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  1. Hallo wegen Wirkungslosigkeit von humira nach 7 Jahre , Spritze ich wieder Mtx 20 mg. Nehme nach 24 std. 5 mg fohlsäure. Was kann man gegen die Nebenwirkungen tun? Mit Tabletten gleiche Nebenwirkungen. Mfg
  2. Vielen Dank für diese Möglichkeit, Fragen zu stellen. Ich habe seit 1995 Psoriasis Vulgaris sehr flächig am ganzen Körper. Im Vergangenen Jahr hatte ich noch etwa 15 Prozent gesunde Haut, weshalb ich in der Uni-Klinik Erlangen behandelt wurde. Die Therapie mit PUVA und Cortison führte im Anschluss zu einem sehr schlimmen Schub. Mir ging es schlechter als vor dem Aufenthalt. Danach habe ich an einer Tofacitinib-Studie teilgenommen, die nach sechs Monaten wegen fehlender Wirkung abgebrochen werden musste. Danach habe ich Humira bekommen. Nach etwa sechs Injektionen war ich erscheinungsfrei und auch meine in den letzten fünf Jahren dazugekommenen Rückenschmerzen im Schlaf waren ebenso weg. Leider kriege ich seit drei Monaten wieder Herde und leichte Rückenschmerzen in Ruhephasen. Meine Ärztin hat mir daher ergänzend 10mg MTX wöchentlich verschrieben. Bisher hat das MTX den Vormarsch meiner Pso nicht verhindern können. Ich nehme es allerdings auch erst seit vier Wochen. Sollte die Kombination auch nach zen oder zwölf Wochen keine erkennbaren Verbesserungen oder zumindest Stagnation bewirken, weiß ich nicht wie es weitergeht. Meine Ärztin hat gesagt, dass Biological-Hopping nicht gern gesehen ist und sie nicht dazu tendiert mir ein anderes Biologikum zu verschreiben. Leider hatten wir keine Zeit ausführlich darüber zu reden. Was sind meine Optionen, wenn das nicht hilft und auch Humira und MTX abgesetzt werden muss? Wird die Therapie dann etwa wegen den Kosten wieder auf konservative Methoden beschränkt? Bisher halfen mir nur Kuren am Toten Meer (zuletzt 2003). So hatte ich erscheinungsfreie Phasen von 6-10 Monaten. Diese kriegt man ja offensichtlich nicht mehr. Ich fühle mich an dieser Stelle sehr allein gelassen.
  3. Skraja

    MTX mit 34 (keine Kinder) ?

    Durch einen freundlichen Tipp von einem Nutzer hier, habe ich endlich einen HA gefunden, der mir anscheinend wirklich weiterhelfen kann... Ich habe seid einem Jahr PSO (Pustelform) in den Handflächen... Letztes Wochenende hatte ich einen ganz heftigen Schub, so dass ich bei meinem ersten Termin bei dem neuen HA gleich die nackte/aufgeplatzte Haut vorzeigen musste. Erstbehandlung natürlich Kortison (Tabletten + äußerlich) + einer Zinktinktur die erst einmal die Pusteln austrocknet. Desweiteren wurde gleich eine menge Blut abgenommen für weitere Test,... als die erste Ärztin gleich sagte, dass die Leberwerte überprüft werden kam mir natürlich MTX in den Kopf - nach der Rückfrage bestätigte sie mir, dass sie es ggf gleich einsetzten würden.. . Der "Senior" Chef Doc kam hinzu und fragte daraufhin nach meiner Familienplanung und wieviel Kinder ich denn schon hätte... Antwort: 0 & meine erste Reaktion war eigentlich, dass ich keine Kinder wollte - wie denn auch - ich bin seid 3 Jahren Single und will eigentlich auch keine Beziehung mehr, wobei ich es nicht auf Dauer ausschließen kann (vielleicht gibt es ja doch mal eine ehrliche "Haut"). Jetzt sitze ich hier und bin echt am grübeln... ich möchte ungern mit 34 schon sagen: ich kann/sollte keine Kinder mehr bekommen ... Desweiteren denke ich mir.. erst mal andere Möglichkeiten abklopfen die das leben "weniger heftig" beeinflussen.... Mit wie viel Jahren habt ihr angefangen?
  4. Bolek68

    MTX die 2.

    Hallo und Guten Abend , der gestrige Besuch beim Rheumatologen fiel für mich etwas ernüchternd aus . Ich hatte mir vorher eine Tabelle angefertigt ,die meine Beschwerden in Hautreaktionen und Gelenkbeteiligung unterschied . Dieses Mtx nehme ich jetzt seit 16 Wochen und bis auf die Fingernägel, die mit Ausnahme des rechten Daumens ,sauber wachsen , hat sich nichts gebessert. Es sind eher noch einige Sachen hinzugekommen . Kleine Zeh beiderseits sind geschwollen und einige kleinere Reaktionen auf der Haut. Und die Fußgelenke und die Achillessehnen schmerzen des Nachts. Er hat mir jetzt Einlagen verschrieben und ich soll dem MTX Zeit geben. Eine Reha würde er auf jeden Fall befürworten. Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig ,aber ich hatte damit gerechnet ,das er jetzt umschwenkt auf eine andere Medikation. Fingerendgelenke der linken Hand sind immer noch dick und Druckschmerz ist auch zu verbuchen. Am Knie links ,ist auch nix von Besserung zu spüren. Nun sind die Rheumatologen ja dünn gesät und werfen mit Terminen auch nicht um sich. Was ratet ihr mir ? Abwarten und weiter MTX einnehmen,oder nach einem anderem Rheumatologen umsehen? Oder hoffen ,das eine beantragte Reha schnell genehmigt wird ? Viele Grüße und Danke für die Antworten.
  5. maisi

    Seit gestern Humira!

    So, wird mal wieder Zeit für einen Eintrag. Nach sehr schmerzhaften Wochen und einem Klinikaufenthalt, bekomme ich nun seit gestern Humira. Gestern bekam ich meine 1. Spritze und seit dem "schwebe" ich durch den Tag. Ich konnte fast stündlich eine Besserung erkennen und heute nacht mal auf eine zusätzliche Schmerztablette verzichten. Der einzige Nahteil ist diese bleierne Müdigkeit. Heute zur Nacht gibts dann noch meine MTX-Spritze und mal sehen was der morgige Tag so bringt. Insgesamt wünscht man sich nur noch einmal wieder schmerzfrei laufen zu können und am Alltag wieder normal teilzuhaben. Liebe Grüße M.
  6. Supermom

    Verformungen an den Gelenken

    Hallo, trotz inzwischen 13 Wochen MTX, wollen an manchen Stellen die Schwellungen und die Schmerzen nicht weichen, besonders die so nötige rechte Hand (Finger und Hangelenk, mit riesiger Beule). Meine Füße, imsbesondere die Zehen sind bei meinem ersten Schub zu verbogenen, kleinen Knuppeln geworden. Wie kann ich verhindern, dass mir das mit der Hand und der Wirbelsäule auch passiert? Manchmal denk ich ja, ich müsste es Schienen, aber dann bewege ich sie ja nicht mehr und das ist ja wohl auch wichtig. Ich habe die Dauerschmerzen sooooooooooooooo satt. Würde sogern mal weniger Medikamente, sondern eher mal wieder einen Rotwein schlucken. Vielleicht sollte ich Rotwein zur Medizin erklären, aber das wäre ein neues Thema. LG von der sich mit links wirklich blöd anstellenden Supermom
  7. halber Zwilling

    Folsäure bei Histaminintoleranz???

    Hallo zusammen, ich leide momentan (durch die Sonneneinstrahlung(?)) an einem heftigen Schub. Daher soll ich in die Uni Tübingen um ggf. MTX zu bekommen. Meine Frage: Man muss ja dann auch Folsäure nehmen. Soviel ich weiß, ist das aber bei HIT kontraindiziert. Hat jemand damit Erfahrung? Sonnige Grüße aus Schwaben
  8. Mal eine frage an euch. ich bin neu hier und meine Psoriasis Arthritis und meine Psoriasis Vu........ habe ich erst seid letztem Jahr ich habe richtige schmerzten in beiden Versen und linken knie so wie in der hüfte, rechter Daumen und rechte Schulter, und die ersten drei Wirbel vom Ischias aus und es Nimet kein ende. ich habe auch schon drei MTX Behandlungen hinter mir und das war echt kein spaß. ich habe mich damit schon ab gefunden dass ich auch ögent wann im Rollstuhl sitze. nur eine frage ich kann kaum laufen trotz 200 mg Arcoxia wie macht ihr das mit der Arbeit geht ihr arbeiten denn ich kann ohne Schmerzmittel mich nicht bewegen und auch mit nur unter schmerzten kann mir einer helfen bitte ich komm nicht weiter und etwas überfordert
  9. tascha2801

    Neuling next...

    Hallo zusammen, ich bin 31 Jahre jung und habe Pso Arthritis, sehr ausgeprägt, war bis vor 2 Wochen im Klinikum Schwedt - dort bekam ich endlich,nach über einem Jahr Pso eine entsprechende Diagnose. Dort habe ich anfangs versucht ein wenig "runter zu kommen" - habe ziemlich lange Schmerzmittel in hoher Dosis ( Tramal 300mg + Declo 200mg täglich) genommen, um meinen Alltag noch irgendwie auf die Reihe zu bekommen. Seit 3 Wochen bin ich nun auch im MTX Programm - spritze mir wöchentlich 15mg MTX +nehme 5mg Folsäure - dazu täglich 2x Citirizin 20mg gegen diesen nicht enden wollenden Juckreiz Im Krankenhaus bekam ich zur Schmerzlinderung 3x täglich Novamin Tropfen - habe aber jetzt in der Packungsbeilage gelesen, dass man eine gleichzeitige Einnahme vermeiden soll??? Ohne Schmerzmedikament bin ich kaum in der Lage auch nur aus dem Bett zu kommen, nachts kann ich nicht schlafen... was würdet ihr mit empfehlen??? Ich möchte gerne wieder etwas mehr am Leben "teilnehmen"! Lieben Gruß aus Prenzlau Tascha
  10. Tulipa

    Umstellung von MTX auf Cimzia/Biologica

    Hallo zusammen, seit ca. 5 Jahren nehme ich wieder MTX wegen PSO und PsA. Diesmal oral. Früher nahm ich MTX s.c., auch 15 mg/Woche, für ca. 6 Jahre. Habe dann wegen Übelkeit (oder war es nur Ekel vor der Spritze?) pausiert, dann wurde MTX wieder nötig auf Rat der Reha-Klinik. Ich habe derzeit einen Schub, vielleicht meinen ersten richtigen. Haut, ein Finger, mehrere Zehen, Ellbogen, mal die Hüfte, mal die Knie, alles aua. Sehr auffällig ist mein vollkommen aus dem Tritt geratenes Immunsystem. Ich schreie quasi bei jedem Infekt: "Hier bin ich!" Seit Nov. 2016 mache ich mit Infekten rum - oder war das da schon ein Schub? ich bin planlos. Jetzt habe ich mit dem Rheumatologen gesprochen und ihm DIESES Leid geschildert...Diese Infekte hauen mich einfach um. Seine Reaktion: ich soll auf Cimzia umsteigen (wir arbeiten da seit Jahren drauf hin, der Doc formuliert Arztbriefe entsprechend), bisher weigerte ich mich, weil es mir gar nicht sooooo schlecht ging bis auf die Infekte. Auf meine Frage, ob das denn etwas besser für mein Immunsystem wäre (ich arbeite draussen und habe regelmäßig mit divers infizierten Leuten zu tun) kam die Antwort: nein, das wird nicht besser. So. Der Bauer frisst ja nur was er kennt bzw. man gewöhnt sich ja an so Einiges - auch wenn´s doof ist. ich neige zum Beispiel dazu, meine Haut zu ignorieren. Würde sogar schwimmen gehen - wären die Infekte nicht :-) Ich wäre sehr dankbar für Tipps, wie ich mir die Entscheidung erleichtere...hadere wirklich sehr mit mir. Zumal mir bewusst ist: hilft das nicht - ende der Fahnenstange.
  11. Jazzman

    Psoriasis Arthritis

    Hallo an alle! Ich bin ganz neu hier und hab' eine Frage, die mir sehr am Herzen liegt: Hat jemand Erfahrungen mit einer Therapie mit Methotrexat??? Die hat mir ein Rheumatologe anempfohlen, weil ich die Psoriasis-Arthritis in zwei Fuß- und Fingergelenken habe, und das hat anfangs ganz schön weh getan. Mittlerweile isi Zeh und Finger zwar noch dick, aber tut nicht mehr sooo weh. Als ich von den Nebenwirkungen dieser Methotrexat-Sache gelesen habe, ist mir ganz elend geworden, und ich habe erstmal dankend verzichtet. Ich wäre sehr dankbar für Hinweise... Schöne Grüße Jazzman
  12. Hallo und Guten Abend, werde mit MTX 15mg und Sulfasalazin 2x 500mg behandelt. Amitriptylin bei Nacht, wobei ich nicht an Fibro glaube. Die Sehnenansätze machen halt Probl. Denke nicht, dass ich auch Fibro habe. Hilft trotzdem zu entspannen bei Nacht. In der Vergangenheit Sulfasalazin und Leflunomid. Ob Sapho oder PSA ist nicht klar. Hatte auch 2 Knochenmarködeme in den Schlüsselbeinen, deshalb Verdacht auf Sapho und vor Jahrzehnten schlimmen "Ausschlag" in beiden Händen. Derzeit vorrangig PSO auf dem Kopf. Habe ständig links Fersenschmerzen, rechts Patellasehnenentzündung und irgendwas mit der Gelenkhaut. Kommt und geht. Ist meist jedoch geschwollen mit Gelenkserguss. Rechtes Handgelenk hat auch bereits eine Behandlung beim Radiologen mit Kortison hinter sich. Außerdem einige andere Baustellen. Meine HWS ist bereits enorm geschädigt, habe seit Feb. 2014 einen Cage. Mittlerweile wieder an verschiedenen Wirbeln Spondylophyten. Weiß noch nicht, wie es weitergeht. Meine Gesäß schmerzt seit Wochen, es sticht extrem beim Aufstehen, habe das Gefühl, als ob die Bänder auseinandergezogen werden. Wenn ich ungünstig sitze, ist es ein stechender Schmerz, wie bei einem vereiterten Zahn. Wobei das Aufstehen am Schmerzhaftesten ist. Kann dies eine Entzündung des ISG sein und könnte es sein, dass ich davon Darmkoliken bekomme? Weil die Entzündung auf den Darm übergehen kann. Richtig schlimm, mit Krämpfen und Durchfällen. Bereits 4x in den letzten Wochen, dass ich schreien könnte vor Schmerzen. Bin regelmäßig beim Rheumadoc und in Kürze nochmals explizit beim Orthopäden. Weiß so recht nicht, wen ich wegen des Darms ansprechen soll. Kann das, das ISG sein und kann sich das auf den Darm auswirken? Danke! Viele Grüße
  13. Gast

    MTX

    Ich heiße Rudi und habe seit 15 Jahren Psoriasis. Ich war schon mehrere male in Bad Bentheim zur Reha. Ich habe immer nur für kurze Zeit einen Erfolg gehabt. 2008 habe ich angefangen Fumaderm zu nehmen. Wegen der vielen Nebenwirkungen mußte ich das Medikament absetzen. Remicade und Enbrel habe ich auch schon versucht. Geholfen hat bis heute noch nichts. Vor 6 Monaten hat mir mein Hautarzt MTX verordnet. In diesen Monaten ist alles noch viel schlimmer geworden. Mein Hautarzt sagte mir, ich müßte mehr Geduld haben. Ich nehme pro Woche eine Spritze und creme und creme, aber einen Erfolg sehe ich nicht. Wer von Euch kann mir etwas zu MTX sagen oder bin ich doch zu ungeduldig.
  14. Schuppe2013

    Trotz Mtx fängt die Flechte wieder an

    Hallo Bin neu hier und wäre froh wenn einer Einen Tip hat Lg Schuppe 2013
  15. mandelauge

    Neu hier und ganz schön ratlos

    hallo ich bin mandelauge neu hier.. weiss nicvt genau wie ich schreiben soll und ob ihr das sieht.. habe diagnose bekommen morbus behcet psa artritis habe starke schmerzen und schübe.. ausschge an händen und füssen schade kann an hier keine bilder posten? habe am mot. termin beim rheumatologen . wegen immunsusp. und cortison. habe angst diese zu nehmen.. keine ahnung.. was ich soll.... :((
  16. Hallo, mein Name ist Anna, ich bin 27 Jahre alt und ich leide seit 2008 an Schuppenflechte. Zunächst nur unter den Achseln und auf dem Kopf und nun über den ganzen Körper verteilt mit grossflächigen Stellen auf dem Kopf an Ellenbogen, Knien und an der linken Wade. Bei mir hat sich die Psoriasis jeweils während meiner zwei Schwangerschaften verschlimmert, vermutlich wegen der Hormonschwankungen und seit der Geburt meiner zweiten Tochter im Dezember letzten Jahres ist es für mich so schlimm geworden, dass ich damit gar nicht mehr klar komme. Ich probiere mich manchmal zu fragen, was mir diese Krankheit sagen will? Was ich daraus lernen soll? Statt mich immer nur als bemitleidenswertes Opfer zu fühlen. Der Feind im eigenen Körper... Ich hasse die Psoriasis zutiefst und es fällt mir sehr schwer, sie als Teil von mir zu akzeptieren. Ich weiss, dass viele Menschen hier wesentlich schlimmer betroffen sind als ich, und ich habe grösste Achtung vor jedem der es schafft, sich selber mit dieser Krankheit annehmen zu können. Ich will einfach nur, dass sie nicht da ist, dass sie weg geht... In zwei Wochen bekomme ich meine erste MTX-Spritze. Immer wenn ich etwas Neues ausprobiere, dann ist es mit so vielen Hoffnungen verbunden, mit einer Euphorie und Vorfreude und jedes Mal ist es so ernüchternd zu realisieren, dass die Psoriasis noch immer meinen Körper zuwächst, langsam immer mehr. Ich finde beinahe jeden Tag eine neue Stelle und ich fühle mich so hilflos und ausgeliefert, als hätte ich die Kontrolle über meinen eigenen Körper verloren. Danke für's Zuhören und ich freue mich schon, mich mit Gleichgesinnten austauschen zu können!!! LG Anna
  17. gruenerjupiter

    MTX Therapie

    Hallo liebe Psoriasianer, Ab heute den 03.04.2012 bekomme ich nun 2 Wochen lang eine Krankenhaustherapie. Meine Verbesserungen , Verschlechterungen oder Rückschläge dieser Therapie möchte ich euch so gut es geht erläutern. Damit man sich dies so gut wie möglich Vorstellen kann werde ich jeden Tag ein paar Bilder von mir und meiner Psoriasis-Familie schießen und diese euch hier mit anhängen. Nun werde ich erst mal die erste Untersuchung beim Arzt hinter mich bringen und alle anderen Formalitäten erledigt. Ich melde mich nach dessen Erledigungen mit dem ersten Bild von mir zurück. LG euer
  18. Falki

    MTX absetzen

    Hallo zusammen, ich stelle mich mal kurz vor: Mein Name ist Daniel und bin 33Jahre alt. Ich wohne in der schönen Voreifel und lebe dort mit meiner Frau und meiner Tochter zusammen. Seit meiner Pubertät bin ich an Psoriasis erkrankt und habe es nie so richtig in den Griff bekommen. Am erfolgreichsten war noch eine Kangalfisch-Therapie bei einem Heilpraktiker in Hürth. Nach Abschluss der Therapie hatte ich für 6 Monate Ruhe. Seit Sommer 2012 leide ich nun an Psoriasis-Arthritis. Immer wieder treten Schübe auf und schmerzfrei war ich seit dem nicht mehr. Seit ca. 2Jahren bin ich nun auf MTX eingestellt (aktuell 12,5mg), zusätzlich nehme ich einmal wöchentlich 90mg Arxocia. Jeden Donnerstag nehme ich MTX ein, Freitags bin ich dann oftmals leicht reizbar, fühle mich unwohl und habe teilweise ein unbändiges Hungergefühl. Mein großer Wunsch ist es, endlich wieder normal zu leben und ich suche einen Weg MTX abzusetzen und kein neues Medikament dafür anzusetzen. Meine große Frage, hat jemand eine Idee, eine Selbsterfahrung oder kann mir irgendwie helfen. Wir wünschen uns sehr ein zweites Kind und das möchten wir unter keinen Umständen unter MTX zeugen, auch wenn die Rheumatologen mittlerweile keine Bedenken mehr haben. Hat jemand Erfahrunen mit Amsat gemacht oder kann mir dazu nähere Infos geben bzgl. Verlauf usw.??? Über jede Antwort freue ich mich, denn ich möchte endlich was ändern und meinen Körper lernen besser zu verstehen. Vielen Dank Gruß Daniel!
  19. Catweazle07

    PSO Therapie nach Brustkrebs Strahlentherapie

    Eine Bekannte von mir leidet seit ca. 1/2 Jahr heftig an Schuppenflechte (kompletter Körper inkl. Gesicht betroffen). In dieser Zeit hat sie schon einige äußerliche Therapien unter ärztlicher Aufsicht probiert. Alles mit kaum vorhandenem Erfolg (Korstisonsalbe, Anti-Histaminikum, "Abschälen" der Schuppen mit anschließender Bestrahlung, Aritrecin). Eine andere meiner Bekannten behandelt ihre, seit Jahren bestehende Psioriasis, erfolgreich mit MTX, was ich auch der anderen Dame vorschlug. Allerdings hatte diese sich im letzten Jahr nach einer Brustkrebsdiagnose einer Strahlentherapie unterzogen, welche einige der wirksamsten Psioriasis Therapiemittel für sie ausschließt. Hat jemand eine Idee, was meine Bekannte ihrem Arzt noch als alternative Therapie zu z. B. MTX vorschlagen kann. Stimmt es überhaupt, dass MTX in diesem Fall nicht eingesetzt werden darf und falls ja, wie lange nicht? Ein Leben lang?
  20. butzy

    MTX Ausstieg - Wiedereinstieg

    Hallo in die Runde! Zur Vorgeschichte: Nach der Diagnose PSA habe ich vor 3 Jahren 20mg MTX pro Woche verordnet bekommen. Die Haut war nach einigen Wochen so gut wie beschwerdefrei! Nur die Gelenke wollten nicht so richtig werden. Es wurde mit der Zeit auch noch Humira und Enbrel dazu ausprobiert. Mitte 2012 bekam ich so meine Bedenken über die Behandlung. Bei einer Anschlussheilbehandlung in Bad Bentheim wurde dann die PSA ausgeschlossen! Der dortige Rheumatologe meinte es sei völlig ausreichend für die Haut, wenn man 10mg MTX alle 2 Wochen nimmt. So habe ich es dann auch bis heute runter dosiert. Meine Haut ist bis jetzt einwandfrei. Nun spiele ich mit dem Gedanken MTX ganz abzusetzen, da die Leberwerte noch im Rahmen, aber doch erhöht sind. Nun zu meiner Frage. Hat jemand Erfahrung damit, wenn die PSO wieder schlechter wird, und man wieder mit MTX anfängt. Ist dann mit einer selben Wirkung wie bisher zu rechnen, oder könnte es nicht mehr so wirken? Liebe Grüße Uwe
  21. Metex FS..Ich habe Psoriasis und die blüht auf... kann ich mit Metex entgegenwirken???
  22. Liebe Community, ich bin 20 Jahre alt und seit ca. genau drei Jahren leide ich an PSA. In den ersten 1,5 Jahren hatte ich "nur" einen sich immer steigernden Schub für ca. 1 Woche und das zum Glück nur alle drei Monate - Handgelenke, Füße und ab und zu die Knie. Nach dem 5. Schub hatte ich beinahe die meisten Ärzte abgeklappert und keiner konnte mir etwas sagen. Dazu muss ich sagen, dass ich mehr Arthritis habe als Psoriasis - die lässt sich bei mit nur leicht ausgeprägt im Ohr, am Fußballen und im Form von extrem rauer Haut sehen. Als es dann 01/2017 von gelegentlich zu dauerhaft und ganzkörperlich wechselte, suchte ich erneut einen Arzt auf, der den Verdacht auf Rheuma äußerte. Daraufhin ging ich zu dem zweiten Rheumatologen während meiner Erkrankungszeit - der erste hatte Rheuma nur wohlmöglich ausgeschlossen. Nach mehreren speziellen Untersuchungen (MRT, Röntgen, etc.) schloss auch er Rheuma aus und diagnostizierte PSA; weil nichts anderes übrig blieb. Ich bekam Sulfasalazin (was nach drei Monaten auf MTX umgestellt wurde) und Duloxaltin 60mg. Duloxaltin hilft gut, aber wie ihr es ja bestimmt auch kennt: es lässt die Schmerzen nicht verschwinden. Ich schluckte widerwillen diese Pillen, war aber trotzdem froh, dass ich einen Monat schmerzfrei war. Danach kehrten die Schmerzen zurück, so als hätte ich die Medis abgesetzt. Daraufhin suchte ich mir eine Schmerztherapie (Physio, Akupunktur, Edukation, Entspannung) auf, die mir gut half, mich mit meiner Krankheit so gut wie es ging anzufreunden. Doch wenn das alles nur für den Moment wirkt, dann wird man langsam depressiv, vor allem, wenn man niemanden außer den Ärzten zum Reden hat. Denn ich bin niemand, der Leute damit belasten und nerven möchte. Zwischendurch gab es Momente, in denen ich alles zerstören und vernichten will - so rasend vor Wut bin ich dann. Ich verletze mich sogar selbst, weil das für mich eine dummerweise befriedigende Wirkung von Schmerzkontrolle war. Doch glücklicherweise war ich starkt genug, um das nicht noch einmal zu tun. Mittlerweile nehme ich nur noch die Medikamente und besuche Ergotherapie mit Neurofeedback. Aber die Schmerzen bleiben bestehen. All diese Kraft, die ich in dem letzten halben Jahr aufgebaut habe bricht über mich zusammen wie ein Haus aus faulendem Holz, das dir lächelnd verspricht, dass es dich beschützt, während es über dir zusammenbricht (Zitat aus dem Lied Gelernt). Ich mag mein Leben, das, was ich alles geschafft und aufgebaut habe. Ich studiere erfolgreich, habe einen wundervollen Freund, der sich um mich kümmert und eine liebevolle Familie. Aber all das scheint manchmal nicht zu reichen, um ein erfülltes Leben zu führen. Ich habe schon so viel versucht, das im Rahmen meiner Möglichkeiten machbar ist, aber dennoch wünsche ich mir nichts sehnlicher, als morgens aufzuwachen und nicht voller Schmerzen in den Tag zu starten. Dazu kommt, dass ich seit ca einem Jahr an Schlafstörungen leide. Das liegt natürlich auch an den Medis - doch ich trinke Lavendeltee, ich bewege mich genügend, ich ernähre mich ausgewogen (ich studiere Ernährungswissenschaften) und ich verusche vor allem eins: entspannt zu sein. Je weniger ich schlafe, desto mehr Schmerzen habe ich. Aber an Schlaf ist nicht zu denken, wenn ich einmal wach bin... Baldrian wirkt nicht und sogar Amytriptilin wirkt nicht - eher im negativen Sinne. Als nächstes stehen Einlagen für die Schuhe an, das soll die Knie schon einmal etwas entlasten. Danach wollte ich Bandagen für Knie und Hände beantragen. Ich habe mich jetzt hier angemeldet, um etwas Rat von euch zu bekommen. Ich habe mir auch schon einige Beiträe durchgelesen, aber nicht immer ist es leicht, Vorschläge in die Tat umzusetzen. Ein kleiner Überblick über das, was ich schon versucht habe zu tun: - Physio, Edukation, Akupunktur, Entspannungskurse - Ergotherapie - Kneipp-Bäder zur besseren Durchblutung - Psychotherapie - Basische und generell gesunde Ernährung - Ablenkungen aller Art - Bewegung - Schwimmen, Spazieren, Inlinerfahren, Ballett, Krafttraining, ... (wobei die Schmerzen längere Einheiten verbieten) - MTX, Duloxaltin und diverse Einschlafpräparate - Salzbäder gegen die PS Was ich zudem fragen möchte: Wohnt jemand von euch in Münster? Ich würde mich gerne mal mit einem Schicksalsverwandten zum Austausch treffen oder sogar eine Selbsthilfe Gruppe besuchen. Nur dazu habe ich derweil noch nichts gefunden. Mit dankenden Grüßen Thimmy24
  23. Havanna

    Das Leben mit Schuppenflechte

    Hallo, möchte mich kurz vorstellen, Ich habe zwar keine Schuppenflechte, aber mein Mann. Ist vielleicht ein wenig außergewöhnlich, mich trotzdem hier anzumelden. Aber ich wag es mal....... Mein Mann bekam die Schuppenflechte (pso vulgaris) erst im "hohen" Alter von 44 Jahren, das ist jetzt fast 3 Jahre her. Ausgebrochen wahrscheinlich durch zuviel Streß im Betrieb. Zuerst begann sie eher leicht, mit einigen Flecken und juckenden Stellen. Dann wurde es immer schlimmer.....Cremes und Kortisonsalben helfen da leider nicht auf Dauer....halt nur kurzfristig. Daivonex und Daivobet waren seine täglichen Begleiter. Nachdem es zwar dann im Sommer besser wurde, kam der nächste Schub und dann kam Fumaderm. Das half auch wirklich und nach anfänglichen schlimmen Nebenwirkungen (Durchfall und Magenkrämpfe) hat er sie gut vertragen. Dann...nach einem Tag auf den anderen, Fumaderm wieder absetzen. Leukozyten-Wert im Keller! Tja....dann wurde meinem Mann MTX gespritzt. Allerdings wollte er die Therapie nicht weiter durchführen, da die Nebenwirkungen nicht ohne sind. Und er die PSO auch wieder soweit im Griff hatte. Allerdings kam jetzt Ende Februar der nächste Schub....das Gesicht wurde feuerrot mit Hals und Brust. Dann kamen die Kortisontabletten, die auch halfen. Im Gesicht war alles wieder weg. Nach zwei Wochen noch ein schlimmerer Schub....geschwollene Augen und wieder feuerrotes Gesicht.....wieder Kortisontabletten. Man wartet jetzt direkt auf den nächsten Schub. Im Moment ist das Gesicht wieder gut, nur wie lange? Mein Mann hat (mittelgroße) Plaques an beiden Knien, Ellenbogen, Händen, Fußsohlen, in den Ohren, Kopfhaut (nur über den Ohren), und er ist natürlich grad sehr geknickt. Er kratzt den ganzen Tag (mehrmals am Tag) die Schuppen weg, weiß jetzt nicht, ob das bei allen Schuppengeplagten so ist. Eincremen tut er grad mind. 5x am Tag, wenn nicht öfter. (im Moment mit Bebe-Creme, die würde nicht brennen). Ich hab ihm jetzt auch diese NeuroPsori Creme, die normale (die brennt!) und die sensitive besorgt, aber die helfen leider auch nicht. Mein Mann wartet nun auf Sonne und unseren Urlaub in der Karibik, (Sonne und Meer haben bis jetzt immer geholfen). Aber was danach kommt, kann keiner sagen.....Das wisst ihr sicherlich auch, wie das ist. Nun wurde meinem Mann noch eine Vitamin B12 Creme empfohlen, hat da jemand von euch Erfahrungen damit gemacht? Oder habt ihr vielleicht noch andere Tipps, die man noch ausprobieren könnte. Wenigstens um eine Linderung (ohne Kortison) zu erzielen, weil Heilung ist ja bekanntlich nicht möglich. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt. Deshalb hab ich mich hier angemeldet, da ich da ja auch irgendwie mitbetroffen bin (nach über 25 Jahren Ehe) und ich dieses Forum toll finde. Vielleicht hat ja jemand von euch die PSO auch erst im Alter bekommen und kann mir (uns) was darüber berichten. Danke schon mal.........
  24. Mausi231185

    Krampfadern u Besenreiser durch MTX

    Hallo, Weiß jemand ob eine Nebenwirkung von MTX auch krampfadern sind. Ich bekomme immer mehr davon. Jede Woche neu habe ich das gefühl. Hiiilfe. kennt sich wer aus? lg Mausi
  25. Rhodesian

    Darf das so aussehen?

    Hallo zusammen, ich nehme jetzt seit gut nem 3/4 Jahr wieder MTX, seit etwa Dezember 2011 15 mg. Letztens wollte der Arzt wegen einer Reduzierung der Dosierung sprechen. Er hat sich dann als er die Haut gesehen hat umentschieden und mir zusätzlich Kortison aufgeschrieben. Jetzt sehen die Arme wie auf dem Bild aus (ist keine top Qualität, aber ich denke man kann es erkennen). Weitere Punkte bilden sich auch wieder an Bauch, Beinen, Rücken. Es juckt nicht, es schuppt nur minimal, aber es sieht auch nicht schön aus. Nun die Frage - darf ich erwarten, daß wenn ich mir schon Chemie einwerfe, das die Haut dann auch gesund aussieht? Oder sollte ich Hauterscheinungen wie auf dem Bild "ertragen" müssen? (ich will nicht zickig klingen oder so, aber ich bin irgendwie enttäuscht, dass auch dieser Sommer nicht ganz so frei von Scham verlaufen wird, wenn die Haut weiter so aussieht, auch wenn es nicht annähernd so schlimm wist, wie ohne MTX) Danke und LG Tina
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