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224 Ergebnisse gefunden

  1. Skraja

    MTX mit 34 (keine Kinder) ?

    Durch einen freundlichen Tipp von einem Nutzer hier, habe ich endlich einen HA gefunden, der mir anscheinend wirklich weiterhelfen kann... Ich habe seid einem Jahr PSO (Pustelform) in den Handflächen... Letztes Wochenende hatte ich einen ganz heftigen Schub, so dass ich bei meinem ersten Termin bei dem neuen HA gleich die nackte/aufgeplatzte Haut vorzeigen musste. Erstbehandlung natürlich Kortison (Tabletten + äußerlich) + einer Zinktinktur die erst einmal die Pusteln austrocknet. Desweiteren wurde gleich eine menge Blut abgenommen für weitere Test,... als die erste Ärztin gleich sagte, dass die Leberwerte überprüft werden kam mir natürlich MTX in den Kopf - nach der Rückfrage bestätigte sie mir, dass sie es ggf gleich einsetzten würden.. . Der "Senior" Chef Doc kam hinzu und fragte daraufhin nach meiner Familienplanung und wieviel Kinder ich denn schon hätte... Antwort: 0 & meine erste Reaktion war eigentlich, dass ich keine Kinder wollte - wie denn auch - ich bin seid 3 Jahren Single und will eigentlich auch keine Beziehung mehr, wobei ich es nicht auf Dauer ausschließen kann (vielleicht gibt es ja doch mal eine ehrliche "Haut"). Jetzt sitze ich hier und bin echt am grübeln... ich möchte ungern mit 34 schon sagen: ich kann/sollte keine Kinder mehr bekommen ... Desweiteren denke ich mir.. erst mal andere Möglichkeiten abklopfen die das leben "weniger heftig" beeinflussen.... Mit wie viel Jahren habt ihr angefangen?
  2. Mal eine frage an euch. ich bin neu hier und meine Psoriasis Arthritis und meine Psoriasis Vu........ habe ich erst seid letztem Jahr ich habe richtige schmerzten in beiden Versen und linken knie so wie in der hüfte, rechter Daumen und rechte Schulter, und die ersten drei Wirbel vom Ischias aus und es Nimet kein ende. ich habe auch schon drei MTX Behandlungen hinter mir und das war echt kein spaß. ich habe mich damit schon ab gefunden dass ich auch ögent wann im Rollstuhl sitze. nur eine frage ich kann kaum laufen trotz 200 mg Arcoxia wie macht ihr das mit der Arbeit geht ihr arbeiten denn ich kann ohne Schmerzmittel mich nicht bewegen und auch mit nur unter schmerzten kann mir einer helfen bitte ich komm nicht weiter und etwas überfordert
  3. parasini

    Diagnose unklar

    Hallo, vielleicht kann mir hier jemand weiter helfen. Vor über einem Jahr begann es mit Schmerzen im rechten Bizeps, das Ganze zog sich über Wochen hin, wanderte dann zusätzlich ins erchte Handgelenk. Einige Wochen später wurde es , den ganzen Körper betreffend schlimmer und schlimmer, die Blutwerte spiegelten hohe Entzündungswerte wieder, ich nahm dann täglich 35 mg Prednisolon, zusätzlich abends eine Diclo. Konnte predni bis ca 4 mg runter aber nicht absetzen, auch die diclo nicht, sollte dann mtx wöchentlich nehmen. Keine Wirkung, nach ca 4 Monaten jedesmal nach mtx einnahme Hautausschlag an Kinn oder Nase, habe es dann abgesetzt und predni auch langsam ausgeschlichen, nehme inzwischen noch ca alle 3 Tage 1 diclo 75, habe Schmerzen und Entzündungen in den Sehnenansätzen von beiden Handgelenken, beiden Schultergelenken rechte Lendenwirbelsäule ebenfalls. 2 Tage sind die Schmerzen erträglich, dann wirds immer schlimmer, breitet sich auf noch zusätzliche Gelenke aus, hauptsächlich Finger, aber auch Mittelfußschmerz, außerdem beginnt ein Krankheitsgefühl und Schwäche im ganzen Körper, da es immer schlimmer wird, nehm ich dann spätestens am 4. Tag eine diclo und es wird wieder erträglich. Tenderpointsw zu wenig vor !7" Jahr für fibromyalgie Diagnose, jetzt sagte meine Ärztin, die eine FoBi besucht hat, man könne dies mit spez. Blutuntersuchung testen, habe aber gerade gelesen, dass bei Fibro keine Entzündungen, sondern nur! Schmerzen. Mien Rheuma Doc hat mir, weil MTX nicht wirkte, Sulfasalazin verschrieben, aber ich möchte nicht schon wieder diese chemische Keule einsetzen. Meine Hausärztin möchte nächsten Monat mit Homöopathie beginnen, vorher aber noch den Bluttest, um Fibro zu bestätigen oder auszuschließen. Wer hat Ähnliches erlebt und kann mir Tipps geben, die Ärzte kommen irgendwie nicht weiter und ich finde auch nichts, habe keine Hautprobleme. Rheumawerte seronegativ. Vielen Dank im Voraus
  4. mandelauge

    Neu hier und ganz schön ratlos

    hallo ich bin mandelauge neu hier.. weiss nicvt genau wie ich schreiben soll und ob ihr das sieht.. habe diagnose bekommen morbus behcet psa artritis habe starke schmerzen und schübe.. ausschge an händen und füssen schade kann an hier keine bilder posten? habe am mot. termin beim rheumatologen . wegen immunsusp. und cortison. habe angst diese zu nehmen.. keine ahnung.. was ich soll.... :((
  5. tascha2801

    Neuling next...

    Hallo zusammen, ich bin 31 Jahre jung und habe Pso Arthritis, sehr ausgeprägt, war bis vor 2 Wochen im Klinikum Schwedt - dort bekam ich endlich,nach über einem Jahr Pso eine entsprechende Diagnose. Dort habe ich anfangs versucht ein wenig "runter zu kommen" - habe ziemlich lange Schmerzmittel in hoher Dosis ( Tramal 300mg + Declo 200mg täglich) genommen, um meinen Alltag noch irgendwie auf die Reihe zu bekommen. Seit 3 Wochen bin ich nun auch im MTX Programm - spritze mir wöchentlich 15mg MTX +nehme 5mg Folsäure - dazu täglich 2x Citirizin 20mg gegen diesen nicht enden wollenden Juckreiz Im Krankenhaus bekam ich zur Schmerzlinderung 3x täglich Novamin Tropfen - habe aber jetzt in der Packungsbeilage gelesen, dass man eine gleichzeitige Einnahme vermeiden soll??? Ohne Schmerzmedikament bin ich kaum in der Lage auch nur aus dem Bett zu kommen, nachts kann ich nicht schlafen... was würdet ihr mit empfehlen??? Ich möchte gerne wieder etwas mehr am Leben "teilnehmen"! Lieben Gruß aus Prenzlau Tascha
  6. MG1974

    Kraftlos und Energielos

    Hallo an alle, bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Mario G. komme ursprünglich aus Kroatien bin seit 1995 in der BRD und lebe (gerne) in Frankurt am Main. Bin 1974 geboren. Zu meiner Krankheit : mit 27 habe ich das erste mal Psoriasis bekommen bzw. ist das erste mal die Psoriasis ausgebrochen. Zuerst an Ellenbogen, danach die Knie und mein Kopf wurden befallen. Behandelt habe ich dies mit Kortison an Knie und Ellenbogen u. am Kopf hatt sich eine Glatze bei mir als die Lösung behauptet. Sobald ich die Haare ein wenig wachsen lasse kehrt auch das Plaque zurück. Wenn ich mir dan wieder eine Glatze schneide, verschwindet es wieder am nächsten Tag? Würde gerne wissen ob jemand die selbe Erfahrung gemacht hat? Da ich meinen behandelnden Arzt darauf angesprochen habe und mir gesagt wurde da wäre keine Verbindung. Nun ja aber bei mir verhält es sich so. Bis zum Jahr 2012 konnte ich mehr oder weniger damit gut leben. Im Jahr 2012 ist dann einiges privat passiert und dies hat sich wohl auf meinen allgemein Zustand ausgewirkt. Innerhalb 3-4 Monate hatte ich einen ganz Körper Befall von min 30% Körper Fläche. Und als ob dies nicht genug wäre könnte ich mich innerhalb weniger Tage kaum noch bewegen. Mein Hals und Nacken sowie die Gliedmaße wurden steif und ich kam aus eigener Kraft nicht mehr aus meinem Bett. Meine Frau fuhr mich zu meinem Haut Arzt der mich sofort in die Dermatologie in der Frankfurter UNI einweisen lies. Dort wurde festgestellt das ich zu den 30% der glücklichen zähle die zu der Psoriasis auch die Arthrose bekommen. In meinem kleinen Zeh hat sich der Knochen Komplet aufgelöst. Nach 1 Monat Aufenthalt in der Dermatologie wurde das Problem mit der Haut sehr gut in den Griff bekommen. Da aber die Arthrose so schlimm ausgefallen ist bekam ich die Möglichkeit an einer Studien Medizin Teil zu nehmen. Diese Chance ergriff ich auch dankend. Mit MTX und Golimumab von Simponie wurde meine Psoriasisarthritis sehr gut in Griff bekommen und ich hatte bis vor 1 Woche so gut wie keine Beschwerden. Ich ging meiner Arbeit, Sport etc nach und wollte mich nicht so ganz mit der Krankheit auseinander setzen bzw. ich war noch nicht bereit dazu. Jetzt bin ich es aber und würde gerne von euch wissen ob es Leidens Genossen im Raum Frankfurt gibt und auch eventuell eine Selbsthilfe Gruppe. Gerne würde ich von euch erfahren ob ihr Verbesserungen durch die Umstellung von Essen erfahren durftet. Wie ihr da verfahren seit? Was mich am meisten interessiert ist wie lange bei euch die morgen Steifheit anhält und ob ihr euch auch am Ende des Tages Kraftlos und Energielos fühlt und was ihr dagegen unternimmt. Und noch vieles mehr. Ich schätze mal für Anfang will ich mehr als genug wissen. Würde mich über jede Antwort freuen. Grüße Mario PS sry für die Rechtschreibe Fehler habe in BRD keine Schule besucht.
  7. maisi

    Seit gestern Humira!

    So, wird mal wieder Zeit für einen Eintrag. Nach sehr schmerzhaften Wochen und einem Klinikaufenthalt, bekomme ich nun seit gestern Humira. Gestern bekam ich meine 1. Spritze und seit dem "schwebe" ich durch den Tag. Ich konnte fast stündlich eine Besserung erkennen und heute nacht mal auf eine zusätzliche Schmerztablette verzichten. Der einzige Nahteil ist diese bleierne Müdigkeit. Heute zur Nacht gibts dann noch meine MTX-Spritze und mal sehen was der morgige Tag so bringt. Insgesamt wünscht man sich nur noch einmal wieder schmerzfrei laufen zu können und am Alltag wieder normal teilzuhaben. Liebe Grüße M.
  8. Nikita

    Psoriasis vulgaris (Arava 20 MG)

    Hallo ich bin die Nikita, ich bin 27 jahre alt und leide seit ca. 7 Jahren unter psoriasis vulgaris . Ich habe schon diverse Salben, lotionen und Crems ausprobiert nichts wirkt von dem wircklich, habe auch eine zeitlang MTX eingenommen das war das einzigste wo mir geholfen hat aber wegen den Nebenwirckungen habe ich es wieder abgesezt. Meine frage an euch ist ob jemand Erfahrung mit den Tabletten Arava 20 mg hat?
  9. Metex FS..Ich habe Psoriasis und die blüht auf... kann ich mit Metex entgegenwirken???
  10. Schuppe2013

    Trotz Mtx fängt die Flechte wieder an

    Hallo Bin neu hier und wäre froh wenn einer Einen Tip hat Lg Schuppe 2013
  11. micha24837

    MTX

    Hallo Hallo ich bekomme jetzt ab nächster Woche auch MTX 25 mg als Spritze.. nur muss ich jede woche zum Doc fahren.. um mir da die Spritze abzuholen... Ich dachte ja nach dem ich hier gelsen habe ihr spritzt euch zb . Freitags abend, das ihr das sleber macht .. deshalb hab ich auch gefragt wegen Spritzen weil ich es ja kenne von der studie mich selbst zu spritzen... und wie schon geschrieben nun muss ich zum Arzt hin... und die spritzen mich ... Wie ist es bei euch? Bekommt ihr ampullen + spritzen mit nachhause .. sind es so fertige Spritzen die ihr bekommt? oder wie ist es ? wo spritzt ihr euch? Bauch , Oberarm, ns hinterteil *gg* ?? Freu mich auf eure erfahrungen... Achso und wie ist es wenn ich die spritze bekomme beim arzt wann fangen die nebenwirkungen an ? kann ich noch beruhigt 20 km nach haus efahren? LG MIcha
  12. Sehr geehrte Frau Doktor Allmacher, Rheumabeschwerden habe ich schon über 10 Jahren, seit 4/2011 nehme ich (bis dato) MTX. (anfangs wegen der Rheumatoiden Arthritis) Psoriasis Pustola Palmoplantaris wurde im August 2012 diagnostiziert. 12/2012 - 07/2013 Versuch mit Toctino 10 mg - keine Verbesserung. 07/2014 - 10/2014 Versuch mit 5 Simponi 50 mg Injektionen, daraufhin bekam ich einen sehr starken Schub auf den Fußsohlen und den Aussen- bzw- Innenkanten der Füsse. Simponi wurde deshalb abgesetzt. (Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich "nur" vereinzelt Pusteln in den Hohlfüssen.) Nun wurde mir von meinem Arzt Stelara als Mittel der Wahl vorgeschlagen. Meine Fragen an Sie: In der Patienteninformation von Stelara habe ich gelesen, dass unter Anwendung von Stelara aus einer Psoriasis Vulgaris eine Pustulosa werden kann. Ist dieses Mittel dann nicht von vornherein kontraindiziert bei Pustulosa? Es gibt auch einen "Rote Hand Brief" zu Stelara, ist daher besondere Vorsicht geboten? Ein sehr lange bestehendes Muttermal hat sich verändert, es ist rauh an der Oberfläche und etwas erhaben, kann das mit der Medikamenteneinnahme zu tun haben? Ein Dermatologe von der Uni-Klinik hat nur etwas von "abtragen" und untersuchen lassen gemurmelt. Besten Dank im voraus für Ihre Bemühungen, mit freundlichen Grüßen Limes
  13. Rhodesian

    Darf das so aussehen?

    Hallo zusammen, ich nehme jetzt seit gut nem 3/4 Jahr wieder MTX, seit etwa Dezember 2011 15 mg. Letztens wollte der Arzt wegen einer Reduzierung der Dosierung sprechen. Er hat sich dann als er die Haut gesehen hat umentschieden und mir zusätzlich Kortison aufgeschrieben. Jetzt sehen die Arme wie auf dem Bild aus (ist keine top Qualität, aber ich denke man kann es erkennen). Weitere Punkte bilden sich auch wieder an Bauch, Beinen, Rücken. Es juckt nicht, es schuppt nur minimal, aber es sieht auch nicht schön aus. Nun die Frage - darf ich erwarten, daß wenn ich mir schon Chemie einwerfe, das die Haut dann auch gesund aussieht? Oder sollte ich Hauterscheinungen wie auf dem Bild "ertragen" müssen? (ich will nicht zickig klingen oder so, aber ich bin irgendwie enttäuscht, dass auch dieser Sommer nicht ganz so frei von Scham verlaufen wird, wenn die Haut weiter so aussieht, auch wenn es nicht annähernd so schlimm wist, wie ohne MTX) Danke und LG Tina
  14. Jazzman

    Psoriasis Arthritis

    Hallo an alle! Ich bin ganz neu hier und hab' eine Frage, die mir sehr am Herzen liegt: Hat jemand Erfahrungen mit einer Therapie mit Methotrexat??? Die hat mir ein Rheumatologe anempfohlen, weil ich die Psoriasis-Arthritis in zwei Fuß- und Fingergelenken habe, und das hat anfangs ganz schön weh getan. Mittlerweile isi Zeh und Finger zwar noch dick, aber tut nicht mehr sooo weh. Als ich von den Nebenwirkungen dieser Methotrexat-Sache gelesen habe, ist mir ganz elend geworden, und ich habe erstmal dankend verzichtet. Ich wäre sehr dankbar für Hinweise... Schöne Grüße Jazzman
  15. schwabenpanda

    Probleme mit MTX

    Hallo, bei mir wurde vor ca. 25 Jahren Psoriasis festgestellt. Nach einigem herumdoktern fand ich einen Dermatologen der die Sachse mit einer Bade-PUVA und der Gabe von Prednisolon recht gut in den Griff bekam. Leider ist mein Arzt verstorben. Ab diesem Zeitpunkt übernahm mein Hausarzt die Behandlung. Bis vor 6 Monaten hatte ich die PSO mit einer Dosis von 6-8 mg Prednisolon sehr gut im Griff. Dann meinte mein Hausarzt das es Zeit wäre vom Cortison weg zu kommen und auf ein anderes Medikament umzustellen. Eine neue Dermatologin hat dann nach einigen Voruntersuchungen im Mai mit MTX begonnen - zeitgleich wurde das Prednisolon ausgeschlichen. Am Anfang ging alles recht gut. Die Entzündungsherde gingen innerhalb von 6 Wochen weg und ich fühlte mich recht wohl. Zwar war ich nach der MTX-Einnahme für 1-2 Tage ausgenockt dann ging es aber wieder. Seit nun 5 Wochen gehen die Nebenwirkungen von MTX nicht wieder weg. Trotz Folsäure. Ständig war es mit übel, ich war müde und abgeschlagen. Essen konnte ich nur mit der Einnahme von Magentropfen. Vor 2 Wochen wurde ich von der Dermatologin auf MTX Spritzen umgestellt (15 mg und 5 mg Folsäure). Die erste Woche war noch zu ertragen. Seit letzter Woche aber bin ich vollkommen schlapp. Wenn ich nur an Essen denke wird es mit übel. Arbeiten (bin berufstätig) geht gar nicht. Ich bekomme nichts mehr auf die Reihe. Gelenkschmerzen am ganzen Körper obwohl eine PSA-Untersuchung negativ ausgefallen ist. Der Entzündungswert steigt laut der letzten Blutuntersuchung an (war noch nie richtig im Normalbereich). Gestern hat sich mein Hausarzt mit der Dermatologin in Verbindung gesetzt. Laut Ihrer Aussage können die Beschwerden auf keinen Fall vom MTX kommen. Nun muss ich zur Magen- und Darmspiegelung. MTX wurde abgesetzt. Im Augenblick nehme ich noch 2 mg Prednisolon - das wars. Hat sonst noch jemand hier derartige Erfahrungen mit MTX gemacht? Ich würde das Zeug am liebsten überhaupt nicht mehr nehmen und zurück auf eine Minimaldosis Prednisolon gehen (4-5 mg). Was passiert wenn von heute auf morgen das MTX ganz abgesetzt wird?
  16. Mausi231185

    Krampfadern u Besenreiser durch MTX

    Hallo, Weiß jemand ob eine Nebenwirkung von MTX auch krampfadern sind. Ich bekomme immer mehr davon. Jede Woche neu habe ich das gefühl. Hiiilfe. kennt sich wer aus? lg Mausi
  17. Hallo liebe Forums-Mitglieder, ich bin am verzweifeln. Nach einer schweren Grippe im Februar diesen Jahres, bekam ich eine Psoriasis Guttata (durch Analye einer Hautprobe festgestellt). Ich hatte vorher keine Probleme mit meiner Haut. Ich bekam von meiner Hautärztin MTX (Lantarel) 7,5 mg in Tablettenform verschrieben. Nach 8 Wochen Anwendung keinerlei Besserung. Vor 3 Wochen habe ich dann den MTX-Pen mit 12,5 mg bekommen. Nach nunmehr insgesamt 10 Wochen tut sich an meiner Haut gar nichts - überhaupt nichts. Das einzig Positive ist, dass ich keinerlei Nebenwirkungen habe. Ich frage mich nun, ob eine weitere Erhöhung sinnvoll ist, wenn sich so gar nichts tut. Bzw. würde ich gern wissen wollen, ob ich die Pen-Injektion mit der Einnahme von Tabletten kombinieren kann (also gleichzeitig). Ich habe noch 3 Tabletten (7,5) übrig und würde mit Pen auf 20mg kommen. Hat da jemand Erfahrungen? Dann wollte ich gern fragen, ob in so einem Fall die Kombination mit Humira sinnvoll ist? Welche Wirkung und Wirkungsweise hat Humira denn? Ist vielleicht auch eine Umstellung auf Furmaderm sinnvoll? Ab wann bekommt man eigentlich Biologics von der Krankenkasse bezahlt? Welche Therapien müssen vorher erfolglos durchgeführt worden sein? Mir ist durchaus bewusst, dass ich zu dieser Thematik meine Hautärztin befragen muss. Aber mir ist es sehr wichtig, auch Informationen und Erfahrungen von Betroffenen zu bekommen. Und ggf. meine Hautärztin daraufhin ansprechen zu können. Ich fühle mich zu furchtbar und bin momentan bereit, fast jedwede Nebenwirkung in Kauf zu nehmen. Für eure Antworten bin ich sehr dankbar!! P.S: Anliegend ein Bild meiner Psoriasis - es ist wie auf dem Foto ersichtlich - eine schwere Form, weshalb ich auch gleich MTX verschrieben bekommen habe.
  18. Hallo, mein Name ist Anna, ich bin 27 Jahre alt und ich leide seit 2008 an Schuppenflechte. Zunächst nur unter den Achseln und auf dem Kopf und nun über den ganzen Körper verteilt mit grossflächigen Stellen auf dem Kopf an Ellenbogen, Knien und an der linken Wade. Bei mir hat sich die Psoriasis jeweils während meiner zwei Schwangerschaften verschlimmert, vermutlich wegen der Hormonschwankungen und seit der Geburt meiner zweiten Tochter im Dezember letzten Jahres ist es für mich so schlimm geworden, dass ich damit gar nicht mehr klar komme. Ich probiere mich manchmal zu fragen, was mir diese Krankheit sagen will? Was ich daraus lernen soll? Statt mich immer nur als bemitleidenswertes Opfer zu fühlen. Der Feind im eigenen Körper... Ich hasse die Psoriasis zutiefst und es fällt mir sehr schwer, sie als Teil von mir zu akzeptieren. Ich weiss, dass viele Menschen hier wesentlich schlimmer betroffen sind als ich, und ich habe grösste Achtung vor jedem der es schafft, sich selber mit dieser Krankheit annehmen zu können. Ich will einfach nur, dass sie nicht da ist, dass sie weg geht... In zwei Wochen bekomme ich meine erste MTX-Spritze. Immer wenn ich etwas Neues ausprobiere, dann ist es mit so vielen Hoffnungen verbunden, mit einer Euphorie und Vorfreude und jedes Mal ist es so ernüchternd zu realisieren, dass die Psoriasis noch immer meinen Körper zuwächst, langsam immer mehr. Ich finde beinahe jeden Tag eine neue Stelle und ich fühle mich so hilflos und ausgeliefert, als hätte ich die Kontrolle über meinen eigenen Körper verloren. Danke für's Zuhören und ich freue mich schon, mich mit Gleichgesinnten austauschen zu können!!! LG Anna
  19. Guten Tag Herr Doktor! Ich bekomme seit nunmehr fast 5 Jahren Humira. Vor etwa 2, 5 Jahren erhöhte sich der Streptokokken-Titer in meinem Blut auf einen Wert von etwa 780. Etwa ein halbes Jahr davor hatte ich einmal starke Halsschmerzen, welche jedoch ohne Antibiotikabehandlung abklangen. Kurze Zeit darauf (also etwa 3 Monate bevor der Wert sich erhöhte) musste eine Art Abszess unter meinem Arm operativ behandelt werden. Noch bevor der Wert sich erhöhte bekam ich unter Humira einen geringfügigen Schub mit Befall im Gesicht und an den Händen. Dieser war nach etwa 2 Monaten Kortison (topisch) wieder verschwunden und ich blieb bis zum Februar diesen Jahres erscheinungsfrei. Seitdem verschlechterte sich mein Hautzustand zusehends und ich bekomme nun seit etwa 4 Wochen Metex FS 20 mg zusätzlich als Injektion. Da nun bisher keine (nicht auf Kortison zurückzuführende) Besserung eingetreten ist, gehe ich davon aus, dass das Humira nun letztlich deutlich an Wirksamkeit verloren hat. Mein Arzt stellte mir nun folgendes Ultimatum: "Sie bekommen von mir erst ein anderes Biologika, wenn sie sich die Mandeln entfernen lassen." Meine HNO Ärztin hält es nicht für erforderlich die Mandeln entfernen zu lassen, da sie zwar weniger beweglich als normal wären, aber ansonsten keine Anzeichen einer Mandelentzündung vorlägen. Die Entscheidung würde einzig und allein bei mir liegen. Da der AST- Wert bis heute rückläufig ist (aktuell etwa bei 400 und sehr langsam weiterfallend) und ich keine Beschwerden mit den Mandeln habe, fühle ich mich in gewisserweise genötigt. Die Tatsache, dass die Schuppenflechte sich unter einem AST von um 700 deutlich besserte und wieder verschwand ist für mich als Laie ein mehr als deutlicher Hinweis darauf, dass zwischen dem reinen Wert und der Krankheitsintensität nicht zwingend ein Zusammenhang besteht. Im Gegenteil könnte man aufgrund der vorliegenden Daten beinahe darauf schließen, dass jetzt, da der Wert wieder niedrig ist, sich dies negativ auf meine Schuppenflechte auswirkt (kleiner Scherz am Rande von mir;-) Meine Fragen sind daher folgende: 1. Ist es rechtens, dass der Arzt einen Therapiewechsel ausschliesst, solange ich mich nicht seinem "Befehl beuge mir die Mandeln entfernen zu lassen, obwohl die zuständige Fachärztin dies nicht für erforderlich und gewinnbringend hält? 2. Ist es nicht normal, dass der AST im Blut genau wie jeder andere "Antikörper" sehr lange im Blut verbleibt, und auch dann nicht sofort rapide sinkt wenn eine angenommene Infektionsquelle beseitigt wird (ich ziehe hier einen gedanklichen Vergleich zu Impfungen, wo ja die Antikörper auch zum Teil ein Leben lang, oder zumindest für einige Jahre im Blut erhöht sind). Egal welche Frage ich meinem Arzt stelle er schiebt immer den AST-Wert vor. Das macht auf mich einen engstirnigen Eindruck. Eine letzte Frage noch: Ich höre in letzter Zeit verstärkt von Regressforderungen gegen Ärzte, die angeblich zu viele oder zu teure Medikamente verschrieben haben. Bin ich, da Fumaderm wegen Unverträglichkeit abgesetzt werden musste, für den Fall, dass nun auch Metex nicht hinreichend wirkt grundsätzlich als Humira-Patient "berechtigt" auf Kosten der GKV mit anderen (teuren) Biologika wie z.B. Stelara behandelt zu werden? (Falls Humira und Metex zusammen nicht ausreichend wirken) Ich hoffe ich frage nicht zu spät..... Bitte bringen sie ein wenig Licht ins Dunkel. Es dankt ihnen mit freundlichen Grüßen Home of PSO
  20. Falki

    MTX absetzen

    Hallo zusammen, ich stelle mich mal kurz vor: Mein Name ist Daniel und bin 33Jahre alt. Ich wohne in der schönen Voreifel und lebe dort mit meiner Frau und meiner Tochter zusammen. Seit meiner Pubertät bin ich an Psoriasis erkrankt und habe es nie so richtig in den Griff bekommen. Am erfolgreichsten war noch eine Kangalfisch-Therapie bei einem Heilpraktiker in Hürth. Nach Abschluss der Therapie hatte ich für 6 Monate Ruhe. Seit Sommer 2012 leide ich nun an Psoriasis-Arthritis. Immer wieder treten Schübe auf und schmerzfrei war ich seit dem nicht mehr. Seit ca. 2Jahren bin ich nun auf MTX eingestellt (aktuell 12,5mg), zusätzlich nehme ich einmal wöchentlich 90mg Arxocia. Jeden Donnerstag nehme ich MTX ein, Freitags bin ich dann oftmals leicht reizbar, fühle mich unwohl und habe teilweise ein unbändiges Hungergefühl. Mein großer Wunsch ist es, endlich wieder normal zu leben und ich suche einen Weg MTX abzusetzen und kein neues Medikament dafür anzusetzen. Meine große Frage, hat jemand eine Idee, eine Selbsterfahrung oder kann mir irgendwie helfen. Wir wünschen uns sehr ein zweites Kind und das möchten wir unter keinen Umständen unter MTX zeugen, auch wenn die Rheumatologen mittlerweile keine Bedenken mehr haben. Hat jemand Erfahrunen mit Amsat gemacht oder kann mir dazu nähere Infos geben bzgl. Verlauf usw.??? Über jede Antwort freue ich mich, denn ich möchte endlich was ändern und meinen Körper lernen besser zu verstehen. Vielen Dank Gruß Daniel!
  21. MaverickTv

    PSA erheblich gebessert

    Hallo zusammen, wie einige hier wissen, probiere ich gerne und viel aus. Von Diäten über MTX war alles schon dabei. Ich habe jetzt allerdings etwas gefunden was wirklich hilft. Günther Haase hat es geschafft meine Psoriasis an Nägeln komplett erscheinungsfrei zu bekommen. Meinen Gelenken geht es auch viel besser. Das Ganze gleidert sich in eine wöchentliche Injektion von Immunstoffen, dadurch wird das Immunsystem angeregt und später reguliert. Das Verfahren nennt sich MULTIM. Bevor ich hier zerissen werde, wegen Werbung oder so, stelle ich lieber den Link online. www.pso-immunity-healing.com mit zahlreichen Patienteninterviews. Ich habe am Anfang nicht wirklich daran geglaubt, aber das Ganze funktioniert. Schaut euch das mal an. Für Fragen stehe ich euch zur Verfügung. Viele Grüße, Mav.
  22. Havanna

    Das Leben mit Schuppenflechte

    Hallo, möchte mich kurz vorstellen, Ich habe zwar keine Schuppenflechte, aber mein Mann. Ist vielleicht ein wenig außergewöhnlich, mich trotzdem hier anzumelden. Aber ich wag es mal....... Mein Mann bekam die Schuppenflechte (pso vulgaris) erst im "hohen" Alter von 44 Jahren, das ist jetzt fast 3 Jahre her. Ausgebrochen wahrscheinlich durch zuviel Streß im Betrieb. Zuerst begann sie eher leicht, mit einigen Flecken und juckenden Stellen. Dann wurde es immer schlimmer.....Cremes und Kortisonsalben helfen da leider nicht auf Dauer....halt nur kurzfristig. Daivonex und Daivobet waren seine täglichen Begleiter. Nachdem es zwar dann im Sommer besser wurde, kam der nächste Schub und dann kam Fumaderm. Das half auch wirklich und nach anfänglichen schlimmen Nebenwirkungen (Durchfall und Magenkrämpfe) hat er sie gut vertragen. Dann...nach einem Tag auf den anderen, Fumaderm wieder absetzen. Leukozyten-Wert im Keller! Tja....dann wurde meinem Mann MTX gespritzt. Allerdings wollte er die Therapie nicht weiter durchführen, da die Nebenwirkungen nicht ohne sind. Und er die PSO auch wieder soweit im Griff hatte. Allerdings kam jetzt Ende Februar der nächste Schub....das Gesicht wurde feuerrot mit Hals und Brust. Dann kamen die Kortisontabletten, die auch halfen. Im Gesicht war alles wieder weg. Nach zwei Wochen noch ein schlimmerer Schub....geschwollene Augen und wieder feuerrotes Gesicht.....wieder Kortisontabletten. Man wartet jetzt direkt auf den nächsten Schub. Im Moment ist das Gesicht wieder gut, nur wie lange? Mein Mann hat (mittelgroße) Plaques an beiden Knien, Ellenbogen, Händen, Fußsohlen, in den Ohren, Kopfhaut (nur über den Ohren), und er ist natürlich grad sehr geknickt. Er kratzt den ganzen Tag (mehrmals am Tag) die Schuppen weg, weiß jetzt nicht, ob das bei allen Schuppengeplagten so ist. Eincremen tut er grad mind. 5x am Tag, wenn nicht öfter. (im Moment mit Bebe-Creme, die würde nicht brennen). Ich hab ihm jetzt auch diese NeuroPsori Creme, die normale (die brennt!) und die sensitive besorgt, aber die helfen leider auch nicht. Mein Mann wartet nun auf Sonne und unseren Urlaub in der Karibik, (Sonne und Meer haben bis jetzt immer geholfen). Aber was danach kommt, kann keiner sagen.....Das wisst ihr sicherlich auch, wie das ist. Nun wurde meinem Mann noch eine Vitamin B12 Creme empfohlen, hat da jemand von euch Erfahrungen damit gemacht? Oder habt ihr vielleicht noch andere Tipps, die man noch ausprobieren könnte. Wenigstens um eine Linderung (ohne Kortison) zu erzielen, weil Heilung ist ja bekanntlich nicht möglich. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt. Deshalb hab ich mich hier angemeldet, da ich da ja auch irgendwie mitbetroffen bin (nach über 25 Jahren Ehe) und ich dieses Forum toll finde. Vielleicht hat ja jemand von euch die PSO auch erst im Alter bekommen und kann mir (uns) was darüber berichten. Danke schon mal.........
  23. Vielen Dank für diese Möglichkeit, Fragen zu stellen. Ich habe seit 1995 Psoriasis Vulgaris sehr flächig am ganzen Körper. Im Vergangenen Jahr hatte ich noch etwa 15 Prozent gesunde Haut, weshalb ich in der Uni-Klinik Erlangen behandelt wurde. Die Therapie mit PUVA und Cortison führte im Anschluss zu einem sehr schlimmen Schub. Mir ging es schlechter als vor dem Aufenthalt. Danach habe ich an einer Tofacitinib-Studie teilgenommen, die nach sechs Monaten wegen fehlender Wirkung abgebrochen werden musste. Danach habe ich Humira bekommen. Nach etwa sechs Injektionen war ich erscheinungsfrei und auch meine in den letzten fünf Jahren dazugekommenen Rückenschmerzen im Schlaf waren ebenso weg. Leider kriege ich seit drei Monaten wieder Herde und leichte Rückenschmerzen in Ruhephasen. Meine Ärztin hat mir daher ergänzend 10mg MTX wöchentlich verschrieben. Bisher hat das MTX den Vormarsch meiner Pso nicht verhindern können. Ich nehme es allerdings auch erst seit vier Wochen. Sollte die Kombination auch nach zen oder zwölf Wochen keine erkennbaren Verbesserungen oder zumindest Stagnation bewirken, weiß ich nicht wie es weitergeht. Meine Ärztin hat gesagt, dass Biological-Hopping nicht gern gesehen ist und sie nicht dazu tendiert mir ein anderes Biologikum zu verschreiben. Leider hatten wir keine Zeit ausführlich darüber zu reden. Was sind meine Optionen, wenn das nicht hilft und auch Humira und MTX abgesetzt werden muss? Wird die Therapie dann etwa wegen den Kosten wieder auf konservative Methoden beschränkt? Bisher halfen mir nur Kuren am Toten Meer (zuletzt 2003). So hatte ich erscheinungsfreie Phasen von 6-10 Monaten. Diese kriegt man ja offensichtlich nicht mehr. Ich fühle mich an dieser Stelle sehr allein gelassen.
  24. mdamaus

    MTX und Grippe

    Hallo liebe Gemeinde, ich bin neu hier, 58 Jahre alt und habe seit meiner Kindheit Schuppenflechte. Vor ca. 2 Jahren find es an das ich immer wieder starke Schmerzen in den verschiedensten Gelenken bekam, teilweise mit Schwellungen und Rötungen. Mein Orthopäde konnte nie was finden. Mein Internist schickte mich dann zu Rheumatologin, die Psoriasis arthropathie diagnostizierte, seit ca. einem halben Jahr spritze ich MTX erst wöchentlich, seit Dezember 10tägig. Weihnachten hat mich eine Grippe erwischt, die mich total umgeschmissen hat mit Kreislaufkollaps aber ohne Fieber. Jetzt nach fast 3 Wochen lassen die Grippesymptome nach, Schnupfen und Husten sind ganz vorbei, bin aber immer noch sehr schlapp, bin immer müde, kriege Schweißausbrüche wenn ich mich etwas körperlich betätige und in Ruhe ist mir ständig kalt. Vielleicht hat jemand einen Tip für mich. Danke schön
  25. gruenerjupiter

    MTX Therapie

    Hallo liebe Psoriasianer, Ab heute den 03.04.2012 bekomme ich nun 2 Wochen lang eine Krankenhaustherapie. Meine Verbesserungen , Verschlechterungen oder Rückschläge dieser Therapie möchte ich euch so gut es geht erläutern. Damit man sich dies so gut wie möglich Vorstellen kann werde ich jeden Tag ein paar Bilder von mir und meiner Psoriasis-Familie schießen und diese euch hier mit anhängen. Nun werde ich erst mal die erste Untersuchung beim Arzt hinter mich bringen und alle anderen Formalitäten erledigt. Ich melde mich nach dessen Erledigungen mit dem ersten Bild von mir zurück. LG euer
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