonne sehr gut verträgt, und bei der die Psoriasis im Winter schlechter wird, habe ich auch die Vermutung, dass ich unter Vitamin D Mangel leide. Daher ist mein nächster Schritt, die Untersuchung des Vitamin D Spiegels und eventuell die Einnahme von höheren Dosen Vitamin D. Ja wenn sich jemand zu meinem Beitrag äußern möchte, ich würde mich über jeden Rat freuen. Außerdem werde ich weiter berichten, wie und ob ich meine Krankheit selbst in den Griff bekomme. lg Janine
  12. Habe aufgrund von zu viel Stress seit letzten Jahr o.g. Form der Schuppenflechte an den Händen bekommen. Von meiner behandelnden Hautärztin habe ich außer der Feststellung um was es sich handelt und der Verschreibung Kortison haltiger Hautcreme keine Behandlungshinweise etc. erhalten außer dem Hinweis muss ich ausprobieren. Habe einiges im Netz gelesen. Behandlung derzeit mit Daivobert und sonst mit Creme Eubos. Im Sommer war alles abgeheilt. Jetzt beginnt es gerade wieder, daher fand ich es interessant über dem Zusammenhang zwischen Vitamin D3 und Schuppenflechte zu lesen. Möchte dies gern ausprobieren. Was empfehlen Sie, Messung des Vitamin D3 Spiegel veranlassen?? Oder wie wäre die empfohlene Herangehensweise, möchte natürlich nicht um sonst irgendwelche Mittel schlucken. Meine Hautärztin kann ich diesbezüglich vergessen, von Ihr kommt außer der Empfehlung mit meiner Arbeit aufzuhören nichts. Vielen Dank im Voraus Gabriele Trenner
  13. Hallo an Alle da draussen, ich leide seit ca. 2 Jahren an PSO- Arthritis (PSO aber nur an Händen und Füßen) und habe sehr unterschiedliche Erfahrungen mit dieser Krankheit, als auch den unterschiedlichsten Therapien gemacht...in den ersten Monaten war es wirklich sehr schlimm und ich konnte ohne Handschuhe nicht aus dem Hause gehen...keines der Medikamente und auch keine Puva brachten Linderung, daher setzte ich alles wieder ab und versuchte es einfach einmal mit Meersalz...eine Zeit lang brachte dies auch Besserung, aber nach einigen Wochen wurde alles nur noch schlimmer... Nach meiner Odyssee durch die verschiedensten Arztpraxen und einer Hautklinik lernte ich zum Schluss einen Hautarzt kennen, welcher aufgrund seines Studiums "ganzheitlich" arbeitet und bei diesem hatte ich dann auch das erste Mal das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Dieser Arzt hat mir die Vor- und Nachteile einer Therapie mit "Biologics" besprochen und mich vor die Entscheidung gestellt, eine entsprechende Behandlung beginnen zu können..., was ich dann jedoch aufgrund der zu erwartenden Nebenwirkungen zunächst einmal verschob. Wir sprachen zudem viel über Zusammenhänge zwischen Ernährung, Stoffwechselstörungen und Immun-Defekte...um diesen Beitrag nicht zu weit auszudehnen: ich beschäftigte mich nach diesem letzten Gespräch mit meinem Arzt sehr viel mit den Zusammenhängen des Stoffwechsel etc und kam zu dem Schluss, dass sich da bei mir wohl im Laufe der Jahre (bin 53) einiges an Defiziten angesammelt haben könnte und kam zu der logischen Schlussfolgerung, dass ich zunächst einmal etwas für meinen Körper tun sollte, bevor dieser wieder in der Lage sein konnte, etwas für meine Gesundheit zu tun...jedenfalls nehme ich nunmehr seit ca. 9 Monaten ein Nahrungsergänzungsmittel (hochdosierte Vitamine, Mineralien und Spurenelemente), welches ich zwar wieder einmal selbst bezahlen muss, aber bereits innerhalb von 2 Wochen hatte sich meine Haut derart verbessert, dass ich meine bis dahin getragenen Handschuhe zur Seite legen konnte, weil sich meine Pso um ca. 90 % gebessert hat.Bis heute ist dies so geblieben und ich habe seither keinerlei Medikamente/Salben oder ähnliches mehr genommen ! Mein persönliches Fazit: macht Euch einmal einen Kopf darüber, warum es wohl sein könnte dass derartige Mittel nicht "an die große Glocke" gehängt werden (was macht denn dann die Pharma- Branche mit ihren teuren Medikamenten?). Interessant ist auch, dass ich zwischenzeitlich festellen konnte dass dieses Nahrungsergänzungsmittel jede Apotheke und sehr viele Ärzte kennen, denn ein großteil meiner Kollegen und meine kompletten Familienangehörigen nehmen es mittlerweile auch,einfach weil sie einmal etwas für ihre Gesundheit tun wollen. (denn die heutigen Gemüse- und Obstsorten werden viel zu früh, vor der natürlichen Reife, geerntet und können daher die von unserem Körper benötigten Nährstoffe gar nicht mehr entfalten...! Um hier nicht den Namen nennen zu müssen: mit diesem diätetischen Nahrungsergänzungsmittel werden nutritiv bedingte Immundefizite behandelt, es gibt es in vielen verschiedenen Versionen, für Kinder, Krebskranke (z.B.nach einer Strahlentherapie) und auch um das Immun-System zu unterstützen. Das Mittel gibt es in Form von Granulat (30 Tütchen in einer organge- farbenen Verpackung, hält 30 Tage) oder auch als Trinkfläschchen...zudem ist es erhältlich mit einem Probiot, in diesem Fall sind in einem Paket gleich 30 große und 30 kleine Tütchen enthalten, weil man es getrennt einnimmt) der Preis für einen Monat: variiert zwischen ca. € 44,50 bis € 53,- (einige Lieferanten geben Rabatte, wenn man gleich für 3 Monate kauft) An alle "Schwarzmahler": diesen Text schreibe ich Euch, weil ich mich 1,5 Jahre gequält habe und völlig verzweifelt nach einer Lösung gesucht habe...meine Hoffnung auf Besserung hat in dieser Zeit sehr gelitten, aber mit diesem beschriebenen Mittel habe ich eine große Entlastung erfahren, fühle mich wieder wohl und kann mit den wenigen verbliebenen Hautirritationen sehr gut leben.(übrigens: wer sich dafür interessiert...: als ich erkannte das dieses Mittel hilft, habe ich mehrere Fotos von meinen Händen und Füßen erstellt und kann somit meine Erzählungen mit Bildern untermauern !) liebe Grüße an alle Leid geplagten und vor allem: GUTE BESSERUNG !!!
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