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  1. Mal eine frage an euch. ich bin neu hier und meine Psoriasis Arthritis und meine Psoriasis Vu........ habe ich erst seid letztem Jahr ich habe richtige schmerzten in beiden Versen und linken knie so wie in der hüfte, rechter Daumen und rechte Schulter, und die ersten drei Wirbel vom Ischias aus und es Nimet kein ende. ich habe auch schon drei MTX Behandlungen hinter mir und das war echt kein spaß. ich habe mich damit schon ab gefunden dass ich auch ögent wann im Rollstuhl sitze. nur eine frage ich kann kaum laufen trotz 200 mg Arcoxia wie macht ihr das mit der Arbeit geht ihr arbeiten denn ich kann ohne Schmerzmittel mich nicht bewegen und auch mit nur unter schmerzten kann mir einer helfen bitte ich komm nicht weiter und etwas überfordert
  2. mdamaus

    MTX und Grippe

    Hallo liebe Gemeinde, ich bin neu hier, 58 Jahre alt und habe seit meiner Kindheit Schuppenflechte. Vor ca. 2 Jahren find es an das ich immer wieder starke Schmerzen in den verschiedensten Gelenken bekam, teilweise mit Schwellungen und Rötungen. Mein Orthopäde konnte nie was finden. Mein Internist schickte mich dann zu Rheumatologin, die Psoriasis arthropathie diagnostizierte, seit ca. einem halben Jahr spritze ich MTX erst wöchentlich, seit Dezember 10tägig. Weihnachten hat mich eine Grippe erwischt, die mich total umgeschmissen hat mit Kreislaufkollaps aber ohne Fieber. Jetzt nach fast 3 Wochen lassen die Grippesymptome nach, Schnupfen und Husten sind ganz vorbei, bin aber immer noch sehr schlapp, bin immer müde, kriege Schweißausbrüche wenn ich mich etwas körperlich betätige und in Ruhe ist mir ständig kalt. Vielleicht hat jemand einen Tip für mich. Danke schön
  3. Olga

    mein name ist olga

    Ich habe seit 5 jahren schuppenflechte an den Händen. War schon 2x in westerland in der klinik ohne erfolg. Zur zeit sind meine Hände so schlimm das ich sie mir am liebsten abhacken würde. Lichtterapie und salben habe ich ohne erfolg probiert. Jetzt soll ich mtx nehmen. Bin Diabetiker typ 2 .hat jemand damit erfahrung. Habe Angst wegen der Nebenwirkungen.
  4. Dynamosun

    MTX - Fumaderm und Humira

    Hallo bin 36 jahre und habe psa an den Hand rücken am Knie am Ellenbogen und vereinzelt an den beinen und armen und nehme schon eine weile Daivobet aller 4 tage in verbindung mit vitamin d salben nun wollte ich mal was anderes ausprobieren weil mich das eincremen frühs und abends nervt was ist aber der unterschied zwischen mtx - fumaderm und humira gibt es da große unterschiede also ich habe keine gelenkschmerzen oder so mein psa juckt auch nicht wie gesagt möchte gern mal was anderes ausprobieren Jan
  5. Schleifchen

    MTX nicht möglich, Alternative?

    Hallo, ich bin seit Monaten in der Abklärung meiner Leberwerte. Vermutlich habe ich eine Fettleber auf Grund meines extrem hohen Gewichtes. Dies sollte ich natürlich versuchen zu ändern. Der Gastroenterologe ist der Meinung man könnte MTX probieren, aber bei steigenden Leberwerten sofort absetzen. Nun stell ich mir die Frage ob es nicht auch ein Medikament gibt, welches die Leberwerte nicht beeinflusst. Die Psoriasis-Arthritis ist nicht stark ausgeprägt. Ich habe eine betroffene Großzehe. Habe zwar im Moment auch nach langem Sitzen oder Schlafen Schmerzen an der Ferse, die sind aber nach kurzem Laufen wieder weg. Da die Beschwerden nicht so schlimm sind, frage ich mich natürlich, ob ich das Risiko mit MTX wirklich eingehen sollte. Ich würde lieber erstmal einen anderen Weg gehen, sofern es einen gibt und zeitgleich versuchen Abzunehmen und meine Leberwerte dadurch zu bessern. Vielleicht gibt es ja auch pflanzliche Produkte, die bei einer Fettleber helfen? Und falls sich jemand auskennt, was sollte man bei erhöhten Leberwerten auf keinen Fall Essen/ Trinken. Alkohol ist für mich kein Thema. Vielen Dank für Eure Antworten. LG
  6. parasini

    Diagnose unklar

    Hallo, vielleicht kann mir hier jemand weiter helfen. Vor über einem Jahr begann es mit Schmerzen im rechten Bizeps, das Ganze zog sich über Wochen hin, wanderte dann zusätzlich ins erchte Handgelenk. Einige Wochen später wurde es , den ganzen Körper betreffend schlimmer und schlimmer, die Blutwerte spiegelten hohe Entzündungswerte wieder, ich nahm dann täglich 35 mg Prednisolon, zusätzlich abends eine Diclo. Konnte predni bis ca 4 mg runter aber nicht absetzen, auch die diclo nicht, sollte dann mtx wöchentlich nehmen. Keine Wirkung, nach ca 4 Monaten jedesmal nach mtx einnahme Hautausschlag an Kinn oder Nase, habe es dann abgesetzt und predni auch langsam ausgeschlichen, nehme inzwischen noch ca alle 3 Tage 1 diclo 75, habe Schmerzen und Entzündungen in den Sehnenansätzen von beiden Handgelenken, beiden Schultergelenken rechte Lendenwirbelsäule ebenfalls. 2 Tage sind die Schmerzen erträglich, dann wirds immer schlimmer, breitet sich auf noch zusätzliche Gelenke aus, hauptsächlich Finger, aber auch Mittelfußschmerz, außerdem beginnt ein Krankheitsgefühl und Schwäche im ganzen Körper, da es immer schlimmer wird, nehm ich dann spätestens am 4. Tag eine diclo und es wird wieder erträglich. Tenderpointsw zu wenig vor !7" Jahr für fibromyalgie Diagnose, jetzt sagte meine Ärztin, die eine FoBi besucht hat, man könne dies mit spez. Blutuntersuchung testen, habe aber gerade gelesen, dass bei Fibro keine Entzündungen, sondern nur! Schmerzen. Mien Rheuma Doc hat mir, weil MTX nicht wirkte, Sulfasalazin verschrieben, aber ich möchte nicht schon wieder diese chemische Keule einsetzen. Meine Hausärztin möchte nächsten Monat mit Homöopathie beginnen, vorher aber noch den Bluttest, um Fibro zu bestätigen oder auszuschließen. Wer hat Ähnliches erlebt und kann mir Tipps geben, die Ärzte kommen irgendwie nicht weiter und ich finde auch nichts, habe keine Hautprobleme. Rheumawerte seronegativ. Vielen Dank im Voraus
  7. maisi

    Seit gestern Humira!

    So, wird mal wieder Zeit für einen Eintrag. Nach sehr schmerzhaften Wochen und einem Klinikaufenthalt, bekomme ich nun seit gestern Humira. Gestern bekam ich meine 1. Spritze und seit dem "schwebe" ich durch den Tag. Ich konnte fast stündlich eine Besserung erkennen und heute nacht mal auf eine zusätzliche Schmerztablette verzichten. Der einzige Nahteil ist diese bleierne Müdigkeit. Heute zur Nacht gibts dann noch meine MTX-Spritze und mal sehen was der morgige Tag so bringt. Insgesamt wünscht man sich nur noch einmal wieder schmerzfrei laufen zu können und am Alltag wieder normal teilzuhaben. Liebe Grüße M.
  8. Nikita

    Psoriasis vulgaris (Arava 20 MG)

    Hallo ich bin die Nikita, ich bin 27 jahre alt und leide seit ca. 7 Jahren unter psoriasis vulgaris . Ich habe schon diverse Salben, lotionen und Crems ausprobiert nichts wirkt von dem wircklich, habe auch eine zeitlang MTX eingenommen das war das einzigste wo mir geholfen hat aber wegen den Nebenwirckungen habe ich es wieder abgesezt. Meine frage an euch ist ob jemand Erfahrung mit den Tabletten Arava 20 mg hat?
  9. Nikita

    Psoriasis vulgaris (Arava 20 MG)

    Hallo ich bin die Nikita, ich bin 27 jahre alt und leide seit ca. 7 Jahren unter psoriasis vulgaris . Ich habe schon diverse Salben, lotionen und Crems ausprobiert nichts wirkt von dem wircklich, habe auch eine zeitlang MTX eingenommen das war das einzigste wo mir geholfen hat aber wegen den Nebenwirckungen habe ich es wieder abgesezt. Meine frage an euch ist ob jemand Erfahrung mit den Tabletten Arava 20 mg hat?
  10. Liebe Community, ich bin 20 Jahre alt und seit ca. genau drei Jahren leide ich an PSA. In den ersten 1,5 Jahren hatte ich "nur" einen sich immer steigernden Schub für ca. 1 Woche und das zum Glück nur alle drei Monate - Handgelenke, Füße und ab und zu die Knie. Nach dem 5. Schub hatte ich beinahe die meisten Ärzte abgeklappert und keiner konnte mir etwas sagen. Dazu muss ich sagen, dass ich mehr Arthritis habe als Psoriasis - die lässt sich bei mit nur leicht ausgeprägt im Ohr, am Fußballen und im Form von extrem rauer Haut sehen. Als es dann 01/2017 von gelegentlich zu dauerhaft und ganzkörperlich wechselte, suchte ich erneut einen Arzt auf, der den Verdacht auf Rheuma äußerte. Daraufhin ging ich zu dem zweiten Rheumatologen während meiner Erkrankungszeit - der erste hatte Rheuma nur wohlmöglich ausgeschlossen. Nach mehreren speziellen Untersuchungen (MRT, Röntgen, etc.) schloss auch er Rheuma aus und diagnostizierte PSA; weil nichts anderes übrig blieb. Ich bekam Sulfasalazin (was nach drei Monaten auf MTX umgestellt wurde) und Duloxaltin 60mg. Duloxaltin hilft gut, aber wie ihr es ja bestimmt auch kennt: es lässt die Schmerzen nicht verschwinden. Ich schluckte widerwillen diese Pillen, war aber trotzdem froh, dass ich einen Monat schmerzfrei war. Danach kehrten die Schmerzen zurück, so als hätte ich die Medis abgesetzt. Daraufhin suchte ich mir eine Schmerztherapie (Physio, Akupunktur, Edukation, Entspannung) auf, die mir gut half, mich mit meiner Krankheit so gut wie es ging anzufreunden. Doch wenn das alles nur für den Moment wirkt, dann wird man langsam depressiv, vor allem, wenn man niemanden außer den Ärzten zum Reden hat. Denn ich bin niemand, der Leute damit belasten und nerven möchte. Zwischendurch gab es Momente, in denen ich alles zerstören und vernichten will - so rasend vor Wut bin ich dann. Ich verletze mich sogar selbst, weil das für mich eine dummerweise befriedigende Wirkung von Schmerzkontrolle war. Doch glücklicherweise war ich starkt genug, um das nicht noch einmal zu tun. Mittlerweile nehme ich nur noch die Medikamente und besuche Ergotherapie mit Neurofeedback. Aber die Schmerzen bleiben bestehen. All diese Kraft, die ich in dem letzten halben Jahr aufgebaut habe bricht über mich zusammen wie ein Haus aus faulendem Holz, das dir lächelnd verspricht, dass es dich beschützt, während es über dir zusammenbricht (Zitat aus dem Lied Gelernt). Ich mag mein Leben, das, was ich alles geschafft und aufgebaut habe. Ich studiere erfolgreich, habe einen wundervollen Freund, der sich um mich kümmert und eine liebevolle Familie. Aber all das scheint manchmal nicht zu reichen, um ein erfülltes Leben zu führen. Ich habe schon so viel versucht, das im Rahmen meiner Möglichkeiten machbar ist, aber dennoch wünsche ich mir nichts sehnlicher, als morgens aufzuwachen und nicht voller Schmerzen in den Tag zu starten. Dazu kommt, dass ich seit ca einem Jahr an Schlafstörungen leide. Das liegt natürlich auch an den Medis - doch ich trinke Lavendeltee, ich bewege mich genügend, ich ernähre mich ausgewogen (ich studiere Ernährungswissenschaften) und ich verusche vor allem eins: entspannt zu sein. Je weniger ich schlafe, desto mehr Schmerzen habe ich. Aber an Schlaf ist nicht zu denken, wenn ich einmal wach bin... Baldrian wirkt nicht und sogar Amytriptilin wirkt nicht - eher im negativen Sinne. Als nächstes stehen Einlagen für die Schuhe an, das soll die Knie schon einmal etwas entlasten. Danach wollte ich Bandagen für Knie und Hände beantragen. Ich habe mich jetzt hier angemeldet, um etwas Rat von euch zu bekommen. Ich habe mir auch schon einige Beiträe durchgelesen, aber nicht immer ist es leicht, Vorschläge in die Tat umzusetzen. Ein kleiner Überblick über das, was ich schon versucht habe zu tun: - Physio, Edukation, Akupunktur, Entspannungskurse - Ergotherapie - Kneipp-Bäder zur besseren Durchblutung - Psychotherapie - Basische und generell gesunde Ernährung - Ablenkungen aller Art - Bewegung - Schwimmen, Spazieren, Inlinerfahren, Ballett, Krafttraining, ... (wobei die Schmerzen längere Einheiten verbieten) - MTX, Duloxaltin und diverse Einschlafpräparate - Salzbäder gegen die PS Was ich zudem fragen möchte: Wohnt jemand von euch in Münster? Ich würde mich gerne mal mit einem Schicksalsverwandten zum Austausch treffen oder sogar eine Selbsthilfe Gruppe besuchen. Nur dazu habe ich derweil noch nichts gefunden. Mit dankenden Grüßen Thimmy24
  11. tascha2801

    Neuling next...

    Hallo zusammen, ich bin 31 Jahre jung und habe Pso Arthritis, sehr ausgeprägt, war bis vor 2 Wochen im Klinikum Schwedt - dort bekam ich endlich,nach über einem Jahr Pso eine entsprechende Diagnose. Dort habe ich anfangs versucht ein wenig "runter zu kommen" - habe ziemlich lange Schmerzmittel in hoher Dosis ( Tramal 300mg + Declo 200mg täglich) genommen, um meinen Alltag noch irgendwie auf die Reihe zu bekommen. Seit 3 Wochen bin ich nun auch im MTX Programm - spritze mir wöchentlich 15mg MTX +nehme 5mg Folsäure - dazu täglich 2x Citirizin 20mg gegen diesen nicht enden wollenden Juckreiz Im Krankenhaus bekam ich zur Schmerzlinderung 3x täglich Novamin Tropfen - habe aber jetzt in der Packungsbeilage gelesen, dass man eine gleichzeitige Einnahme vermeiden soll??? Ohne Schmerzmedikament bin ich kaum in der Lage auch nur aus dem Bett zu kommen, nachts kann ich nicht schlafen... was würdet ihr mit empfehlen??? Ich möchte gerne wieder etwas mehr am Leben "teilnehmen"! Lieben Gruß aus Prenzlau Tascha
  12. Mausi231185

    Krampfadern u Besenreiser durch MTX

    Hallo, Weiß jemand ob eine Nebenwirkung von MTX auch krampfadern sind. Ich bekomme immer mehr davon. Jede Woche neu habe ich das gefühl. Hiiilfe. kennt sich wer aus? lg Mausi
  13. Hallo liebe Forums-Mitglieder, ich bin am verzweifeln. Nach einer schweren Grippe im Februar diesen Jahres, bekam ich eine Psoriasis Guttata (durch Analye einer Hautprobe festgestellt). Ich hatte vorher keine Probleme mit meiner Haut. Ich bekam von meiner Hautärztin MTX (Lantarel) 7,5 mg in Tablettenform verschrieben. Nach 8 Wochen Anwendung keinerlei Besserung. Vor 3 Wochen habe ich dann den MTX-Pen mit 12,5 mg bekommen. Nach nunmehr insgesamt 10 Wochen tut sich an meiner Haut gar nichts - überhaupt nichts. Das einzig Positive ist, dass ich keinerlei Nebenwirkungen habe. Ich frage mich nun, ob eine weitere Erhöhung sinnvoll ist, wenn sich so gar nichts tut. Bzw. würde ich gern wissen wollen, ob ich die Pen-Injektion mit der Einnahme von Tabletten kombinieren kann (also gleichzeitig). Ich habe noch 3 Tabletten (7,5) übrig und würde mit Pen auf 20mg kommen. Hat da jemand Erfahrungen? Dann wollte ich gern fragen, ob in so einem Fall die Kombination mit Humira sinnvoll ist? Welche Wirkung und Wirkungsweise hat Humira denn? Ist vielleicht auch eine Umstellung auf Furmaderm sinnvoll? Ab wann bekommt man eigentlich Biologics von der Krankenkasse bezahlt? Welche Therapien müssen vorher erfolglos durchgeführt worden sein? Mir ist durchaus bewusst, dass ich zu dieser Thematik meine Hautärztin befragen muss. Aber mir ist es sehr wichtig, auch Informationen und Erfahrungen von Betroffenen zu bekommen. Und ggf. meine Hautärztin daraufhin ansprechen zu können. Ich fühle mich zu furchtbar und bin momentan bereit, fast jedwede Nebenwirkung in Kauf zu nehmen. Für eure Antworten bin ich sehr dankbar!! P.S: Anliegend ein Bild meiner Psoriasis - es ist wie auf dem Foto ersichtlich - eine schwere Form, weshalb ich auch gleich MTX verschrieben bekommen habe.
  14. Skraja

    MTX mit 34 (keine Kinder) ?

    Durch einen freundlichen Tipp von einem Nutzer hier, habe ich endlich einen HA gefunden, der mir anscheinend wirklich weiterhelfen kann... Ich habe seid einem Jahr PSO (Pustelform) in den Handflächen... Letztes Wochenende hatte ich einen ganz heftigen Schub, so dass ich bei meinem ersten Termin bei dem neuen HA gleich die nackte/aufgeplatzte Haut vorzeigen musste. Erstbehandlung natürlich Kortison (Tabletten + äußerlich) + einer Zinktinktur die erst einmal die Pusteln austrocknet. Desweiteren wurde gleich eine menge Blut abgenommen für weitere Test,... als die erste Ärztin gleich sagte, dass die Leberwerte überprüft werden kam mir natürlich MTX in den Kopf - nach der Rückfrage bestätigte sie mir, dass sie es ggf gleich einsetzten würden.. . Der "Senior" Chef Doc kam hinzu und fragte daraufhin nach meiner Familienplanung und wieviel Kinder ich denn schon hätte... Antwort: 0 & meine erste Reaktion war eigentlich, dass ich keine Kinder wollte - wie denn auch - ich bin seid 3 Jahren Single und will eigentlich auch keine Beziehung mehr, wobei ich es nicht auf Dauer ausschließen kann (vielleicht gibt es ja doch mal eine ehrliche "Haut"). Jetzt sitze ich hier und bin echt am grübeln... ich möchte ungern mit 34 schon sagen: ich kann/sollte keine Kinder mehr bekommen ... Desweiteren denke ich mir.. erst mal andere Möglichkeiten abklopfen die das leben "weniger heftig" beeinflussen.... Mit wie viel Jahren habt ihr angefangen?
  15. butzy

    MTX Ausstieg - Wiedereinstieg

    Hallo in die Runde! Zur Vorgeschichte: Nach der Diagnose PSA habe ich vor 3 Jahren 20mg MTX pro Woche verordnet bekommen. Die Haut war nach einigen Wochen so gut wie beschwerdefrei! Nur die Gelenke wollten nicht so richtig werden. Es wurde mit der Zeit auch noch Humira und Enbrel dazu ausprobiert. Mitte 2012 bekam ich so meine Bedenken über die Behandlung. Bei einer Anschlussheilbehandlung in Bad Bentheim wurde dann die PSA ausgeschlossen! Der dortige Rheumatologe meinte es sei völlig ausreichend für die Haut, wenn man 10mg MTX alle 2 Wochen nimmt. So habe ich es dann auch bis heute runter dosiert. Meine Haut ist bis jetzt einwandfrei. Nun spiele ich mit dem Gedanken MTX ganz abzusetzen, da die Leberwerte noch im Rahmen, aber doch erhöht sind. Nun zu meiner Frage. Hat jemand Erfahrung damit, wenn die PSO wieder schlechter wird, und man wieder mit MTX anfängt. Ist dann mit einer selben Wirkung wie bisher zu rechnen, oder könnte es nicht mehr so wirken? Liebe Grüße Uwe
  16. Gast

    MTX

    Ich heiße Rudi und habe seit 15 Jahren Psoriasis. Ich war schon mehrere male in Bad Bentheim zur Reha. Ich habe immer nur für kurze Zeit einen Erfolg gehabt. 2008 habe ich angefangen Fumaderm zu nehmen. Wegen der vielen Nebenwirkungen mußte ich das Medikament absetzen. Remicade und Enbrel habe ich auch schon versucht. Geholfen hat bis heute noch nichts. Vor 6 Monaten hat mir mein Hautarzt MTX verordnet. In diesen Monaten ist alles noch viel schlimmer geworden. Mein Hautarzt sagte mir, ich müßte mehr Geduld haben. Ich nehme pro Woche eine Spritze und creme und creme, aber einen Erfolg sehe ich nicht. Wer von Euch kann mir etwas zu MTX sagen oder bin ich doch zu ungeduldig.
  17. Honeywell

    Ohje, MTX?

    hallo ihr lieben, kurz zu mir, bin 22 und hab seit 10 jahren pso.. die letzten 3-4 jahre hab ich fumaderm genommen, und war quasi erscheinungsfrei.. werte auch alle in ordnung, nebenwirkungen hatte ich bei strikter einnahme der gleichen menge, beim essen (meist so wenn die hälfte gegessen war) keine mehr.. ich hab dann allerdings ein langes we mit freunden in hamburg verbracht und alles über den haufen geschmißen.. hab fast einen monat nichts genommen, und die pso jetzt so schlimm wie noch nie.. ich möchte kein fumaderm mehr nehmen, da ich doch sehr abhängig bin vom essen um keine nebenwirkungen zu bekommen.. der arzt hat mir dan zu MTX geraten, und meinte ich solle mich mal informieren und mich dann bis zum nächsten termin entscheiden ob ich das möchte.. jetzt wo ich das alles hier so lese bekomme ich aber irgendwie angst.. viele schreiben von schlimmer übelkeit, benommenheit, haarausfall (?) und sonstigen sachen.. ich weis ja, dass es ein krebsmedikament ist, aber ist es das wert??? ich soll das in spritzen bekommen, das wäre kein problem.. aber ich bin wirklich unschlüssig.. vielleicht könnt ihr mir ja die angst nehmen? oder berichten wie es bei euch war.. ich habe unter anderem gehört das man davon unter umständen unfruchtbar werden kann? ohje.. bine
  18. drkeys

    Folsäure nach MTX – aber wann?

    Hallo an alle MTX Benutzer, wann supplementiert grundsätzlich Folsäure: 24 Stdungen nach MTX 48 Stunden nach MTX 8 - 12 Stunden nach MTX noch ander? Ich finde das ziemlich nervig, daß jeder Arzt und jedes Protal im Web, jede Info Seite irgend welche anderen Weisheiten dazu hat und man nicht genau weiß was jetzt nun richtig ist.
  19. Jazzman

    Psoriasis Arthritis

    Hallo an alle! Ich bin ganz neu hier und hab' eine Frage, die mir sehr am Herzen liegt: Hat jemand Erfahrungen mit einer Therapie mit Methotrexat??? Die hat mir ein Rheumatologe anempfohlen, weil ich die Psoriasis-Arthritis in zwei Fuß- und Fingergelenken habe, und das hat anfangs ganz schön weh getan. Mittlerweile isi Zeh und Finger zwar noch dick, aber tut nicht mehr sooo weh. Als ich von den Nebenwirkungen dieser Methotrexat-Sache gelesen habe, ist mir ganz elend geworden, und ich habe erstmal dankend verzichtet. Ich wäre sehr dankbar für Hinweise... Schöne Grüße Jazzman
  20. gruenerjupiter

    MTX Therapie

    Hallo liebe Psoriasianer, Ab heute den 03.04.2012 bekomme ich nun 2 Wochen lang eine Krankenhaustherapie. Meine Verbesserungen , Verschlechterungen oder Rückschläge dieser Therapie möchte ich euch so gut es geht erläutern. Damit man sich dies so gut wie möglich Vorstellen kann werde ich jeden Tag ein paar Bilder von mir und meiner Psoriasis-Familie schießen und diese euch hier mit anhängen. Nun werde ich erst mal die erste Untersuchung beim Arzt hinter mich bringen und alle anderen Formalitäten erledigt. Ich melde mich nach dessen Erledigungen mit dem ersten Bild von mir zurück. LG euer
  21. Hallo, mein Name ist Anna, ich bin 27 Jahre alt und ich leide seit 2008 an Schuppenflechte. Zunächst nur unter den Achseln und auf dem Kopf und nun über den ganzen Körper verteilt mit grossflächigen Stellen auf dem Kopf an Ellenbogen, Knien und an der linken Wade. Bei mir hat sich die Psoriasis jeweils während meiner zwei Schwangerschaften verschlimmert, vermutlich wegen der Hormonschwankungen und seit der Geburt meiner zweiten Tochter im Dezember letzten Jahres ist es für mich so schlimm geworden, dass ich damit gar nicht mehr klar komme. Ich probiere mich manchmal zu fragen, was mir diese Krankheit sagen will? Was ich daraus lernen soll? Statt mich immer nur als bemitleidenswertes Opfer zu fühlen. Der Feind im eigenen Körper... Ich hasse die Psoriasis zutiefst und es fällt mir sehr schwer, sie als Teil von mir zu akzeptieren. Ich weiss, dass viele Menschen hier wesentlich schlimmer betroffen sind als ich, und ich habe grösste Achtung vor jedem der es schafft, sich selber mit dieser Krankheit annehmen zu können. Ich will einfach nur, dass sie nicht da ist, dass sie weg geht... In zwei Wochen bekomme ich meine erste MTX-Spritze. Immer wenn ich etwas Neues ausprobiere, dann ist es mit so vielen Hoffnungen verbunden, mit einer Euphorie und Vorfreude und jedes Mal ist es so ernüchternd zu realisieren, dass die Psoriasis noch immer meinen Körper zuwächst, langsam immer mehr. Ich finde beinahe jeden Tag eine neue Stelle und ich fühle mich so hilflos und ausgeliefert, als hätte ich die Kontrolle über meinen eigenen Körper verloren. Danke für's Zuhören und ich freue mich schon, mich mit Gleichgesinnten austauschen zu können!!! LG Anna
  22. MaverickTv

    PSA erheblich gebessert

    Hallo zusammen, wie einige hier wissen, probiere ich gerne und viel aus. Von Diäten über MTX war alles schon dabei. Ich habe jetzt allerdings etwas gefunden was wirklich hilft. Günther Haase hat es geschafft meine Psoriasis an Nägeln komplett erscheinungsfrei zu bekommen. Meinen Gelenken geht es auch viel besser. Das Ganze gleidert sich in eine wöchentliche Injektion von Immunstoffen, dadurch wird das Immunsystem angeregt und später reguliert. Das Verfahren nennt sich MULTIM. Bevor ich hier zerissen werde, wegen Werbung oder so, stelle ich lieber den Link online. www.pso-immunity-healing.com mit zahlreichen Patienteninterviews. Ich habe am Anfang nicht wirklich daran geglaubt, aber das Ganze funktioniert. Schaut euch das mal an. Für Fragen stehe ich euch zur Verfügung. Viele Grüße, Mav.
  23. Falki

    MTX absetzen

    Hallo zusammen, ich stelle mich mal kurz vor: Mein Name ist Daniel und bin 33Jahre alt. Ich wohne in der schönen Voreifel und lebe dort mit meiner Frau und meiner Tochter zusammen. Seit meiner Pubertät bin ich an Psoriasis erkrankt und habe es nie so richtig in den Griff bekommen. Am erfolgreichsten war noch eine Kangalfisch-Therapie bei einem Heilpraktiker in Hürth. Nach Abschluss der Therapie hatte ich für 6 Monate Ruhe. Seit Sommer 2012 leide ich nun an Psoriasis-Arthritis. Immer wieder treten Schübe auf und schmerzfrei war ich seit dem nicht mehr. Seit ca. 2Jahren bin ich nun auf MTX eingestellt (aktuell 12,5mg), zusätzlich nehme ich einmal wöchentlich 90mg Arxocia. Jeden Donnerstag nehme ich MTX ein, Freitags bin ich dann oftmals leicht reizbar, fühle mich unwohl und habe teilweise ein unbändiges Hungergefühl. Mein großer Wunsch ist es, endlich wieder normal zu leben und ich suche einen Weg MTX abzusetzen und kein neues Medikament dafür anzusetzen. Meine große Frage, hat jemand eine Idee, eine Selbsterfahrung oder kann mir irgendwie helfen. Wir wünschen uns sehr ein zweites Kind und das möchten wir unter keinen Umständen unter MTX zeugen, auch wenn die Rheumatologen mittlerweile keine Bedenken mehr haben. Hat jemand Erfahrunen mit Amsat gemacht oder kann mir dazu nähere Infos geben bzgl. Verlauf usw.??? Über jede Antwort freue ich mich, denn ich möchte endlich was ändern und meinen Körper lernen besser zu verstehen. Vielen Dank Gruß Daniel!
  24. Guten Tag Herr Doktor! Ich bekomme seit nunmehr fast 5 Jahren Humira. Vor etwa 2, 5 Jahren erhöhte sich der Streptokokken-Titer in meinem Blut auf einen Wert von etwa 780. Etwa ein halbes Jahr davor hatte ich einmal starke Halsschmerzen, welche jedoch ohne Antibiotikabehandlung abklangen. Kurze Zeit darauf (also etwa 3 Monate bevor der Wert sich erhöhte) musste eine Art Abszess unter meinem Arm operativ behandelt werden. Noch bevor der Wert sich erhöhte bekam ich unter Humira einen geringfügigen Schub mit Befall im Gesicht und an den Händen. Dieser war nach etwa 2 Monaten Kortison (topisch) wieder verschwunden und ich blieb bis zum Februar diesen Jahres erscheinungsfrei. Seitdem verschlechterte sich mein Hautzustand zusehends und ich bekomme nun seit etwa 4 Wochen Metex FS 20 mg zusätzlich als Injektion. Da nun bisher keine (nicht auf Kortison zurückzuführende) Besserung eingetreten ist, gehe ich davon aus, dass das Humira nun letztlich deutlich an Wirksamkeit verloren hat. Mein Arzt stellte mir nun folgendes Ultimatum: "Sie bekommen von mir erst ein anderes Biologika, wenn sie sich die Mandeln entfernen lassen." Meine HNO Ärztin hält es nicht für erforderlich die Mandeln entfernen zu lassen, da sie zwar weniger beweglich als normal wären, aber ansonsten keine Anzeichen einer Mandelentzündung vorlägen. Die Entscheidung würde einzig und allein bei mir liegen. Da der AST- Wert bis heute rückläufig ist (aktuell etwa bei 400 und sehr langsam weiterfallend) und ich keine Beschwerden mit den Mandeln habe, fühle ich mich in gewisserweise genötigt. Die Tatsache, dass die Schuppenflechte sich unter einem AST von um 700 deutlich besserte und wieder verschwand ist für mich als Laie ein mehr als deutlicher Hinweis darauf, dass zwischen dem reinen Wert und der Krankheitsintensität nicht zwingend ein Zusammenhang besteht. Im Gegenteil könnte man aufgrund der vorliegenden Daten beinahe darauf schließen, dass jetzt, da der Wert wieder niedrig ist, sich dies negativ auf meine Schuppenflechte auswirkt (kleiner Scherz am Rande von mir;-) Meine Fragen sind daher folgende: 1. Ist es rechtens, dass der Arzt einen Therapiewechsel ausschliesst, solange ich mich nicht seinem "Befehl beuge mir die Mandeln entfernen zu lassen, obwohl die zuständige Fachärztin dies nicht für erforderlich und gewinnbringend hält? 2. Ist es nicht normal, dass der AST im Blut genau wie jeder andere "Antikörper" sehr lange im Blut verbleibt, und auch dann nicht sofort rapide sinkt wenn eine angenommene Infektionsquelle beseitigt wird (ich ziehe hier einen gedanklichen Vergleich zu Impfungen, wo ja die Antikörper auch zum Teil ein Leben lang, oder zumindest für einige Jahre im Blut erhöht sind). Egal welche Frage ich meinem Arzt stelle er schiebt immer den AST-Wert vor. Das macht auf mich einen engstirnigen Eindruck. Eine letzte Frage noch: Ich höre in letzter Zeit verstärkt von Regressforderungen gegen Ärzte, die angeblich zu viele oder zu teure Medikamente verschrieben haben. Bin ich, da Fumaderm wegen Unverträglichkeit abgesetzt werden musste, für den Fall, dass nun auch Metex nicht hinreichend wirkt grundsätzlich als Humira-Patient "berechtigt" auf Kosten der GKV mit anderen (teuren) Biologika wie z.B. Stelara behandelt zu werden? (Falls Humira und Metex zusammen nicht ausreichend wirken) Ich hoffe ich frage nicht zu spät..... Bitte bringen sie ein wenig Licht ins Dunkel. Es dankt ihnen mit freundlichen Grüßen Home of PSO
  25. Hallo zusammen, seit ca. 5 Jahren nehme ich wieder MTX wegen PSO und PsA. Diesmal oral. Früher nahm ich MTX s.c., auch 15 mg/Woche, für ca. 6 Jahre. Habe dann wegen Übelkeit (oder war es nur Ekel vor der Spritze?) pausiert, dann wurde MTX wieder nötig auf Rat der Reha-Klinik. Ich habe derzeit einen Schub, vielleicht meinen ersten richtigen. Haut, ein Finger, mehrere Zehen, Ellbogen, mal die Hüfte, mal die Knie, alles aua. Sehr auffällig ist mein vollkommen aus dem Tritt geratenes Immunsystem. Ich schreie quasi bei jedem Infekt: "Hier bin ich!" Seit Nov. 2016 mache ich mit Infekten rum - oder war das da schon ein Schub? ich bin planlos. Jetzt habe ich mit dem Rheumatologen gesprochen und ihm DIESES Leid geschildert...Diese Infekte hauen mich einfach um. Seine Reaktion: ich soll auf Cimzia umsteigen (wir arbeiten da seit Jahren drauf hin, der Doc formuliert Arztbriefe entsprechend), bisher weigerte ich mich, weil es mir gar nicht sooooo schlecht ging bis auf die Infekte. Auf meine Frage, ob das denn etwas besser für mein Immunsystem wäre (ich arbeite draussen und habe regelmäßig mit divers infizierten Leuten zu tun) kam die Antwort: nein, das wird nicht besser. So. Der Bauer frisst ja nur was er kennt bzw. man gewöhnt sich ja an so Einiges - auch wenn´s doof ist. ich neige zum Beispiel dazu, meine Haut zu ignorieren. Würde sogar schwimmen gehen - wären die Infekte nicht :-) Ich wäre sehr dankbar für Tipps, wie ich mir die Entscheidung erleichtere...hadere wirklich sehr mit mir. Zumal mir bewusst ist: hilft das nicht - ende der Fahnenstange.
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