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  1. Wirtzhaus

    Eltern-Tipps vor Einschulung

    Hallo liebe Eltern, wir haben drei Kinder und unsere älteste Tochter, 6. J (Jg '12) hat Pso vulgaris, insb an Gelenkbereichen (außen), Genitalbereich, leicht an den Augenlidern und an der Kopfhaut (starke Schuppung).  Der erste Schub kam mit einer Infekterkrankung mit einem Jahr. Seither treten die Plaques jedes Jahr zur "Heizperiode" wieder auf. Bisher war unsere Maus in einem sehr tollen Kiga. Da im Herbst 2019 die Einschulung unserer Maus ansteht - und da Kinder in diesem Alter bekannter weise ja grausam sein können - möchten wir uns gerne informieren / austauschen, was Ihr bei diesem neuen Lebensabschnitt eurer betroffenen Kinder für Erfahrungen gemacht habt. Habt ihr vorab die Schulleitung / Klassenlehrerin über die Krankheit informiert? Wie seit ihr vorgegangen? Wie hat die Schule reagiert? Was habt ihr oder euer betroffenes Kind für gute und schlechte Erfahrungen gemacht während der Schulzeit? Wie habt ihr euer Kind vorbereitet auf "dumme" Fragen, Mobbing, Ablehnung? Oder wie seit ihr damit umgegangen? Was können wir als Eltern beitragen damit "normal" mit unserer Tochter umgegangen wird? Entschuldigt bitte die vielen Fragen. Wir sind noch sehr unerfahren mit der Krankheit und machen uns vielleicht zu viele Gedanken. Allerdings gibt es ja vielleicht ein paar Tipps von Eltern, die wir bedenken können. Unabhängig davon versuchen wir unserer Tochter Normalität im Alltag zu ermöglichen und machen kein "Drama" aus der Krankheit. Wir leben eher ein tägliches Ritual "Eincremen der Aua's" zusammen. Zusätzlich geben wir ihr selbstverständlich viel Liebe und Zuneigung :-) und versuchen damit ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Vielen Dank euch allen! Lg Wirtzhaus
  2. Mo09

    Kopfhaut-Psoriasis beim Kind

    Hallo Community, ich bin neu hier. Meine Tochter, 8, soll lt. Angabe der Hautärztin PSO auf der Kopfhaut haben. Wir haben sie 2* dort vorgestellt: das 1. Mal wegen starker Verschuppung, da meinte sie bereits, es könnte PSO sein, sagte, wir sollen Ki- Shampoo probieren und nicht heiß föhnen- Allerwelttips halt. Die Schuppen hatte sie da aber bereits längere Zeit, vllt 1/2 - 1 Jahr Kurz darauf hatte meine Tochter dann drei kleine, blutig gekratzte Stellen am Kopf. Wir sind am nächsten Tag in der Praxis eingefallen, die Ä. gab uns Advantan - Milch mit. Hat gut geholfen, Flecken sind verheilt. Shampoo von Linola habe ich die gleiche Woche gekauft, seitdem sind die Schuppen weg, das Haar sieht super aus und schuppt fast gar nicht mehr. Ich habe jetzt hier mehrere Threads überflogen und hyperventiliere grade: verbreitet sich die Krankheit IMMER nach dem ersten Ausbruch auf den ganzen Körper? Oder steigert sich? Bei mir in der Familie hatte m.W. keiner PSO und in der Fam. meines Mannes wohl nur die Oma und nur auf der Kopfhaut. Meine anderen Kinder haben bisher nichts Meine Tochter ist Solo-Mariechen und es gab schon Tränen, weil ich ihr gesagt habe, dass sie damit evtl aufhören muss wegen dieser Sache. Hat einer Erfahrung: sollte man besser direkt aufhören oder mal abwarten, wie sich die Sache entwickelt? Da werden halt nur Sachen gemacht, die der Haut und auch der Kopfhaut nicht guttun: Dutt stecken, Hut feststecken, sehr oft schminken usw Desw bin ich auf der Suche nach einem Bio-Haarspray , dass sie benutzen kann. Jemand Ideen? Über Antworten würde ich mich freuen.
  3. nifyja

    Guten Abend

    Hallo, ich bin Mutter von drei Jungs und wir haben endlich nach langer Rundreise durch Arztpraxen und Krankenhäuser eine Diagnose bekommen. Unser Mittlerer leidet an Psoriasis. Er hat zur Zeit den ganzen Rücken voll, die Ellenbogen, den Kopf, den gesamten Genitalbereich und einzelne Stellen am Rest des Körpers. Ich möchte gerne eine Kinderkur/Kinderreha mit ihm machen und hoffe hier auf viele hilfreiche Tipps.
  4. alvaro

    Daivonex, Daivobet, Protopic

    hallo, meine Tochter ist 10 und seit 3.2013 mit verdacht auf schuppenflechte. sie hat an der fusssohle und jetzt zwischen den zehen. und ein Fingernagel gelb und steht ab. am Anfang war verdacht auf piz dann schuppenflechte und wurde mit daivonex und daivobet behandelt wurde besser und nun gabs ein Wechsel auf protopic seit 18 05.2015 da es nicht eindeutig schuppenflechte war. sie hatte nur rote stellen wo die haut abgeht und keine Bläschen gehabt und auch keine silberne haut. Sei wir nur protopic nehmen breitet sich die Bläschen über seit Anfang 1 bis jetzt 4 Zwischenräumen aus und nach vorne aus.und ich sehe auch die silberne haut. in 3 Wochen haben wir wieder einen Termin in der Charité nun bin ich mir nicht sicher ob ich wieder zurück auf die daivonex und daivobet gehen soll oder abwarten soll. Hat jemand Erfahrung ich habe die Befürchtung das wenn es sich ausbreitet dann mehr stellen dauerhaft krank sind. hat jemand einen rat für einen Hautarzt in berlin. ich bin dankbar für Ratschläge . lg
  5. Hallo und noch ein gesundes neues Jahr wünsche ich euch allen. Mein Sohn leidet seit frühester Kindheit an Neurodermitis ( so wurde bisher jedenfalls diagnostiziert), aber zum Glück nur in leichter Form. Symptome waren seit seinem vierten oder fünften Lebensjahr zumeist nur entzündete und schuppige Stellen an den Augenlidern, die nie ganz weg waren ( nur mit Cortisonsalben wie Elidel, Protopic u.ä.) und immer wieder kommen. Seit ca einem Jahr hat er immer wieder schuppige Ekzeme auf der behaarten Kopfhaut und am Haaransatz, die wir mit Karison Crinale behandelt haben. Letzte Woche hat meine Hautärztin nun erklärt, dass er an einer Schuppenflechte leide und mir Clobex Shampoo und BetaGalen Lotion verschrieben. Ich bin jetzt ein wenig unsicher, da in unserer Familie bisher kein Fall von Psoriasis bekannt ist und die Medikamente eigentlich nicht für Kinder geeignet sind. Meine Fragen an euch: Soll ich noch einen anderen Hautarzt aufsuchen um mir die Diagnose bestätigen zu lassen? Wenn ja, kennt ihr einen guten Hautarzt für Kinder mit Psoriasis in Teltow-Fläming, Potsdam oder Berlin? Sind die Medikamente okay für meinen Sohn (10 Jahre)? Kann ich eine Rehakur für ihn beantragen? Kennt ihr eine gute Kureinrichtung z.B. an der Ostsee? Liebe Grüße Mama 75
  6. Erbsle36

    Wann Cortisoncreme absetzen?

    Hallo, Bin recht neu hier. mein Sohn fast acht hat Psoriasis seit ca. 2 Jahren auf dem Kopf und vor fünf Wochen fing es am ganzen Körper an, nach einigem herumirren der Ärzte erkannte und diagnostizierte der Hautarzt nun Psoriasis. Wir bekamen Salicylsäure mit Cortison drin. Ich habe es sparsam jetzt eine Woche aufgetragen und die Stellen sind nun blass und kaum noch zu erkennen, ausser am Knie ,sogar am Kopf hat er nur noch drei kleine rote Stellen. Beim Kia waren wir heute und er musste zugeben. Das er nicht viel Ahnung von Psoriasis hat und würde die Behandlung gerne vollständig dem Hautarzt überlassen. Also beim Hautarzt angerufen und er möchte das ich die Creme weiterhin benutze mindestens noch eine Woche. Mhhhh ich würde nun aus meinem Bauchgefuhl heraus nur noch die betroffen Stellen weiterhin eincremen, also am Knie und die roten Flecken am Kopf,liege ich damit falsch? Er kann doch nicht so lange Cortison bekommen, er bekommt im Moment auch eine Darmsanierung durch einen Heilpraktiker und Globulis und ich würde es lieber so versuchen, vielleicht nützt es etwas. Haut mir eine auf den Kopf wenn meine Gedankengänge falsch sind, ihr habt viel mehr Erfahrung und ich kann Kritik ertragen. Hoffe auf zahlreiche Antworten Ich Hänge noch Bilder dran wie es aussah und jetzt sind diese stellen alle ganz blass,man sieht sie nur noch vom Umriss her leicht. Liebe Grüsse Susanne
  7. Jakob89

    Wie sieht es mit der Vererbung aus?

    Guten Morgen! Ich habe eine Frage an euch, die mich schon lange beschäftigt. Meine Freundin und ich erwarten nächsten Monat unsere erste Tochter. Nun habe ich Angst, dass sie auch Psoriasis hat und sie denn darunter leidet Kann mir hier irgendjemand sagen, in welchen Verhältnissen das Ganze zu Kindern steht ?! Kann man prozentual ein Risiko aussprechen ? Gibt es Möglichkeiten zur Vorbeugung oder sonstiges ? Über jede hilfreiche Antwort bin ich euch sehr verbunden. Grüße
  8. Hallo, ich bin Neu hier und habe grade gesehen, beim erkunden, dass bei einigen das Vererbliche eine Rolle spielt. Ich habe Drei KInder direkt an der Hand, und leider aber auch fünf Sternenkinder.. In den Schwangerschaften war es innerhalb der Schwangerschaft meist angenehm und das man ohne große rennerei zum Arzt mit dem Juckreiz zurecht kam. Allerdings nach der Geburt, war es oft Unaushaltbar. Stillen war kein Problem, allerdings reagiere ich mit Stress sehr heftig, hab dann im Gesicht Wangen und Augenbrauen Augrenpartie oft Rote Stellen, manchmal sehr schuppig und erkennbar dass es eine Hauterkrankung ist. Im Ohren Bereich wird es jetzt zur Kalten Jahreszeit so, dass man es schlecht verstecken kann. Aktuell hab ich bereits zwei Schüppe hinter mir.Normalerweise, nichts nennenswert. Ich hab jetzt ein Kleinkind und war das Letztes mal Beim Hautarzt nachdem Colin geboren wurde. Solange bekam ich es alleine hin , ohne Medikamente oder extra Cremes. Momentan , geht es mir Allgemein nicht gut und grade dann, hab ich damit am meisten zutun mit meiner Haut Meine Kinder haben alle eine sehr gute Haut, wir Cremen nicht zuviel, Waschen aber auch nicht jeden tag den ganzen Körper. war ein Tipp meiner Hebamme, weil diese um meine Haut bescheid weiß. Meine Kinder haben werder Schuppenflechte noch Neurodemitis,und darüber bin ich froh. Ich habe seit meiner Geburt damit zu tun,nächsten Monat also 36 Jahre im ewigen Kampf um Jucken oder Jucken lassen.... Cremen und wenn welche, wir haben früher , viel Ausprobiert, als ich in der Grundschule kam, ist es ganz schlimm geworden. Sogar vorm Schwimmen wollten mich, Eltern aus der Parallelklasse Ausschließen ! Doch habe ich gelernt, irgendwann nicht darauf zu Achten was andere Denke, wie dumm diese schauen.. im Urlaub, hatte meine Mutter einem Mann erklärt , dass ich zu diesem Zeitpunkt nur Sonne Luft und Meerwasser an die Haut gelassen habe. In den Sommermonate ,musste ich auf Medikamente verzichten! Ich versuche dies zwischendurch auch, aber es kommen leider auch Zeiten, an denen man ohne Cremes oder Medikamente nicht auskommt. Falls ihr grade Kinder Erwartet, macht euch nicht zuviele Sorgen, es muss nicht heißen, dass Eure Kinder, dass auch vorbesteht- es kann. In unseren Familie bin ich die einzige, und suche eigentlich noch immer nach dem Grund - Warum ich ? Wie ist es bei Euch?
  9. yvi13

    Bad Bentheim 27.10.14

    Hallo ich fahre das zweite mal nach Bad Bentheim mit Sohni der 13 Jahre ist bei Hautpatienten.
  10. Rüya83

    Symptome Kinder Pso???

    Hallo, Mein Sohn ist drei Jahre und hat eine komische Haut. Sehr Neurodermitis geneigt juckende Stellen, teilweise aufgekratzt... Heute habe ich an den Ellbogen beide Seiten eine leichte Rötung mit Verdickung und ganz leicht schuppige Stelle gesehen. Er hat sehr trockene Haut am ganzen Körper und auch Pünktchen, aber eher Neurodermitis. Kann man mit drei Jahren beide Hauterkrankungen haben??? Ich habe schuppenflechte mit 23 Jahren bekommen hatte allerdings in seinem Alter auch Neurodermitis, was sich ausgewachsen hat, also mit 6 Jahren war sie weg. Er hat am ganzen Körper kleine trockene Stellen, aber die Ellbogen machen mir Sorgen
  11. kerstinw83

    Schübe bei Schuppenflechte

    hallo,meine Tochter (6Jahre) hat vor ca. 3 Monaten das erste mal eine Schuppenflechte an den Knien, Oberschenkel und Ellenbogen bekommen. Nach gabe von Kortison war alles nach 3 Wochen verschwunden. Nun fängt es seid ca. 2 Tagen wieder an :-(.. Kann es sein das der Zahnwechsel damit zu tun haben könnte??. Denn damals bekam sie ihren ersten bleibenden Backenzahn, was jetzt auch wieder der Fall ist..
  12. Hallo ihr Lieben, Bin noch nicht lange hier unterwegs und habe auch erst 2 mal was gepostet...aber ich möchte gerne Berichten, wie es meinem Sohn Jonah (6) gerade geht!! Seit über einem Jahr kämpft er mit der Pso Hände, Nägel, Ellenbögen, Knie, Fussnägel und die Fusszehen... Besonders die Zehen machten ihm das Leben schwer, da sie immer wieder tief eingerissen sind und er dann große Schmerzen hatte. Behandelt haben wir mit Daivonex, Daivobet, Protopic, Vitaminkuren und und und. Besonders die Fusszehen zeigten sich sogar vom Cortison extrem unbeeindruckt! Eine Freundin hat mir dann 3 Produkte mitgebracht von denen sie selbst sehr begeistert war, weil sie ihr bei ihrer Neurodermitis geholfen hat! Es war das Seacret Salz und Öl Peeling, die Mud Therapie Fuss Creme und die Body Butter. Ich war erst recht skeptisch, aber probieren wollte ich es natürlich!! Wir fingen also an jeden Abend die Füsse zu peelen und cremten 2 mal am Tag ein. Mein Sohn fand das alles sehr angenehm, vor allem weil es extrem schnell einzieht und trotzdem sehr lange so ein 'frisch eingecremt' Gefühl hinterlässt ohne eklig rumzuschmieren!! Also eincremen und gleich weiterspielen....wichtig für das Kind!! Ich hätte nie gedacht, dass wir so schnell Ergebnisse sehen!! Die Haut an den Zehen ist nicht mehr hart und schuppig, sie reisst nicht mehr ein und fühlt sich nach Kinderfuss an!! Wenn ich es irgendwie hinbekomme stelle ich mal Bilder ein. Die Fuss-Creme und das Peeling sind sehr ergiebig und reichen sehr lange, die Bodybuter hab ich mir gemopst und nehm sie für meine extrem trockene Haut. Mein Sohn ist stolz und schämt sich nicht mehr, er fühlt sich sooo wohl!! Das ist Balsam für mein Mutterherz!!! Vielleicht mache ich hiermit den Ein oder Anderen auf etwas aufmerksam, dass sein Leben ein wenig eerleichtern kann!!
  13. Hallo liebe "Mitschuppis", bin etwas ratlos, denn die RV hat meine "Umbettung" abgelehnt und wir sollen ins Renterparadies Bad Bentheim. Ich brauche dringend eine gute Behandlung meiner PSORIASIS. Deshalb haben wir ja auch keine Mutter- Kind Kur beantragt. Allerdings MUSS ich die Kinder mitnehmen. Kein wenn und aber - ist einfach so. Aber ich verstehe nicht warum die RV uns unbedingt nach BB schickt. Die Schulbetreuung DORT IM ORT ist nur an einer Regelschule bis Mittag möglich. Mein Kind ist in Psychotherapie und braucht Eingewöhnung oder die Nähe einer Bezugsperson. Die Kinderbetreuung in BB kann das so wie wir das bräuchten gar nicht leisten, man sagte mir es gäbe dort nur Betreuung während der Behandlungszeiten. Gibt es andere Erfahrungen? Ich dachte an eine Gruppe die für die Rehazeit einigermaßen beständig bleibt. Wenn meine Kinder die Ruhe dort stören oder ich wieder angemacht werde, das meine Kinder nicht erzogen sind.... Alles ANDERE als erfolgsversprechende REHA. Ich verstehe einfach nicht, warum die Rentenversicherung mich nicht verstehen kann. Hat jemand Tips (rv, klinik...) oder sogar einen Klinikvorschlag? Lg sandra
  14. Hallo!Bei meinem Sohn gerade mal 6 Jahre wurde vor ca 2 Jahren Psoriasis vulgaris chron. diagnostiziert.Betroffen sind Kopf,Bauchnabel,Genitalbereich, Füsse,auch Fingernägel. Bin mir sicherer dass er als Baby auch schon davon betroffen war.Nur dass z.B. sein wunder Po immer als Windeldermatitis und Kopf Milchschorf betitelt wurde. Leider bringen die Lokaltherapien (Cortisonsalbe,Loyon Cremes )usw. nicht die gewünschten Erfolge. Unser Hautarzt rät uns daher zu einer Spritzentherapie mit Biologika Enbrel.Für mindestens ein Jahr jede Woche eine Spritze.Aber kann bzw.wollen wir unserem kleinen diese Maßnahme noch nicht zumuten. Meine Frage hat jemand Erfahrung mit dieser Therapie bei Kindern oder andere Tips?Würde mich gern mit anderen Betroffenen Eltern austauschen.
  15. Maja2009

    Vermutete Psoriasis

    Liebe Betroffende, Aufgrund einer vorläufigen Diagnose unsere Kinderärztin habe ich mich hier angemeldet da man sich ja immer Gedanken macht... Kurz zu uns. Vor 1 Monat haben wir bei meiner 7 jährigen Tochter eine Veränderung der Kopfhaut festgestellt. Es fing an mit kleinen Pickelchen, danach Rötung, Schuppen, jucken und Schmerzen. Wir haben dies unserer Kinderärztin gezeigt. Behandlung: 1 Woche täglich Prednitop, 2 Wochen aller 2 Tage. Da dies keine Besserung brachte überwies Sie uns an einen Hautarzt. Leider habe ich erst für den 25.04. einen Termin bekommen. Heute haben wir aber festgestellt, dass die Kopfhaut sehr gereizt und rot ist sowie 2 kleinere blutige Stellen. Ich weiss dass hier keiner eine Diagnose aufgrund meiner Fotos und Text gibt-ich erhoffe mir aber kleine Tipps um meiner Kleinen zu helfen. Sie hat Schmerzen wenn man darauf kommt, Haare kämmen ist ohne Tränen nicht möglich und es juckt stark.... Rufe natürlich gleich Montag beim Hautarzt an umn eher dran zu kommen. Sieht dies eigentlich aus wie Psoriasis oder hat jemand ähnliches. Würde mich über einen Austausch freuen. LG Susi
  16. Hallo! ich möchte mich kurz vorstellen :-). Ich bin 34 Jahre, verheiratet, arbeite halbtags und habe drei kleine Kiddis (8,5 und 3 Jahre). So habe nun seit 6 Wochen diesen seltsamen Ausschlag am ganzen Körper - habe am Anfang nichts darauf gegeben, nach 2 Wochen bin ich dann zum Hautarzt der mich am liebsten gleich zum Hautarzt geschickt hätte da er sich das auch nicht wirklich erklären konnte. Aber nein ich dachte das wird schon wieder - nach weiteren 2 Wochen hab ich dann doch mal beim Hautarzt angerufen und dann einen Termin für gestern bekommen. Die Ärtzin war total nett - und hat auch gleich eine typische Psoriasis festgestellt - die wohl früher schon öfter durch Schuppung auf dem kopf sich bemerkbar gemacht hat - aber ich habe da nie was draufgegeben - und irgendwie ging es ja auch immer wieder weg. Jetzt aber hat mir die Ärztin gesagt das ich so keine Chance habe und eigentlich nur mit dieser Balneo-Phototherapie oder eine kur die Möglichkeit auf Besserung des aktuellen krankheitsbildes habe. Zuerst habe ich mich durchaus für diese Balneo-therapie entschieden - aber ich krieg das mit dem Job und den Kindern einfach nicht unter einen Hut. vormittags arbeite ich und nachmittags sind die Kinder daheim - und ich finde absolut niemanden der mir die Kinder sooft und vor allem für die ganze Dauer der Behandlung nimmt - noch dazu muss ich mit mindestens einer Stunde Gesamtfahrzeit zur Praxis rechnen - also ist diese Therapie momentan für mich absolut nicht zu organisieren :-(. Was habt ihr denn so für Erfahrungen??? Was hilft bei euch?? Und wer hat es denn z. B. schon einmal mit einem Heilpraktiker versucht?? und wie sind da die Erfahrungen. Bin im Moment einfach komplett verunsichert und würde mich freuen wenn ich von Euch ein paar Tipps bekomme. LG Wurm 2202
  17. Hallo, ich bin ganz neu hier und kenne mich mit Psoriasis überhaupt nicht aus. Vor zwei Wochen hat der Hautarzt bei meiner 4jährigen Tochter eine akute Psoriasis diagnostiziert, wohl ausgelöst durch eine Streptokokken-Infektion. Er hat uns eine Kortison-Salbe verschrieben, die im GEsicht auch geholfen hat. Nur leider nicht an Armen und Beinen. Er meinte, dass ich vom Hals-Nasen-Ohren-Arzt abklären lassen soll, ob eine chronische Mandelentzündung vorliegt. Wenn ja, dann sollten die Mandeln entfernt werden. In der Regel würde dann auch die Psoriasis verschwinden. Hat jemand hier schon Erfahrung damit? Bisher macht sich unsere Kleine Gott sei Dank nichts aus den Hautveränderungen. Wenn ich es richtig einschätze, dann hat sie eine Psoriasis guttata. Nervig sind eigentlich nur die anderen Kindergarteneltern, die immer fragen: Ist das ansteckend? Nun ja, damit werde ich wohl leben müssen. Wäre froh, wenn sich einer mal melden würde. Viele Grüße Mola35
  18. caroli

    schwere PSO vulg. im Kindesalter

    Hallo liebe Leute, ich bin neu hier, der Grund ist ( natürlich) die Hauterkrankung meines Sohnes. Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin 42 und Mutter von 5 Kindern im Alter von 6 bis 18 Jahren. MeinJjüngster ist unser "besonderes" Kind. Geboren mit Hirnfehlbildungen , kamen im Alter von 3 Mon. epilep. Anfälle dazu. Seitdem nimmt er Mediks. Ende der ersten Märzwoche ´13 bekam er Fieber und Schnupfen. unser Vertretungs KIA diagnostizierte einen Virusinfekt. 2 Wochen später begannen sich seine Handflächen und Fußsohlen zu röten. Diagnose: Virusexanthem. Nun ja, als nach einer Woche dann noch die Kniee und Ellbogen dazukamen, war ich nicht mehr überzeugt von einem Virus.Iin der Zwischenzeit hatten sich auch Zunge und Hals gerötet.Diagnose nun: "Das kommt von dem Epilepsiemedikament" ! Das mochte ich nicht glauben, schließlich nahm er dieses schon seit 4 Jahren. und ein spez. Ausschlag davon sieht normalerweise ganz anders aus. Nach Rücksprache mit meinem Neuropäd. gingen wir ins Krankenhaus. Bei einem hautärztl. Konsil bekamen wir die Diagnose: infektassoziierte Psoriasis. Ausgestattet mit einem Antibiotikum und Psorcutan-Salbe gingen wir nach Hause. Immer neue "Stellen" kamen dazu ( Gesicht, Schultern ,Rücken; Po, Beine). Das Immunsystem war total runtergefahren und der Infekt müsse ganz raus, dann würde es wahrscheinlich besser, sagte man uns. Nun, es wurde nix besser : Mittelerweile lautet die Diagnose unseres Hautaztes: schwere Psoriasis vulgaris. Mit Kortison und der Vit. D salbe sollten wir weiterarbeiten. Wir gehen wöchentl. zum HA. Einige Stellen wurden besser, aber immer noch kommen viele , wieder, dazu. Im Juli haben wir einen Termin in der Psoriasissprechtstunde der Dermatologie in der Uniklinik Bonn. Die OÄ soll sich mit der PSO gerade bei Kindern super auskennen. Der HA möchte gerne wissen, ob man neben der lokalen Anwendung noch systemisch was machen kann. Wir müssen immer aufpassen, was wir für Mediks einsetzen, immer mit Blick auf die Epilepsie und sein Asthma ( das auch noch dazukam). Zum Glück ist der Kurze weiterhin fröhlich, der juckreiz ist schon arg,aber wir haben ein Antihistaminikum der neuen Generation gefunden, das er auch als Epi-Patient nehmen darf. das hilft ein bisschen und ist jetzt in der Pollenzeit auch so noch ne gute Hilfe. Nachdem ich Euch hier so zugetextet habe, würde ich mich über einen Austausch sehr freuen. Nebenbei hab ich natürlich auch viele Fragen . Sonnige Grüße Caroli
  19. Glück05

    Kinder unter 10 Jahren mit Pso

    Hallo miteinander!Ich habe nun schon mehrere Anläufe gestartet, hatte aber bisher leider keinen Erfolg. Gut für die anderen, schlecht für mich!! Bin auf der Suche nach Eltern, deren Kind auch Psoriasis hat und noch unter 10 Jahre alt ist. Ich habe mir auch schon die Seite Psoriasis-Kids angeschaut aber dort gibt es kein spezielles Forum, oder?! Vielen Dank für sämtliche Antworten, die mir weiterhelfen. Kleine Anmerkung: Wir haben das Glück im Moment (bis auf eine Stelle) beschwerdefrei zu sein. Aber was wir im März diesen Jahres durchgemacht haben (inklusive Aufenthalt und Therapie im Psorisol Hersbruck) reicht auch für die nächste Zeit!! Frohe Weihnachten zusammen!
  20. Jakob89

    Generation Nachwuchs

    Hallo alle zusammen... ich nehme seit Anfang des Jahres Fumi und bin auf der Höchsdosierung 2-2-2. Es geht mir blendend !! Meine Haut war vorher ziemlich schlimm, da hat mir die Kur + Reha ( Insgesamt 6 Wochen ) auf Sylt nicht wirklich viel gebracht. Die Nebenwirkungen bleiben dennoch nicht aus. Man muss sich da einen eigenen Weg suchen. Ich habe so einige Punkte gefunden um die Nebenwirkungen zu reduzieren bzw. komplett wegfallen zu lassen. - Immer wenn ich starken Hunger hatte und der Magen sehr leer war -> Magenkrämpfe -> Also immer schön essen und nicht zu sehr hungrig sein. - Bei der Einnahme mit kohlensäurehaltigen Getränken -> Magenkrämpfe, Durchfall -> Also am Besten ist Milch oder stilles Wasser. - Kein Kaffee -> weniger Nebenwirkungen - mind. 1,5 liter/Tag Flüssigkeit -> weniger Nebenwirkungen - Was finde ich viel ausmacht sind festgelegte Zeiten zur Einnahme der Tabletten. Ich habe 9 Uhr, 15 Uhr und 21 Uhr gewählt. Liebe Grüße
  21. Erbsle36

    Neu hier

    Hallo, ich habe mich heute hier angemeldet. Bin Mutter von drei Kindern und unser Grosser hat schon immer Probleme mit der Haut. Als Baby hat er öfters Neurodermitis bekommen in den Kniekehlen das wurde,er bekam eine leichte Salbe mit Cortison und nach zwei Tagen war es weg. Jetzt hatte er diesen Winter ganz oft Mittelohrentzündungen und bekam häufig AB,auf dem Kopf hat er schon seit ca. 2 Jahren einige stellen die Schuppen und wenn man sie abkratzt blutet es und die Schuppen bilden sich in ein paar Tagen neu. Jetzt hat plötzlich am ganzen Körper rote Punkte bekommen,grosse Aufregung in der Schule das müssen Windpocken sein,er ist geimpft dagegen und es war nie Flüssigkeit in den roten Punkten. Nun ist alles schuppig und es werden immer mehr Flecken einige so 1-2 cm gross. Diagnose ,dafür mussten wir zu vier unterschiedlichen Ärzten,Psoriasis guttata,wir haben nun eine Creme mit Salicylsäure bekommen,wirklich wirken tut sie nicht,er hat es nun schon vier Wochen. Ich habe Angst vor der Ausgrenzung in der Schule,er wird im August 8 Jahre alt und kommt nach den Ferien in die zweite Klasse. Er hat es im Gesicht an den Händen also wirklich sehr sichtbar,der ganze Körper ist davon betroffen und vor allem der Kopf. Ich habe viel gelesen im Internet,nicht heilbar,kann abklingen,kann nie weggehen. Wer kann mich aufklären,gibt es Dinge die ich bei der Ernährung beachten muss,ist Rotlichtherapie etwas,darf er schwimmen in der Schule,mir schwirrt der Kopf mein Kind tut mir so leid und ich kann irgendwie nicht viel machen. Danke wer bis hierher gelesen hat und hoffentlich kann mir jemand die Angst nehmen das mein Kind dadurch zum Aussenseiter wird. Liebe Grüsse vom erbsle
  22. anmari23

    Pso bei Kleinkindern

    Hallo Komme gerade vom Kinderarzt. Der bestätigt mir das mein sohn mit 13 Monaten pso hat. Ich bin fertig mitder wWelt. Wieso muss er das kriegen von mir? Wieso? ?? Er bekommt jetzt hydrocortisonsalbe. Die Ärztin sagt das ist sehr selten so früh. Was soll ich jetzt bloß machen? ??? Gibt es hier jemanden deren kind auch so früh pso bekommen hat? Lg
  23. jeannette2340

    Auch neu hier

    So auch ich habe mich heute mal angemeldet. Allerdings habe ich selbst kein PSO aber bei meiner Tochter 7 Jahre besteht der Verdacht. Seit über einem Jahr rennen wir von Arzt zu Arzt und haben von Pilzbefall bis Allergie auf Schampoo alles durch. Nun endlich haben wir eine Ärztin gefunden, die uns ernst nimmt und mit der wir zufrieden sind. Da sie allerdings die Vitamin D Salben nicht verträgt hat sie uns nun in die Psorisol Klinik eingewiesen und heut in einer Woche gehts los. Die Stellen hat sie am Kopf, Rücken, Leiste, Bauch, Achselhöhle, Stirn. Ich hoff ich bin hier auch als Mama richtig. LG
  24. In meinem Blog möchte ich mein Leben mit der PSO beschreiben von Anfang an. Einfach mal alles von der Seele schreiben. In meinen ersten beiden Lebensjahren war ich ein sehr ruhiges Kleinkind das ständig kränkelte. Meine Mutter fuhr mit mir von Arzt zu Arzt, bis ein HNO feststellte, dass meine Mandeln durchgehend entzündet und daher auch sehr dick waren. Ich konnte kaum Essen und wenn dann nur weiches und hatte zu wenig Gewicht. Meine Stime war piepsig und kratzend. Doch der Arzt sagte, ich sei zu jung für eine Mandel-OP. Meine Mum fuhr mit mir zum Klinikum in die HNO-Abteilung. Dort wurde meiner Mum gesagt, ich wäre nicht krank und sie bilde sich das nur ein. Sie wolle, dass ihr Kind krank sei, um sich im Mittelpunkt zu stellen. Mit zweieinhalb Jahren hat meine Mum es geschafft, die Mandeln wurden entfernt. Anschließend ging es mit mir Bergauf. Ich konnte Essen und normal sprechen, doch meine Haut fing an, ab und zu rote Flecken zu bilden, die nach einigen Tagen wieder verschwanden. Mit 3 Jahren kam ich in den Kindergarten. Anscheinend gab das meiner PSO den entgültigen Schubser, so dass sie zum Vorschein kam. Meine Eltern dachten erst, ich hätte die Windpocken. Mehrere Wochen Behandlung mit Tinkturen gegen Windpocken. Doch die Stellen wurden mehr, also wohl doch keine Windpocken? Oder eine hartnäckige Form? Der Hausarzt wusste nicht mehr weiter. Also wieder ins Klinikum, aber diesmal in die Dermatologie. Die PSO wurde direkt Diagnostiziert und meine Eltern mussten mit mir regelmäßig zum Klinikum in die Ambulanz zu erneuten Vorstellung. An die Zeit vor der PSO erinner ich mich nicht mehr. Was mir in meiner Kindheit am besten in Erinnerung geblieben ist, war das Morgen- und Abendritual. Jeden Abend musste ich nach dem waschen und Zähne putzen antreten. Erst wurde mein Körper eingecremt mit Terr- und Cortsinhaltigen Cremes. Anschließend Sommer wie Winter langarm Froteeschlafanzug anziehen. Dann musste ich mich auf einen Küchenstuhl setzten direkt unter der Deckenlampe, damit meine Mum genug sehen konnte. Auf den Kopf kan eine Ölige Corisonmischung die mit dem Pinsel aufgetragen wurde. Scheitel für Scheitel. Dann gings ins Bett. Am nächsten Morgen erneute Vorstellung, Mit einem Läusekamm wurde der Kopf bearbeitet. Ich hatte den ganzen Kopf voll mit dicken Borken. Anschließend ging es in die Badewanne. Balneum Hermal Bad und der Kopf wurde mit Teershampoo gewaschen. Durch das Teer roch ich anscheinend nicht gut und die meisten Kinder wollten mit mir nichts zu tun haben. Aber ich hatte eine beste Freundin, die zu mir hielt.
  25. Mein Sohn (11) hat seit einem Monat die Diagnose Pso gestellt bekommen. Ich habe immer wieder gelesen, dass Vitamin A, C, D oder auch Zink und Selen eine Rolle spielen. Nun haben wir am Montag einen Arzttermin und ich frage mich, ob ich das anspreche und eine Blutuntersuchung verlangen sollte? Wer hat da welche Erfahrung gemacht? Danke im Voraus für Eure Hilfe
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